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Familie und Freizeit

"Olympische Wasserspiele": So feierte die DRK-Kita Am Krögen den Sommer

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Kjell (3), Lasse (3), Lisa (5), Betty (5), Carlotta (6), Fynn (4) und Linus (6) freuen sich über ihre Goldmedaille. Foto: Jochen Wildt/hfr

Bargteheide – Das diesjährige Sommerfest der Kindertagesstätte Am Krögen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bargteheide stand unter einem ganz besonderen Motto: Kinder, Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde wurden zu den Olympischen Wasserspielen 2017 begrüßt.

Angelehnt an einen Kinder-Hindernis-Parcours entwickelten der Kinderrat sowie die Erzieherinnen und Erzieher neun Stationen mit verschiedenen Aufgabengebieten aus allen Teilen der Erde. Zu Beginn bildeten die Gäste ein großes Oval, damit die kleinen Sportler der Kita in das „Olympia-Stadion“ einziehen konnten. Kinder und Kitapersonal sangen ein Olympia-Lied, das die Gäste zum Mitmachen aufforderte, und schon waren die Olympischen Wasserspiele eröffnet.

Über das ganze Kita-Gelände verteilt kämpften sich Kinder und Eltern im Nieselregen vom Indianer-Schleichpfad in den USA über die Formel Bobbycar in Italien bis zum Kamel-Hindernisreiten nach Ägypten. Zwischendurch noch ein Stopp in England, dem Mutterland des Fußballs, und bei den handballbegeisterten Nachbarn in Dänemark. Kann ich so weit springen wie eine Waldmaus? Treffe ich mit dem blauen Gummistiefel den blauen Ring? Wie renne ich am schnellsten durch ein Meer aus Autoreifen? Die Jungen und Mädchen wussten wie!

Nach den großen Spielen und noch größerem Spaß gab es ein wahrhaft olympisches Buffet und Grillwurst. Höhepunkt war schließlich die Siegerehrung. Alle kleinen Sportler, die mit viel Spaß und Freude tolle Leistungen zeigten, erhielten ihre wohlverdiente Goldmedaille. Das Leuchten in den Augen der Kinder überstrahlte den grauen Himmel und die hohe Luftfeuchtigkeit um ein Vielfaches.

Die einzelnen Olympia-Stationen kamen so gut an, dass die Kinder noch tagelang zum Beispiel als Kamele durch Ägypten reiten wollten… Ein tolles Fest, das noch lange nachwirkt!

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TSV Reinbek: Ehrung für Kinderschutz-Engagement

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Übergabe des besonderen Banners durch die Sportjugend an den TSV.
Foto: TSV Reinbek

Reinbek – Die Sportjugend Schleswig-Holstein überreichte der TSV Reinbek im Rahmen der Siegerehrung des Reinbeker Jubiläums-Sportfest das „Aktiv im Kinderschutz“-Banner der Sportjugend Schleswig-Holstein, um den Verein für dessen außerordentliches Engagement für den besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport auszuzeichnen.

Die „Aktiv im Kinderschutz“-Banner sollen nicht nur das große Engagement der TSV Reinbek und dessen handelnden Personen hervorheben, sondern auch optisch im Paul-Luckow-Stadion in Reinbek den aktiven Kinderschutz in der TSV hervorheben, hob Merle Tralau, stellv. Vorstandsvorsitzende der Sportjugend Schleswig-Holstein, den zusätzlichen Wert des Banners hervor.

Die TSV Reinbek gehört zu den Vereinen in Schleswig-Holstein, die sich im besonderen Maße für den aktiven Kinderschutz im Sport durch entsprechende Präventionsmaßnahmen einsetzen. In Reinbek möchte man den jungen Menschen ein „sicheres Sporttreiben“ mit Aufmerksamkeit, Wertschätzung und ohne Formen von Gewalt ermöglichen.

