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Szene

Bargfeld-Stegen Bandfestival feiert 10. Auflage

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Foto: SL Archiv

Bargfeld-Stegen Auch wenn das Wetter so gar nicht nach Sommer Open Air Festivals aussieht, lassen sich die Organisatoren und Fans des Bargfeld-Stegen Bandfestivals die Laune nicht verderben.

Bereits zum zehnten Mal feiert der der Familientreff e.V. in Bargfeld-Stegen das Bandfestival auf dem Dorfplatz.

Zum Jubiläum setzt der Veranstalter auf das vertraute Konzept und bietet an zwei Tagen die bewährte und erfolgreiche Mischung aus Familienfest und Musikfestival.

Foto: SL Archiv

Gestartet wird das zweitägige Event am Freitag, 30.06.um 18:00 Uhr. Am Samstag eröffnet der große Flohmarkt gemeinsam mit dem Bargfelder Jugendorchester um 13:00 Uhr die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

Auch dieses Jahr stehen wieder fast 20 Bands und Einzelkünstler auf der Open Air Bühne. Ausgewählt werden sie aus den zahlreichen Bewerbungen durch das Orga-Team.

„Viele Bands bewerben sich erneut nachdem sie bei uns aufgetreten sind. Das zeigt uns, dass die Bands sich auf unserer Bühne wohl fühlen und sich die teilweise lange Anreise für alle lohnt.“ freut sich Carsten Schütz der beim Festival die Bands betreut. „Wer beim Bargfelder Publikum gut angekommen ist, hat gute Chancen noch einmal dabei zu sein. Danach kommt dann auf jeden Fall eine Pause damit auch andere eine Chance bekommen.“ berichtet Schütz weiter.

Das Bandfestival Team lebt von den ehrenamtlichen Helfern aus dem Verein und bleibt damit dem Motto des Familientreffs treu: Keiner kann alles, aber jeder kann etwas.

Auch bei jungen Besuchern sind die Auftritte beliebt
Foto: SL Archiv

Dieses Mal wieder dabei und dem Publikum bereits bekannt sind die Gruppen Suzen’s Garden, Venterra, C for Caroline, Bandgeschwister und Schreiber. Bandgeschwister waren im letzten Jahr noch ein „Fillact“ – eine Bargfelder Spezialität: die Umbaupausen werden nicht langweilig, indem Einzelkünstler und kleine Gruppen ohne viel Technik auf der Vorbühne auftreten.

Erstmals auf der Dorfplatz-Bühne steht Squires and Maid aus Bad Oldesloe. Die lokale Band spielt Rockmusik und hat Spaß daran wenn die Musik laut und mit Herzblut ins Ohr geht. Dabei spielt die Combo auch gern mal eine schöne Ballade.

Bei gutem Wetter füllt sich der Dorfplatz erfahrungsgemäß.
Foto: SL Archiv

Am Samstag startet ab 13  Uhr zusätzlich der große Flohmarkt parallel zum Festival auf dem Dorfplatz der Gemeinde. Im Rahmenprogramm laden verschiedene Catering-Stände zum Verweilen auf dem Dorfplatz ein.

Der Bühnenablauf:

Das Rhamenprogramm startet am Freitag, 30.06.2017, um 18:00 Uhr und ab 19:00 Uhr werden folgende Bands auf der Bühne stehen:

  • 19:00 Uhr – Lautgedacht – deutsche Texte aus Hamburg
  • 20:20 Uhr – Weltraum Power – reist aus Berlin nach Bargfeld-Stegen
  • 21:40 Uhr – .Suzen’s Garden – Pop / Rock / Prong aus Wolfsburg
  • 23:00 Uhr – Venterra – Punkrock, ebenfalls aus Berlin

Der Samstag, 01. Juli, startet dann um 13 Uhr mit einem Flohmarkt auf dem historischen Dorfanger und geht nahtlos in den zweiten Teil des Bandfestivals über:

  • 13:00 Uhr – Jugendorchester Bargfeld-Stegen (JOB)
  • 14:30 Uhr – Balou – Funk, Soul, POP aus Hannover
  • 15:50 Uhr – Squires and Maid – Rocksongs aus Bad Oldesloe
  • 17:10 Uhr – Lioba – Irgendwo zwischen Nu-Soul und Pop aus Hamburg
  • 18:30 Uhr – Drowning Suns – Modern Rock aus Aschaffenburg
  • 19:50 Uhr – C for Caroline – Musik zwischen Rock-Pop und Pop-Punk aus Hannover
  • 21:10 Uhr – Bandgeschwister – Rock Pop aus Einbeck
  • 22:30 Uhr – Schreiber – Deutschrock aus Bad Segeberg

Zwischen den Auftritten werden die Umbaupausen von Fillacts überbrückt – dabei handelt es sich um Musiker oder Gruppen mit einem eher kleinen Repertoire. Veranstalter des Bandfestivals ist der Familientreff e.V.

