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Familie und Freizeit

Bürgersprechstunde mit Tobias von Pein: "Politik muss sich öffnen"

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Tobias von Pein (SPD) am Rondeel in Ahrensburg. Foto: SPD

Ahrensburg – Der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein lud am vergangen Sonnabend zu einer offenen Sprechstunde auf das Rondeel in Ahrensburg ein. Viele interessierte Bürgerinnen nahmen das Angebot an. Für Tobias von Pein zunächst eine Gelegenheit, noch einmal zurückzublicken auf die Landtagswahl: „So konnte ich vielen Wählerinnen und Wählern noch einmal persönlich „Danke“ sagen“, sagt von Pein.

Themen waren u. a. der G20-Gipfel in Hamburg, Gerechtigkeit im lokalen und globalen Maßstab, viele kommunale Themen und die hohen Kitakosten für Eltern in Stormarn. Tobias von Pein möchte hier die neue Landesregierung in Kiel treiben: „Mein Ziel ist die kostenlose Kinderbetreuung. Als Mitglied der größten Oppositionsfraktion im Landtag werde ich mithelfen die neue Regierung zu kontrollieren und die Anliegen aus meiner Region einbringen.“

Die SPD-Fraktion hat nach der Wahl 21 Mitglieder, davon 10 Frauen. Im Landtag will sie als zweitgrößte Fraktion eine starke Opposition sein. Und die ist nach Meinung des Landtagsabgeordneten Tobias von Pein bitter nötig: „Daniel Günther hat bei den Bürgerinnen und Bürgern hohe Erwartungen geweckt. Er hat viel versprochen. Jetzt muss er beweisen, dass er tatsächlich „anpacken“ kann. Dazu sind keine markigen Sprüche mehr gefragt, sondern konkretes Handeln.“

Den Wahlkreis Stormarn-Mitte will Tobias von Pein gut vertreten und in den kommenden Jahren offene Dialoge und bürgernahe Angebote machen. „Ohne die Impulse aus der Bevölkerung kann Politik nicht funktionieren. Politik muss sich öffnen. Ich möchte daher mit meiner Arbeit dazu beitragen, die Demokratie lebendiger machen. Politiker und Parteien dürfen sich nicht verstecken, sondern müssen auch zwischen den Wahlen ansprechbar und präsent sein.“ so von Pein.

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„Engagiert in Ahrensburg“: Hier finden Ahrensburger ihr Ehrenamt

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Organisatoren des Projekt „Engagierte Stadt“. Foto: hfr

Ahrensburg – Die AWO sucht Menschen, die sich bei dem Projekt „Engagierte Stadt“ ehrenamtlich einbringen. Bei der Veranstaltung „Ich mache mit! Engagiert in Ahrensburg“ (7.  Oktober) stellen sich verschiedene Vereine und Organisationen vor.

In sechs Themenräumen („Was tut mir gut?“, „Rund ums Leben“, „Kinder, Jugend & Familie“, „Natur & Umwelt“, „Migration & Integration“, „Sport, Freizeit & Kultur“) und mit einem abwechslungsreichen Programm laden mehr als 30 Organisationen die Bürgerinnen und Bürger zu Begegnungen in das Peter-Rantzau-Haus ein.

Besucherinnen und Besucher haben außerdem die Möglichkeit zu einem kostenlosen Schnupperkurs „Einfach einmal Loslassen – wie geht „Das“ denn?“. Ulrike Fürniß (Klangtherapeutin) und Ingeborg Schwalbe (Yogalehrein) bieten um 11:30 Uhr und 13:30 Uhr Interessierten die Chance das Thema „Achtsamkeit“ einmal von einer anderen Seite kennenzulernen.

Darüber hinaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf abwechslungsreiches asiatisches Fingerfood von VIVA, ein leckeren Suppen- und Kuchenangebot aus dem Peter-Rantzau-Haus und alkoholfreie Cocktails vom Stadt-Jugendring mit „Jim`s Bar freuen.

