Christina Schubert (v.l.), Alexander Wagner, Frederik Digulla
Foto: SPD/Wagner/hfr

Stormarn – Alexander Wagner, SPD-Bundestagskandidat, für den Bundestagswahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte seine Wahlkampfplanung präsentiert. Er setzt nach eigener Aussage auf ein junges Team und neue Ideen, um so frischen Wind aus Segeberg und Stormarn in den Deutschen Bundestag zu bringen.

Als ehrenamtlicher Wahlkampfleiter unterstützt ihn dabei Frederik Digulla (26). Der Wahlstedter ist Mitglied im SPD-Kreisvorstand Segeberg und bringt hauptamtliche Wahlkampferfahrung aus dem Bundestagswahlkampf 2013 sowie dem Landtagswahlkampf 2017 mit.

Ergänzt wird das junge Team durch Christina Schubert (26). Die Kielerin bringt ebenfalls Erfahrung aus dem Landtagswahlkampf mit und unterstützt Alexander Wagner im Rahmen einer halben Stelle bei Öffentlichkeitsarbeit und Organisation.

Das Team hat sich für den Wahlkampf viel vorgenommen. „Ich stehe für einen modernen Stil – Politik zum Anfassen“, erklärt der 30-jährige Bad Segeberger. Dafür setzt er insbesondere auf den intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern – online und offline ist er permanent ansprechbar.

„Ich möchte bei Sommerfesten, Flohmärkten, Fußballspielen oder einfach auf der Straße mit den Menschen ins Gespräch kommen“, kündigte Wagner an.

Auch unterwegs kann man ihn im Wahlkampf erreichen, entweder telefonisch oder per SMS bzw. WhatsApp unter 0176 -234 365 92. Gemeinsam mit den Jusos setzt Wagner auch auf kreative Wahlkampfformen, mit denen der öffentliche Raum mit auffälligen Aktionen, z.B. ‚laufende Kartons‘, genutzt wird.

Er ist zuversichtlich auf diese Weise den Wahlkreis direkt gewinnen zu können: „Mein konservativer Mitbewerber sitzt seit 2002 im Bundestag und gehörte davor schon dem Landtag an. Die Menschen in der Region wollen frischen Wind und neue Ideen – das merke ich in allen Gesprächen.“

Inhaltlich setzt Wagner dabei besonders auf das Thema gute Arbeit. So ist es sein Ziel, gegen ungewollte Teilzeitbeschäftigung und prekäre Arbeitsverhältnisse vorzugehen: „Insbesondere Frauen haben es nach wie vor schwer, von Teilzeit in Vollzeit zurückzukehren. Das muss sich ändern. Und auch sachgrundlos befristete Jobs dürfen nicht weiter in unserer Arbeitswelt akzeptiert werden.“ Auch für ältere Personen gilt es, eine verlässliche Absicherung in der Rente zu schaffen. Mit dem Rentenkonzept der SPD wird das Rentenniveau gehalten und das Renteneinstiegsalter soll nicht erhöht werden. „Die, die ihr Leben lang hart arbeiten, haben eine gute Rente verdient“, so Wagner.

Alexander Wagner ist 30 Jahre alt und lebt mit seiner Verlobten in Bad Segeberg. Nach seinem Abitur an der Dahlmannschule in Bad Segeberg studierte er Politikwissenschaften in Kiel. Er war mehrere Jahre als Büroleiter für den Bundestagsabgeordneten Franz Thönnes beschäftigt, bevor er als persönlicher Referent des Landeswirtschaftsministers arbeitete.

Sein Engagement stellt Wagner schon seit vielen Jahren nicht nur in der Politik unter Beweis: Seit knapp 10 Jahren ist er Vorsitzender des Sportvereins Wahlstedt, bei dem er auch noch selbst aktiv Fußball spielt. Politisch engagiert er sich im SPD-Kreisvorstand Segeberg sowie SPD-Landesvorstand und er ist Mitglied im Segeberger Kreistag.

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