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Tangstedt

Tangstedt: Handwerkerfahrzeuge aufgebrochen

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Foto: Stormarnlive.de

Tangstedt –  In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (3. August) sind in Tangstedt im Ortsteil Rade zwei Fahrzeuge von Handwerkerfirmen aufgebrochen worden.

Die oder der Täter entwendeten aus den beiden Transportern des Herstellers Volkswagen, die in der Straße „Am Wiesengrund“ und in der Straße „Auf dem Kamp“ geparkt waren, mehrere hochwertige Werkzeuge.

Der Wert des Stehlguts steht noch nicht fest. Hinweise zu den Aufbrüchen nehmen die Ermittler der Polizeistation Tangstedt unter 04109-9282 entgegen.

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Tangstedt

Tangstedt: Katja Rathje-Hoffmann berichtete auf Hof Harder über Jamaika

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Gastgeber Sylvia und Eckhard Harder im Gespräch mit Katja Rathje-Hoffmann MdL. Foto: CDU

Wiemerskamp – Auf dem Hof von Tangstedts CDU Vorsitzendem Eckhard Harder und seiner Frau Sylvia in Wiemerskamp trafen sich am Sonnabend zahlreiche CDU-Parteifreunde zum Sommerfest mit politischen Klönschnack.

Bei Fleisch und Wurst vom Grill dankte die erfolgreich wiedergewählte Landtagsabgeordnete den Tangstedter Christdemokraten für ihre Unterstützung im Wahlkampf. An den Stehtischen waren die anstehende Oberbürgermeisterwahl in Norderstedt, die „SPD-Pferdesteuer“ und der mögliche Wechsel der Gemeinde Tangstedt vom Amt Itzstedt nach Norderstedt.

Katja Rathje-Hoffmann ist neben Peter Lehnert und Tim Brockmann stellvertretende Vorsitzende der CDU Landtagsfraktion, Vorsitzende des Fraktionsarbeitskreises Soziales und Mitglied im Sozialausschuss, Mitglied im Fraktionsarbeitskreis Bildung und Mitglied im Bildungsausschuss.

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Bad Oldesloe

48 Stormarner Vereine gewinnen bei Trikotaktion

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Trikotübergabe im Vorjahr
Foto: Hoppe / Sparkasse Holstein

Bad Oldesloe / Eutin – Die Sportvereine im Geschäftsgebiet der Sparkasse Holstein haben in den letzten Tagen wieder kräftig mitgefiebert. Der Grund: Die Aktion „Die Sparkasse Holstein kleidet die Sportjugend ein“ ist in ihre Schlussphase gegangen.

Die Aktion ist beendet und die 100 Sieger stehen fest. Unter den Gewinnern sind 48 Mannschaften aus Stormarn, 33 aus Ostholstein, zehn aus Hamburg und neun aus Norderstedt.

Bereits zum zwölften Mal hat die Sparkasse Holstein mit ihrer Trikotaktion alle Sportvereine in ihrem Geschäftsgebiet aufgerufen, sich um Mannschaftskleidung für ihren Sportlernachwuchs zu bewerben. 281 Teams sind dem Aufruf gefolgt und haben eine Bewerbung eingereicht. Wie in den beiden Vorjahren durfte auch dieses Mal die Bevölkerung mitentscheiden, welche Mannschaften neue Sportbekleidung gewinnen sollen.

Dazu konnten alle vom 14. bis 19. Juni 2017 im großen Online-Voting für ihren Favoriten abstimmen. Auf diesem Weg wurden 60 der 100 Gewinner ausgewählt. Jedoch sollten auch Teams, denen es beispielsweise aufgrund geringerer Mitgliedszahlen an Zuspruch im Online-Voting fehlte, die Chance auf neue Mannschaftskleidung erhalten. Daher hat die Sparkasse Holstein weitere 40 Bekleidungssätze unter allen übrigen Teilnehmern unabhängig vom Voting-Endstand ausgelobt.

„Bei der Voting-Beteiligung haben wir wieder alle Rekorde gebrochen“, freut sich Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, über den erneuten Erfolg der Aktion. 64.888 Stimmen wurden insgesamt abgegeben. Das sind über 3.600 Stimmen mehr als im Vorjahr – trotz eines kürzeren Voting-Zeitraums. Im Vergleich zu 2014, dem Jahr, in dem die Bevölkerung erstmals per Voting mitentscheiden durfte, hat sich die Anzahl der abgegebenen Stimmen sogar mehr als verdoppelt.

„Unsere Trikotaktion ist eine richtige Erfolgsgeschichte. Das wäre ohne die aktiven Sportler, aber natürlich auch alle, die fleißig voten und über die Aktion berichten, nicht möglich“, bedankt sich Lüdiger und ergänzt: „Die hohe Bewerberzahl und die aktive Beteiligung Aller beweisen, dass die Trikotaktion gut in der Region ankommt. Aber natürlich möchten wir den kleinen Sportlern auch immer mal etwas Neues bieten. Daher entwickeln wir die Aktion kontinuierlich weiter.“

Die Übergabe der Sportbekleidung ist für September geplant.