Bürgermeister Michael Sarach, der Schirmherr der Engagierten Stadt, hat sein Kommen für 13.30 Uhr angesagt und wird sich vor Ort von der Vielfalt und dem Ideenreichtum der Organisationen überzeugen.

Als Stelzenclown wird Matthias Horsch am Sonnabend, 7. Oktober, in der Innenstadt – Rathaus, Markt, Große Straße, Rondeel (ca. 10.45 bis 11.15 Uhr und 12.15 bis 12.45 Uhr) – für einen Besuch von „Ich mache mit! Engagiert in Ahrensburg“ werben.

Das Programm:

  • 10:15 Comedy-Zaubershow mit Matthias Horsch
  • 10.45 1. Kindertanzgruppe SSC Hagen
  • 11:15 Karatevorführung KAN-YOH
  • 12:00 Ahrensburger US Line Dancer
  • 12.30 Pause
  • 13.00 Sketch der Niederdeutschen Bühne Ahrensburg
  • 13:30 De Verdreihten Överpedders SSC Hagern
  • 14:00 2. Kindertanzgruppe SSC Hagen
  • 14.30 Kinder-Theaterprojekt der AWO „Hort am Schloss“ (Ausschnitt)
  • 15:00 Comedy-Zaubershow M. Horsch

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Familie und Freizeit

Galerie-Auftritt: irgendwiehörbar zu Gast bei BOart

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Irgendwiehörbar bei ihrem Auftritt bei „Mary Stolpe“ der Open Stage von Klngstdt und der VHS

Bad Oldesloe – Die Oldesloer Band „irgendwiehörbar“ tritt am Sonnabend, 23. September, unter dem Motto „Mehr als nur irgendwie hörbar“ ab 19.30 Uhr in der Oldesloer Galerie BOart auf.

Es ist das erste eigene, größere Konzert der drei Wahloldesloer in ihrer Heimatstadt. Im vergangenen Jahr wurde das Akustiktrio immer bekannter. So spielten Jule, Bina und Rick bei mehrern „Open Stages“ im KuB, bei einer Ausgabe der Konzertreihe „Big city light“, bei diversen Sommerfesten und auch auf dem Oldesloer Vogelschießen.

Die Besonderheit des Trios ist es, dass sie bekannte neuere und ältere Hits in ein eigene Arrangement verpacken und mit einer geradezu minimalistischen Besetzung auf die Bühne bringen. Mit Akustikgitarre, Cajon, Percussion und mehrstimmigem Gesang bringen sie Ihre Versionen der Songs zu Gehör.

Da es keine Abendkasse geben wird, wird darum gebeten, sich im Vorwege unter info@galerie-boart.de anzumelden.

Der Einritt ist frei. Es kann aber gerne Hutgage für die auftretenden Künstler gespendet werden.

Homepage Irgendwiehörbar

Homepage BOart

 

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Herbstbasar im Oldesloer Waldorfkindergarten

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Foto: FIscher

Bad Oldesloe – Seit 30 Jahren gibt es in Bad Oldesloe einen Waldorfkindergarten. Und auch im Jubiläumsjahr wird zum Herbstbasar geladen. Am Sonnabend, 23. September, findet die Veranstaltung von 14 bis 17 Uhr am und in dem Gebäude im Rümpeler Weg statt. 

Zu bestaunen und erwerben gibt es Kunsthandwerk oder auch Köstlichkeiten aus der Cafeteria. Auf dem Programm stehen außerdem Waffelhäuschen, Märchenerzähler, ein Kinderatelier, Kinderschminken, das Suchen von „Edelsteinen“ und weitere Aktionen für die kleinen und großen Besucher. 

Der Basar richtet sich nicht nur an Waldorfkindergartenkinder und ihre Verwandeten. „All Gäste sind uns herzlich willkommen“, sagen die Organisatoren. 

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