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Ahrensburg

K106 zwischen Ahrensburg und Hammoor bis 22. Juli voll gesperrt

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Symbolfoto: Serato/Shutterstock.com

Ahrensburg/Hammoor – Ab heute, 3. Juli, und bis zum 22. Juli ist die K106 zwischen Hammoor und Ahrensburg gesperrt.

Das teilte der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein mit.

„Der Sanierungsabschnitt verläuft auf der „Ahrensburger Straße“ (K 106) von der Kreuzung „Hauptstraße“ (L 89) in Hammoor bis zur Kreuzung „Kamp“/„Martenshorsttwiete“.

Aufgrund der Fahrbahnbreite können die Arbeiten nur unter Vollsperrung erfolgen. Im Einmündungsbereich der L 89 / K 106 werden die beiden Fahrspuren der L 89 verschwenkt und eingeengt“, heißt es zur Begründung der Vollsperrung.

Eine Umleitung erfolgt für die gesamte Bauzeit über die L 89 von Hammoor nach Bargteheide und von dort aus über die L 82 nach Ahrensburg bzw. umgekehrt. Die K 106 kann von Ahrensburg kommend bis zum Baufeld – Einmündung „Kamp“/ „Martenhorsttwiete“ befahren werden.

Nebenstraßen, wie „Lohweg“, „Bachstraße“, „Kamp“ und „Moorweg“, in der Ortslage Hammoor werden für den Kraftfahrzeugverkehr über 3,5 t gesperrt. Ausgenommen hiervon ist der Landwirtschaftliche Verkehr.

Die Baukosten werden insgesamt ca. 737.000 Euro betragen.

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Ahrensburg

Regenfallrohr geklaut: Drei Männer nach Metalldiebstahl festgenommen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Die Polizei hat drei Männer nach einem Metalldiebstahl festgenommen. Sie sollen ein Regenfallrohr abmontiert haben.

Ein aufmerksamer Nachbar beobachtete gegen 15:00 Uhr in Ahrensburg, Vierbergen, zwei Männer, welche sich unberechtigt Zutritt zu einem Grundstück verschafften und dort ein Regenfallrohr entwendeten.

Die Täter konnten im Rahmen der Nahbereichsfahndung nicht mehr angetroffen werden. Jedoch konnte der Zeuge das Fluchtfahrzeug, einen weißen VW Transporter, und Fragmente des Kennzeichens benennen.

Gegen 21:30 Uhr teilte eben dieser Zeuge einen erneuten Diebstahl eines Regenfallrohres in der Straße Vierbergen mit. Auch hier soll es sich um einen weißen VW Transporter als Fluchtfahrzeug handeln. Das Fahrzeug wurde dann durch schnell hinzugezogene Polizeibeamte kontrolliert.

In dem Fahrzeug befanden sich drei Osteuropäer im Alter von 28, 32 und 37 Jahren.

Auf dem Rücksitz lagen das offensichtlich zuvor abmontierte Regenfallrohr, sowie eine Tasche mit Schmuck.

Daraufhin wurden die drei Fahrzeuginsassen vorläufig festgenommen und der VW Transporter samt dem Stehlgut sichergestellt. Der Gesamtwert des Stehlgutes steht noch nicht fest.

Die Polizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. In Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Lübeck wurden alle drei Tatverdächtigen nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Festnahme nach Diebstahl auf Supermarktparkplatz

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Eine aufmerksame Zeugin beobachtete einen jungen Mann auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Hamburger Straße. Das Verhalten des Mannes kam ihr komisch vor.

Dann sah sie, wie er sich in ein unverschlossenes Auto setzte und dort die Sonnenblenden herunter klappte und die Fächer durchsuchte. Das ging alles sehr schnell. Die Fahrzeugbesitzerin hatte nur ihren Einkaufswagen, nach dem Umladen der Waren in ihr Fahrzeug, zum Abstellplatz zurück gebracht. Als diese wieder bei ihrem Fahrzeug ankam, war der Mann bereits ausgestiegen. Die Zeugin sprach daraufhin die Frau an und gemeinsam wurde von den beiden Frauen die Polizei verständigt.

Die Polizei war schnell vor Ort und konnte aufgrund der guten Personenbeschreibung den 24-jährigen Tatverdächtigen mit Wohnsitz in Ahrensburg noch auf dem Parkplatz festnehmen. Er hatte noch einen Fahrzeugschein und eine bereits als gestohlen gemeldete Busfahrkarte bei sich.

Die Polizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen

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Ahrensburg

SEK-Einsatz in Ahrensburg: Mann (61) bedroht seine Pflegerin mit Schusswaffe

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SEK-Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ahrensburg – Ein pflegebedürftiger Mann hat seine Pflegerin mit einer Waffe bedroht und dabei mit einem Amoklauf gedroht. Spezialeinheiten der Polizei stellten daraufhin vier Waffen sicher. Der 61-Jährige wurde in ein Fachkrankenhaus eingewiesen.

Am 18. Februar meldete eine Mitarbeiterin eines Pflegedienstes, dass sie befürchte, einer ihrer Patienten könne sich oder anderen etwas antun. Die Zeugin gab weiterhin an, dass der 61-jährige Ahrensburger im Besitz von mindestens einer Waffe sein soll.

Bereits am Freitag soll der Mann die Pflegekraft mit einer Waffe bedroht haben. Am Sonntag äußerte er dann, dass er diese Woche in Ahrensburg wahllos auf Menschen schießen werde. Die Zeugin informierte daraufhin die Polizei Ahrensburg.

Da nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden konnte, dass es sich bei der oben genannten Waffe um eine „scharfe“ Schusswaffe handeln könnte, wurde das Spezialeinsatzkommando Schleswig-Holstein hinzugezogen. Am 19. Februar erfolgte der Zugriff, bei dem der Mann schlafend angetroffen werden konnte. Es wurden vier „Waffen“ aufgefunden. Es handelt sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um zwei Schreckschusswaffen, eine sog. Deko-Waffe und eine Pistole, welche offensichtlich keine Spielzeugwaffe ist. Hier kann erst nach gutachterlicher Überprüfung eine genauere Einordnung erfolgen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der 61-jährige wurde anschließend in ein Fachkrankenhaus zwangseingewiesen.

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