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Trittau

Gröhnwohld: Bahnhofsstraße bis Dezember gesperrt

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Symbolfoto: Stormarnlive

Gröhnwohld – Die Brücke K 31 (Bahnhofstraße) über den Trittauer Mühlenbach in Grönwohld soll komplett abgerissen und neu gebaut werden. Dafür wird die Bahnhofsstraße ab Montag , 3. Juli, gesperrt werden.

Das im Jahr 1948 errichtete Brückenbauwerk wird aufgrund seines Alters und Zustandes erneuert. Hierzu wird zunächst eine bauzeitliche Behelfsbrücke für den öffentlichen Fußgängerverkehr errichtet und im Anschluss daran das vorhandene Bauwerk unter Vollsperrung der Bahnhofstraße abgebrochen. Der Neubau des Bauwerks erfolgt mittels Errichtung einer Stahlbetonplatte auf Bohrpfahlwänden.

Die Bahnhofstraße wird für die Brückenbau- und die restlichen Leitungsarbeiten im Bauwerksbereich von der Einmündung Radeland bis zur Feuerwehr in Grönwohld vom 03.07.2017 bis Anfang Dezember 2017 für den Kfz-Verkehr voll gesperrt werden.

Der Verkehr wird über die K 32, L 93 und K 30 durch Trittau geführt. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger können während dieser Zeit den Trittauer Mühlenbach über die Behelfsbrücke queren.

Die SH-Netz AG betreibt in der Bahnhofstraße neben verschiedenen Stromleitungen und einer Transformatorstation auch Erdgasleitungen. Der Zweckverband Obere Bille ist in diesem Bereich mit verschiedenen Trink- und Abwasserleitungen vertreten.

Die Leitungen und die Transformatorstation der SH-Netz AG sowie einige Leitungen des ZV Obere Bille müssen aus dem Bereich des Brückenbauwerkes entfernt werden und werden im Vorwege umverlegt.

Die Leitungsverlegungsarbeiten der SH-Netz AG haben bereits am 19.06.2017 unter halbseitiger Sperrung der Bahnhofstraße in Grönwohld begonnen.

Mit der Ausführung des Ersatzneubaus wurde die Matthäi GmbH & Co.KG aus Leezen beauftragt. Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 680.000 Euro.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

Trittau

DRK-Kita Kinderzeit gewinnt 750 Euro für kreatives Video

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Frauke Ackers und Patrick Wormuth, Erzieher in der DRK-Kita Kinderzeit in Trittau, erhielten von der Sparkasse Holstein einen Scheck in Höhe von 750 Euro. Foto: Graap/hfr

Trittau – Bereits zum fünften Mal hat die Sparkasse Holstein ihre Aktion „30.000 Euro für 30 tolle Projekte“ veranstaltet. Zusätzlich wurden in diesem Jahr aufgrund des fünften Geburtstages dieses Wettbewerbes fünf Jubiläumspreise und sechs Kreativpreise vergeben. Aus 26 Filmen und über 80 Fotos haben die Sparkassen-Mitarbeiter jeweils drei Favoriten ausgewählt, die dann eine Journalisten-Jury mit 750, 500 und 250 Euro prämiert hat.

Den Kreativpreis für das beste Video hat die Kindertagesstätte „Kinderzeit“ des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Trittau gewonnen und freut sich über 750 Euro. In dem Video schildern die Kleinen, was sie sich schon lange besonders wünschen: nämlich Erweiterungsbausteine und weitere Klettermöglichkeiten für ihren Bewegungsraum.

Um das zu ermöglichen, kam dieser Wettbewerb gerade recht. In der Kita wurde ein tolles Video gedreht, was für die Jungen und Mädchen überaus aufregend war. „Die Kinder waren vom Filmdreh total begeistert und fragen nun ständig, wann wir wieder ‚was mit Videos‘ machen“, so Patrick Wormuth, Erzieher in der Kita Kinderzeit.

Insgesamt hatten sich bei dem Wettbewerb etwa 130 Projekte für den Kreativpreis beworben. Mit dem Geld ist es nun möglich, den Bewegungsraum der Kita nach den Wünschen der Kinder zu erweitern.

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Familie und Freizeit

Stormarner Turnerinnen starten unterschiedlich in die Saison

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Das SV Großhansdorf II Team
Foto: Biemann/hfr

Großhansdorf/Trittau/Bargteheide – Beim ersten Ligawochenende erreichten die Stormarner Turnerinnen nicht alle ihre angestrebten Ziele.

