Foto: Jaro Mirchalabala/ shutterstock.com

Hamburg – Wut, Frust und wohl auch Kalkulation führen aktuell nach den schrecklichen Ausschreitungen zu auch sehr fragwürdigen bis illegalen Reaktionen. Unter anderem machen sich Privatpersonen im Internet mit Fotos auf angebliche Straftäter bloßzustellen oder zur Jagd auf sie aufzurufen, was schonmal komplett illegal ist.

Immer wieder betont die Polizei, dass Anzeigen erstattet werden müssen, die Fahndung oder auch eine öffentliche Fahndung übernimmt dann die Polizei. Das selbstständige veröffentlichen von Fotos oder Videos mit Fahndungsaufrufen ist ein Straftatbestand und behindert die Arbeit der Behörden sogar meistens eher.

Dann kommt es noch hinzu, dass oftmals mit Fake-News gesucht wird. Fakten werden nach dem Stille-Post Prinzip weitergegeben und falsche Angaben gemacht, beziehungsweise Bilder aus ihrem Kontext gerissen oder schlichtweg Geschichten ausgedacht.

So wie in diesem Fall. Angeblich zeigte ein Foto einen Mann, der einen Polizisten schwer verletzte – behaupteten einige Postings und wenige Medien. Die Polizei stellte nun klar:

 

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