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Kreis Segeberg

G20: Berliner Polizisten sollen Party-Orgie gefeiert haben

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Polizeiaufgabot in Hamburg Foto: SL

Hamburg / Bad Segeberg – Der G20 Gipfel in Hamburg hat seinen ersten Skandal. Die Schuld daran tragen allerdings nicht Aussagen oder Verhaltensweisen von Politikern und Diplomaten oder das Benehmen von Demonstranten, sondern offenbar sehr gelangweilte und feierwütige Polizisten. In ihrer Unterkunft soll es quasi keine Ablenkung oder ein Freizeitangebot gegeben haben. Es sollen nichtmal Fernseher für die Beamten zur Verfügung stehen. So lenkte man sich offenbar halt selbst ab.

Wie die Polizei Berlin bestätigte, sind mehrere Hundertschaften aus der Hauptstadt zurück nach Berlin geschickt worden, nachdem sie in ihrer Unterkunft in Bad Segeberg eindeutig zu viel gefeiert haben sollen.

„Unserem Polizeipräsidenten wurde mitgeteilt, dass unsere in Hamburg unterstützenden Hundertschaften vorzeitig aus dem Einsatz entlassen wurden”, vermeldet die Berliner Polizei selbst in einem kurzen Statement auf dem Twitterkanal. „Ursache dafür soll ein Fehlverhalten in ihrer dortigen Unterkunft gewesen sein.”

Berichte sprechen von Sex in der Öffentlichkeit, einer Beamtin die nur im Bademantel und mit einer Waffe in der Hand auf dem Tisch tanzte und einer Reihe Beamten, die an einen Zaun ihrer Unterkunft urinierten. Dieses Verhalten soll von einem Wachunternehmen gemeldet worden sein.

Berlins Polizeisprecher Thomas Neuendorf bestätigte die Vorwürfe wie Urinieren in der Öffentlichkeit und Sex im Freien gegenüber der BZ. „Das gibt auf jeden Fall einen Image-Schaden, der uns sehr betroffen macht“, sagte Neuendorf der BZ

Die Hamburger Polizei zog nun offenbar die Reißleine und zog die Partytruppe aus Berlin vom Dienst ab. Die Berliner Polizei hat angekündigt, Stellungnahmen einzufordern und dann über Konsequenzen für die betroffenen Beamten zu beraten.

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Norderstedt: Vermisste 45-Jährige wohlbehalten zurück

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Symbolfoto: SL

Norderstedt – Die seit Dienstag vermisste 45-Jährige Linda S. aus Norderstedt ist laut der Polizei Norderstedt wohlbehalten angetroffen worden. Damit ist der Such- und Zeugenaufruf beendet. Die Polizei bedankt sich für die Beteiligung an der Suche. 

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Großeinsatz: Feuer zerstört Scheune in Traventhal

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Ein Feuer zerstörte eine Scheune in Traventhal. Foto: Feuerwehr

Traventhal – Am Mittwoch  kurz nach 19 Uhr gingen im zweiten Bereich des Amt-Trave-Land bei insgesamt sieben Wehren die Sirenen. Sie rückten mit 120 Kameraden und Kameradinnen zur Einsatzstelle aus. Gemeldet wurde ein Feuer Groß einer Scheune in Traventhal (Kreis Segeberg).

Bereit auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war ein deutlicher Feuerschein am Abendhimmel zu sehen. Die erste Rückmeldung bestätigte das die Scheune im Vollbrand steht und ein direkt angrenzendes Gebäude drohte ebenfalls Opfer der Flammen zu werden.

Durch das schnelle Eingreifen konnte ein Übergreifen auf das angrenzende Gebäude und auch das Wohngebäude verhindert werden. Die Freiwilligen Feuerwehren setzen insgesamt 30 Atemschutzträger ein die mit einem Dachmonitor und 3 C-Rohren den Brand bekämpften.

Während der Brandbekämpfung verletzten sich zwei Kameraden leicht, sie wurden ins nahe gelegene Krankenhaus nach Bad Segeberg gebracht. Im Verlauf des Einsatzes gaben drei Gasflaschen den Flammen nach so das das Gas über ein Sicherheitsventil ausströmte. Die Flaschen wurden von der Gefahrguterkundung geborgen und gekühlt.

Die Wasserversorgung wurde quer durch den Ort über 500 Meter aus einem Teich hergestellt. Um ca. 21:30 Uhr konnte der Einsatz für alle eingesetzten Kräfte beendet werden. Einsatzleiter Henning David-Studt war trotz der widrigen Wetterumstände mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden und wünscht den verletzten Kameraden gute Besserung.

Zur Schadenshöhe und Ursache kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

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21-jährige gerät unter fahrenden Zug

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Symbolfoto: SL

Bönningstedt – Gestern, 5. Februar, ist es am  Abend am Bahnhof Bönningstedt zu einem Bahnunfall gekommen, bei dem sich eine junge Frau lebensgefährliche Verletzungen zugezogen hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen verließ die 21-Jährige die aus Hamburg kommende AKN-Bahn am Bahnhof Bönningstedt.

Anschließend hatte sie gegen 18:20 Uhr einen unbeschrankten Fußgängerüberweg innerhalb des Bahnhofs überquert und übersah hierbei vermutlich eine aus Richtung Hasloh einfahrende Bahn.

Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung des 64-jährigen Lokführers geriet die Frau unter die Bahn. Rettungskräfte verbrachten die lebensgefährlich Verletzte in ein Hamburger Krankenhaus.

Zur Klärung der Unfallursache zogen die eingesetzten Polizeibeamten einen Sachverständigen hinzu. Nach Zeugenaussagen hat die junge Frau Kopfhörer getragen

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