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Familie und Freizeit

Galerie-Auftritt: irgendwiehörbar zu Gast bei BOart

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Irgendwiehörbar bei ihrem Auftritt bei „Mary Stolpe“ der Open Stage von Klngstdt und der VHS

Bad Oldesloe – Die Oldesloer Band „irgendwiehörbar“ tritt am Sonnabend, 23. September, unter dem Motto „Mehr als nur irgendwie hörbar“ ab 19.30 Uhr in der Oldesloer Galerie BOart auf.

Es ist das erste eigene, größere Konzert der drei Wahloldesloer in ihrer Heimatstadt. Im vergangenen Jahr wurde das Akustiktrio immer bekannter. So spielten Jule, Bina und Rick bei mehrern „Open Stages“ im KuB, bei einer Ausgabe der Konzertreihe „Big city light“, bei diversen Sommerfesten und auch auf dem Oldesloer Vogelschießen.

Die Besonderheit des Trios ist es, dass sie bekannte neuere und ältere Hits in ein eigene Arrangement verpacken und mit einer geradezu minimalistischen Besetzung auf die Bühne bringen. Mit Akustikgitarre, Cajon, Percussion und mehrstimmigem Gesang bringen sie Ihre Versionen der Songs zu Gehör.

Da es keine Abendkasse geben wird, wird darum gebeten, sich im Vorwege unter info@galerie-boart.de anzumelden.

Der Einritt ist frei. Es kann aber gerne Hutgage für die auftretenden Künstler gespendet werden.

Homepage Irgendwiehörbar

Homepage BOart

 

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Familie und Freizeit

Video-Reportage: Die „Schleswig Holstein Music Video Awards“ im KuB

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So liefen die ersten „Schleswig-Holstein Music Videos Awards“ des Klngstdt e.V. im Oldesloer Kultur und Bildungszentrum. Als Medienpartner waren wir mit unseren Kameras live vor Ort. 

 

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Familie und Freizeit

Ahrensburg: Wenn Brecht auf Jazz trifft

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Ahrensburg –  Miles Davis und Duke Ellington zählen zu den einflussreichsten Jazzmusikern des 20. Jahrhunderts. Ein gutes halbes Jahrhundert nach deren Glanzzeiten beweisen Schüler des Eric-Kandel-Gymnasiums Ahrensburg, dass Jazz-Musik noch lange nicht der Vergangenheit angehört.

Denn dann heißt es wieder „Jugend macht Programm“ und zwar in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19) unter der Leitung von Anke Meier. Am Freitag, 29. September, ab 19.30 Uhr bietet der Förderverein St. Johannes Nachwuchstalenten aus Ahrensburg eine Bühne. Diese entsteht direkt vor dem Altar und auch eine besondere Akustik ist im Kirchsaal garantiert.

Cornelius Krüger (l.) und Pascal Jarchow werden gemeinsam mit ihrem Ensemble bekannte und selbstkomponierte Jazz-Stücke in der St. Johanneskirche präsentieren
Foto: privat/hfr

Aber damit nicht genug: Neben Musik wird es auch szenische Darstellungen von einem Gedicht des deutschen Dramatiker Bertolt Brecht geben, die sich den Themen Flucht und Krieg widmen.

Für den nötigen Swing des Abends sorgt eine Jazz-Combo unter der Leitung von den Schülern Cornelius Krüger (Trompete und Flügelhorn) und Pascal Jarchow (E-Bass). Gespielt werden Eigenkompositionen und Arrangements zu bekannten Standards wie „In A Mellow Tone“ von Duke Ellington.

Beide spielen bereits seit mehreren Jahren in der Big-Band des Eric-Kandel-Gymnasiums. Für das Konzert in der St. Johanneskirche haben sie sich außerdem mit fünf weiteren Musikern (Tenor-Saxophon, Posaune, E- Gitarre, Piano und Schlagzeug) zusammengetan.

Eine besondere Mischung wird dem Abend durch den Theaterkurs der Oberstufe gegeben. Sie führen eine szenische Gestaltung des Gedichtes „Kinderkreuzzug“ von Brecht auf. Der deutsche Dramatiker schrieb dieses Gedicht während seiner Zeit im Exil in den USA.

In dem Werk wird Bezug auf den Polenfeldzug von 1939 genommen. Brecht beschreibt eine Gruppe von Kindern, die ihre Eltern verloren haben und auf der Suche nach einem friedlichen Land durch das zerstörte Polen irren – thematisch weiterhin hochaktuell.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

 

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