Dabei spielt es für die Verantwortlichen der TSV nach eigener Aussage eine große Rolle, dass sie alle für den Verein tätigen Übungsleiterinnen und Übungsleiter, sowie alle Sportlerinnen und Sportler regelmäßig mit verschiedene Infoveranstaltungen und Workshops für das Thema sexualisierte Gewalt sensibilisieren und darüber informieren.

Hierzu hat der Verein unter anderem mit Martin Bokeloh eine Kinderschutzbeauftragen benannt und ihn und weitere Vereinsmitglieder als AnsprechpartnerInnen für den Kinderschutz durch die Sportjugend Schleswig-Holstein schulen lassen.

Die Initiative „Aktiv im Kinderschutz der Sport in Schleswig-Holstein“ ist ein von der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband und ihren Mitgliedsorganisationen gestartetes, landesweites Präventions- und Interventionsprojekt.

Mit der Initiative sollen Sportvereine zum Aufbau und Ausbau von wirksamen Präventionsmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt im Sport motiviert werden und eine Kultur des Hinsehens zur Selbstverständlichkeit im Vereinsalltag zu machen.

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Video-Reportage: Die „Schleswig Holstein Music Video Awards“ im KuB

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So liefen die ersten „Schleswig-Holstein Music Videos Awards“ des Klngstdt e.V. im Oldesloer Kultur und Bildungszentrum. Als Medienpartner waren wir mit unseren Kameras live vor Ort. 

 

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Ahrensburg: Wenn Brecht auf Jazz trifft

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Ahrensburg –  Miles Davis und Duke Ellington zählen zu den einflussreichsten Jazzmusikern des 20. Jahrhunderts. Ein gutes halbes Jahrhundert nach deren Glanzzeiten beweisen Schüler des Eric-Kandel-Gymnasiums Ahrensburg, dass Jazz-Musik noch lange nicht der Vergangenheit angehört.

Denn dann heißt es wieder „Jugend macht Programm“ und zwar in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19) unter der Leitung von Anke Meier. Am Freitag, 29. September, ab 19.30 Uhr bietet der Förderverein St. Johannes Nachwuchstalenten aus Ahrensburg eine Bühne. Diese entsteht direkt vor dem Altar und auch eine besondere Akustik ist im Kirchsaal garantiert.

Cornelius Krüger (l.) und Pascal Jarchow werden gemeinsam mit ihrem Ensemble bekannte und selbstkomponierte Jazz-Stücke in der St. Johanneskirche präsentieren
Foto: privat/hfr

Aber damit nicht genug: Neben Musik wird es auch szenische Darstellungen von einem Gedicht des deutschen Dramatiker Bertolt Brecht geben, die sich den Themen Flucht und Krieg widmen.

Für den nötigen Swing des Abends sorgt eine Jazz-Combo unter der Leitung von den Schülern Cornelius Krüger (Trompete und Flügelhorn) und Pascal Jarchow (E-Bass). Gespielt werden Eigenkompositionen und Arrangements zu bekannten Standards wie „In A Mellow Tone“ von Duke Ellington.

Beide spielen bereits seit mehreren Jahren in der Big-Band des Eric-Kandel-Gymnasiums. Für das Konzert in der St. Johanneskirche haben sie sich außerdem mit fünf weiteren Musikern (Tenor-Saxophon, Posaune, E- Gitarre, Piano und Schlagzeug) zusammengetan.

Eine besondere Mischung wird dem Abend durch den Theaterkurs der Oberstufe gegeben. Sie führen eine szenische Gestaltung des Gedichtes „Kinderkreuzzug“ von Brecht auf. Der deutsche Dramatiker schrieb dieses Gedicht während seiner Zeit im Exil in den USA.

In dem Werk wird Bezug auf den Polenfeldzug von 1939 genommen. Brecht beschreibt eine Gruppe von Kindern, die ihre Eltern verloren haben und auf der Suche nach einem friedlichen Land durch das zerstörte Polen irren – thematisch weiterhin hochaktuell.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

 

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