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Ahrensburg

Eric-Kandel-Gymnasium: Von "Work and Travel" bis zum High-School-Jahr

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Dr. Marcus Rehbein, Dr. Michael Eckstein und Gerd Burmeister freuen sich auf die Messe
Foto: BürgerStiftung Region Ahrensburg/hfr

Ahrensburg  – Ob High School in den USA, Internat in Kanada, Freiwilligendienst in Thailand, Sprachkurs in England oder Work and Travel in Neuseeland: Ein Schuljahr im Ausland und ein Auslandsaufenthalt nach dem Abitur sind bei jungen Menschen im Norden begehrt. Die Möglichkeiten sind vielfältig; die Unterschiede bei Kosten und Leistung erheblich. Am 07.Oktober findet im Eric-Kandel-Gymnasium in Ahrensburg die große Informationsmesse für Schleswig-Holstein statt.

Die Messe bietet Schülern, Eltern und Lehrern Insider-Informationen zu Schüleraustausch, Auslandsaufenthalten nach der Schule, zu internationalen Studienangeboten sowie zu Austausch-Stipendien im Wert von 300.000 Euro für 2018/2019. Die führenden seriösen Austausch-Organisationen und Schulberatungen aus ganz Deutschland informieren persönlich. Parallel zur Ausstellung wird es Erfahrungsberichte, Vorträge und praktische Tipps geben.

Die Spannbreite der Themen umfasst Schulaufenthalte (High School), Internate, Privatschulen, Sprachreisen, Au Pair, Colleges, Ferien- und Sommercamps, Freiwilligendienste, Praktika, Studieren im Ausland, Work and Travel sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten (Stipendien). Die Messe ist seit Jahren die zentrale Veranstaltung zum Thema „Auslandsaufenthalte“ für den Norden.

„Ich freue mich, dass die Messe in diesem Jahr bereits zum dritten Mal im Eric-Kandel-Gymnasium stattfinden wird“ sagt Schulleiter Gerd Burmeister. „Die Messe passt gut zum Profil unserer international ausgerichteten Schule.“ Dr. Michael Eckstein, Vorsitzender der BürgerStiftung: „Mit dem Eric-Kandel-Gymnasium haben wir einen aktiven und engagierten Partner gefunden.“

Die Vorbereitungen für die Großveranstaltung laufen bereits auf Hochtouren. Schüler, Eltern und Lehrkräfte engagieren sich. Dr. Marcus Rehbein ist in der Schule der Koordinator für die Messe.

Die BürgerStiftung Region Ahrensburg richtet die Messe in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Völkerverständigung und Förderern aus.

Die Auf in die Welt-Messe 2017 wird am Samstag, 07. Oktober von 10 bis 16 Uhr im Eric-Kandel-Gymnasium, Reesenbüttler Redder 4-10 in Ahrensburg geöffnet sein. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.schueleraustausch-portal.de und www.aufindiewelt.de.

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Ahrensburg

Regenfallrohr geklaut: Drei Männer nach Metalldiebstahl festgenommen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Die Polizei hat drei Männer nach einem Metalldiebstahl festgenommen. Sie sollen ein Regenfallrohr abmontiert haben.

Ein aufmerksamer Nachbar beobachtete gegen 15:00 Uhr in Ahrensburg, Vierbergen, zwei Männer, welche sich unberechtigt Zutritt zu einem Grundstück verschafften und dort ein Regenfallrohr entwendeten.

Die Täter konnten im Rahmen der Nahbereichsfahndung nicht mehr angetroffen werden. Jedoch konnte der Zeuge das Fluchtfahrzeug, einen weißen VW Transporter, und Fragmente des Kennzeichens benennen.

Gegen 21:30 Uhr teilte eben dieser Zeuge einen erneuten Diebstahl eines Regenfallrohres in der Straße Vierbergen mit. Auch hier soll es sich um einen weißen VW Transporter als Fluchtfahrzeug handeln. Das Fahrzeug wurde dann durch schnell hinzugezogene Polizeibeamte kontrolliert.

In dem Fahrzeug befanden sich drei Osteuropäer im Alter von 28, 32 und 37 Jahren.

Auf dem Rücksitz lagen das offensichtlich zuvor abmontierte Regenfallrohr, sowie eine Tasche mit Schmuck.

Daraufhin wurden die drei Fahrzeuginsassen vorläufig festgenommen und der VW Transporter samt dem Stehlgut sichergestellt. Der Gesamtwert des Stehlgutes steht noch nicht fest.

Die Polizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. In Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Lübeck wurden alle drei Tatverdächtigen nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Festnahme nach Diebstahl auf Supermarktparkplatz

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Eine aufmerksame Zeugin beobachtete einen jungen Mann auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Hamburger Straße. Das Verhalten des Mannes kam ihr komisch vor.

Dann sah sie, wie er sich in ein unverschlossenes Auto setzte und dort die Sonnenblenden herunter klappte und die Fächer durchsuchte. Das ging alles sehr schnell. Die Fahrzeugbesitzerin hatte nur ihren Einkaufswagen, nach dem Umladen der Waren in ihr Fahrzeug, zum Abstellplatz zurück gebracht. Als diese wieder bei ihrem Fahrzeug ankam, war der Mann bereits ausgestiegen. Die Zeugin sprach daraufhin die Frau an und gemeinsam wurde von den beiden Frauen die Polizei verständigt.

Die Polizei war schnell vor Ort und konnte aufgrund der guten Personenbeschreibung den 24-jährigen Tatverdächtigen mit Wohnsitz in Ahrensburg noch auf dem Parkplatz festnehmen. Er hatte noch einen Fahrzeugschein und eine bereits als gestohlen gemeldete Busfahrkarte bei sich.

Die Polizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen

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Ahrensburg

SEK-Einsatz in Ahrensburg: Mann (61) bedroht seine Pflegerin mit Schusswaffe

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SEK-Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ahrensburg – Ein pflegebedürftiger Mann hat seine Pflegerin mit einer Waffe bedroht und dabei mit einem Amoklauf gedroht. Spezialeinheiten der Polizei stellten daraufhin vier Waffen sicher. Der 61-Jährige wurde in ein Fachkrankenhaus eingewiesen.

Am 18. Februar meldete eine Mitarbeiterin eines Pflegedienstes, dass sie befürchte, einer ihrer Patienten könne sich oder anderen etwas antun. Die Zeugin gab weiterhin an, dass der 61-jährige Ahrensburger im Besitz von mindestens einer Waffe sein soll.

Bereits am Freitag soll der Mann die Pflegekraft mit einer Waffe bedroht haben. Am Sonntag äußerte er dann, dass er diese Woche in Ahrensburg wahllos auf Menschen schießen werde. Die Zeugin informierte daraufhin die Polizei Ahrensburg.

Da nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden konnte, dass es sich bei der oben genannten Waffe um eine „scharfe“ Schusswaffe handeln könnte, wurde das Spezialeinsatzkommando Schleswig-Holstein hinzugezogen. Am 19. Februar erfolgte der Zugriff, bei dem der Mann schlafend angetroffen werden konnte. Es wurden vier „Waffen“ aufgefunden. Es handelt sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um zwei Schreckschusswaffen, eine sog. Deko-Waffe und eine Pistole, welche offensichtlich keine Spielzeugwaffe ist. Hier kann erst nach gutachterlicher Überprüfung eine genauere Einordnung erfolgen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der 61-jährige wurde anschließend in ein Fachkrankenhaus zwangseingewiesen.

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