Die Stormarner Gewinner im Überblick:

Ahrensburger TSV Fußball 3.D
Judo-Club Ahrensburg e.V. Kampfsport Wettkampfgruppen
SSC Hagen Ahrensburg v. 1947 e.V. Leichtathletik Leichtathletik Kinder
Reit- und Fahrverein Hoisbüttel e. V. Andere Sportart Hoisbüttel 6
SSV-Pölitz Fußball Teufelskicker
SV Meddewade Fußball SV Meddewade – G-Jugend
Rümpeler SV von 1930 e.V. Fußball Jugendfußball
VfL Oldesloe Fußball Team 2005
VfL Oldesloe Handball VfL Oldesloe Handball – wJD
Tennisclub Brunsbek Tennis TC Brunsbek Jugend
VFL Tremsbüttel Fußball E2 Tremse
JuS Fischbek Fußball SG Fischbek C 1
JuS Fischbek Fußball F1-Jugend 2017/18
TSV Bargteheide Handball MJC
Elmenhorster Tennis Club Tennis Netzmonster
Barsbütteler SV Fußball 1.F-Jugend
Barsbütteler SV Fußball 2.F-Jugend
TSV Glinde Fußball 2011´er
TSV Glinde Fußball Teufelskickerbande
TSV Glinde Fußball Glinder Löwen – 4.E-Junioren
SG Holstein Süd Fußball C- und D-Juniorinnen
TuS Hoisdorf Fußball 1.+2. G-Junioren
TuS Hoisdorf Fußball 1 E Jugend
TUS Hoisdorf Andere Sportart Mädchengruppe Gerätturnen
TuS Hoisdorf Fußball 2.F-Junioren
TuS Hoisdorf Fußball F1
SV Eichede Fußball E II
VfL Rethwisch Fußball VfL Rethwisch E-Mädchen
Oststeinbeker SV Fußball 3. E-Jugend
Oststeinbeker SV Fußball 1.F Junioren
Oststeinbeker Sportverein von 1948 e. V. Fußball 2. E Junioren
Oststeinbeker SV Fußball Löwen
FC Voran Ohe Fußball FC Voran Ohe
FC Voran Ohe Fußball FC Voran Ohe
TSV Reinbek Fußball 4. E- Jugend
SV Preußen 09 Reinfeld Fußball E1-Jugend
TSV Zarpen Fußball Fußball B-Juniorinnen
SV Hamberge Fußball G-Jugend
Tennisclub Brunsbek Tennis TC Brunsbek Jugend
VSG Stapelfeld Fußball VSG Stapelfeld 2. E
Bargfelder SV Fußball G -Junioren 2
Bargfelder SV Fußball 1.G-Junioren
Bargfelder Sportverein e.V. 1967 Fußball E1- Junioren
Bargfelder SV Fußball E – Jugend 2
WSV Tangstedt Handball weibliche A-Jugend
TSV Trittau Fußball 1. F-Jugend (2008er)
TSV Trittau Fußball G-Jugend
GHG Hahnheide Handball WJC

 

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Tangstedt

Pferdesteuer-Gegner: „Unser Abwehrkampf geht weiter“

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Symbolfoto: SL

Tangstedt – Noch immer sitzt der Schock tief bei den Tangstedter Pferdehaltern. Die sollen ab 1. Juli 150 Euro pro Jahr und Pferd an die Gemeinde bezahlen. Doch das letzte Wort scheint noch nicht gesprochen. Die Gegner der umstrittenen Pferdesteuer sind sich einig: Der Abwehrkampf geht weiter. Es besteht auch die Angst, dass andere Gemeinden nachziehen könnten, wenn sich die Steuer etablieren sollte.

Die Tangstedter Pferdebesitzer erhalten dabei Unterstützung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, dem Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht. Der fühlt sich im Kampf gegen die verhasste Steuer jetzt auch von der Landesregierung in spe aus CDU, FDP und Grünen bestätigt, die Steuern auf einzelne Sportarten offenbar verbieten will: „Die Signale der neuen Landesregierung stimmen uns positiv, dass es eine klare Position gibt, den Sport nicht zu besteuern. Es soll das kommunale Abgabengesetz entsprechend geändert werden“, erklärt Dieter Medow gegenüber der verbandseigenen Nachrichtenagentur fn-press. Laut dem Verbands-Vize hätten die jahrelangen Verhandlungen über die Einführung der Pferdesteuer den sozialen Frieden der Gemeinde empfindlich gestört:

„Wir stehen hinter den Tangstedtern und hoffen sehr, dass der soziale Riss in der Kommune, den wir hier bei der Pferdesteuer-Demo erlebt haben, nicht auf viele Jahre das Miteinander in Tangstedt zerstört. Das sollte sich keine Gemeinde Schleswig-Holsteins antun.“

Der Verband hält die Steuererhebung für illegal: Nach deren Argumentation handele es sich dabei um einen Verstoß gegen das Sportfördergebot des Landes Schleswig-Holstein. Der Reitsport ist die erste Sportart, die besteuert wird. Die Pferdesteuer würde sich primär gegen Frauen und junge Menschen richten, die diese Sportart mehrheitlich ausüben.

Einige Rechtsexperten sehen in der Steuer allerdings kein Problem. So wird die Steuer nicht von denen verlangt, die den Sport ausführen, sondern von den Pferdebesitzern. Dass Besitzer mehrheitlich weiblich seien, wird bestritten. Selbst ein Gesetz der Landesregierung könnte eventuell keinen Einfluss auf die Steuer haben, sollte es sich um ein Gesetz handeln, das es verbietet Sport zu besteuern. Vor einem solchen, möglichen Gesetz der neuen Landesregierung ist außerdem nicht vor Frühjahr 2018 zu rechnen.

Letztendlich könnte nicht die Frage nach Recht oder Unrecht über die Pferdesteuer „richten“, sondern die nach dem Sinn und Zweck: So geben Entwicklungen aus anderen Gemeinden Pferdebesitzern die Hoffnung, dass sich die Steuer doch noch in Wohlgefallen auflösen könnte. Ein Beispiel ist das hessische Weißenborn. Die führte eine Pferdesteuer ein, die allerdings kurze Zeit später von der Kommunalpolitik wieder einkassiert wurde. Der Grund: Der Verwaltungsaufwand stehe in keinem sinnvollen Verhältnis zum wirtschaftlichen Ertrag.

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