Das Team SVG I
Foto: Biemann/hfr

In der Oberliga mussten der SV Großhansdorf und der TSV Trittau auf gute Turnerinnen verzichten und landeten auf dem 7. (117,45 Punkte) bzw. 8. Rang (110,35 Punkte). Neu ist in diesem Jahr, dass nicht mehr die vereinfachten Kürübungen der Leistungsklassen geturnt werden, sondern nach internationalen Wertungsvorschriften dem „Code de pointage“ mit einigen Vereinfachungen in den Kompositionsanforderungen.

Die Großhansdorferinnen Eike Biemann, Magdalena Bürk, Selina Julian und Emma Kastien waren bis zum letzten Gerät unter den ersten 4 Teams, am Stufenbarren wurden jedoch mehrere Elemente nicht anerkannt, so dass sie 2 zu kurze Übungen hatten, was mit jeweils 4 Punkten bestraft wurde.

Den Trittauern Nele Jacobs, Anna-Marie Jandtke, Lena Zdun, Lydia Ehmer und Laura Zwingmann erging es ähnlich, sie starteten am Barren und hatten ebenfalls 2 zu kurze Übungen, so dass eine gute Platzierung kaum mehr zu schaffen war. Es siegte hier der 1. SC Norderstedt (127,20 Punkte) vor dem Vfl Pinneberg (125,50 Punkte).

Das Team des TSV Bargteheide.
Foto: TSV Bargteheide/hfr

In der Landesliga startete die 2. Mannschaft des SVG. Als Aufsteiger hatten sie sich als Ziel gesetzt, einen Mittelplatz zu erreichen, was ihnen trotz Klassenfahrt von Linne Visscher und verletzungsbedingtem Ausfall von Nele Julian sehr gut gelang. Mit 134,05 Punkten landeten sie auf dem 5. Rang. Es siegte der TSB Flensburg (143,40 Punkte) vor dem PSV Eutin (138,15 Punkte). In der Einzelwertung erreichte Sofia Freire Mendes mit 45,85 Punkten den 3. Platz gefolgt von Emma Biemann (45,00 Punkte).

In der Verbandsliga turnten für den TSV Bargteheide Sherin Mari, Finja Rönicke, Rhonda Ramm, Linnea Kieling, Florentine Kruske und Annika Schiller. „Aller Anfang ist schwer mit neuen Elementen“ kommentiert Trainerin Monika Schumacher den 5. Platz (146,10 Punkte). Mit 50,00 Punkten erreichte Sherin n der Einzelwertung einen guten 4. Platz.

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Familie und Freizeit

Osterfeuer kämpften mit dem Wintereinbruch

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Besucher und Veranstalter der Osterfeuer kämpften mit der Witterung.
Foto: SL

Ahrensburg/Trittau/Bargteheide – Der Wintereinbruch hat vielen Stormarnern die Freude am traditionellen Osterfeuer vermiest. Bei ungemütlichen Temperaturen und Schneefall fanden

Am Ende loderten aber, wie hier in Ahrensburg, vielerorts die Flammen doch noch in den Nachthimmel.
Foto: SL

aber in vielen Orten trotzdem die entsprechenden Veranstaltungen statt. Während viele Besucher ursprünglich auf einen vielleicht sogar lauen Frühlingsabend gehofft hatten, war nun Punsch gefragt.

In Ahrensburg dauerte es deutlich länger als sonst, bis der aufgetürmte Berg Geäst in Brand gesteckt werden konnte. Doch zahlreiche tapfere Besucher harrten um das Feuer aus. Nur zum Tanzen vor dem Disco-Tower war kaum jemandem auf dem glitschigen Boden zumute. Auch in Witzhave, Großensee oder Lütjensee fanden die Feuer wie geplant statt. Abgesagt wurde die Veranstaltung zum Beispiel unter anderem in Elmenhorst.

In Bargteheide kamen deutlich weniger Besucher als sonst zum Ostersingen mit Feuer vor der evangelischen Kirche. Die kleine Gemeinde ließ sich die Stimmung allerdings nicht verderben und stimmte gemeinsame einige Lieder im Stormarner Schneeregen an.

Generell vermisst wurde ein größeres Osterfeuer wieder in Bad Oldesloe und Umgebung. Hier gibt es seit Jahren keine größere, geplante Veranstaltung mit einem entsprechenden Feuer.

 

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