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Bargteheide

90 Bargteheider Schüler starteten beim "Kieler-Woche-Lauf"

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90 Schüler des Kopernikus Gymnasium starteten beim Kieler-Woche-Lauf. Foto: Kopernikus Gymnasium

Bargteheide/Kiel – Gemäß einer langen Schultradition nahmen in diesem Jahr 90 Schülerinnen und Schülern des Kopernikus Gymnasiums Bargteheide bei der 34. Ausgabe des Kieler-Woche-Laufs teil.

Mit zwei Reisebussen fuhren die Athleten der Klassenstufen fünf bis zwölf zum Nordmarksportfeld in die Landeshauptstadt und lieferten sich dort auf der Vier- bzw. Acht Kilometer-Strecke spannende Wettkämpfe mit insgesamt über 1700 anderen Teilnehmern aus ganz Schleswig-Holstein.

Bei Temperaturen um die 30 Grad und wolkenfreiem Himmel waren nicht nur die große Konkurrenz, sondern auch die widrigen Bedingungen eine enorme Herausforderung, da die diesjährige Laufstrecke keine Schattenzonen bot. Die Kopernikus-Schüler trotzten dieser Herausforderung und elf von ihnen wurden bei der abschließenden Siegerehrung mit einem Platz auf dem Siegertreppchen geehrt.

Fünf wurden dabei sogar Sieger ihrer Altersgruppe. Der Gesamtsieger des 4-Kilometer-Laufes war wie bereits im Vorjahr der Triathlet Jannik Weidmann aus dem Sportprofil des KGB, der als Jahrgangsbester gleich zweifach ausgezeichnet wurde. Weitere Pokale errangen Valentin Laasch (12. Jg.), Noah Garbers (7. Jg.) und Jule Hey (11. Jg.).

Als Sieger können sich dennoch alle Läufer fühlen, die an diesem Schulgemeinschaftsprojekt unter der Organisiation der beiden Sportlehrer Thorsten Glaser und Sebastian Mroz teilgenommen haben. Eine Medaille am Hals eines jeden Zieleinläufers zeugt von diesem olympischen Geiste. Wer möchte, der kann sich unter www.kielerwochelauf.de alle Ergebnisse noch einmal genau anschauen.

Zu einem ganz besonderen Gemeinschaftsgefühl zählen auch die vielen Begegnungen mit ehemaligen Schülern des Bargteheider Gymnasiums, die derzeit in Kiel studieren, und Jahr ein Jahr aus dazukommen, wenn es darum geht, einander zu begegnen und die Jüngeren anzufeuern. Sie wissen um die Tradition und werden uns auch 2018 wieder besuchen können, wenn es zur 35. Ausgabe des Kieler-Woche-Laufs geht.

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Bargteheide

Gero Storjohann trifft Bildungsministerin Karin Prien in Bargteheide

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Bargteheides Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth, Gero Storjohann MdB, Bildungsministerin Karin Prien und Bargteheides CDU-Vorsitzender Stefan Dehns. Foto: CDU

Bargteheide – Auf einer CDU-Veranstaltung im Restaurant Einstein trafen sich der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und Karin Prien zu einer öffentlichen schulpolitischen Diskussion.

Am 28. Juni war Karin Prien zur Ministerin des Landes Schleswig-Holstein für die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Kultur ernannt worden und sie hat großes Interesse daran, mit vielen Interessierten vor Ort über die Zukunft der Bildung in Schleswig-Holstein zu sprechen.

In seiner Impulsrede zu Beginn der Veranstaltung weist Gero Storjohann darauf hin, dass die Bundesregierung unter CDU-Führung seit 2005 die Summe für das Bundesministerium für Forschung und Bildung mehr als verdoppelt hat. Es stehen 2017 rund 17,6 Milliarden Euro zur Verfügung. „Auch in den kommenden Jahren will die CDU hier einen Schwerpunkt

ihrer Politik setzen. So schaffen wir die Grundlagen für beste Ausbildung und sichere Arbeitsplätze,“ eröffnete Gero Storjohann die Veranstaltung. Auf vergleichbare Schulabschlüsse, einen Digitalpakt für Grundschulen nach Bund-Länder-Verhandlungen und 2,5 Mrd. Euro für Schulsanierungen an finanzschwache Kommunen wies der Bundespolitiker hin. Die CDU will mit diesem klaren Kurs die verlässliche Bildungspolitik im Bund  und in den Ländern  in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen.

Trotz Föderalismus wird eine Lockerung des Kooperationsverbotes notwendig. Dafür spricht sich die Bildungsministerin aus. Dann könnte sich der Bund an wichtigen Maßnahmen an den Schulen beteiligen. Der Anspruch auf Ganztagesangebote für alle Kinder und eine bessere technische Ausstattung könnten damit erfüllt werden. Zu einer guten Grundschulbildung gehört nach Ansicht von Prien ein verlässliches Ganztagsangebot. Bis 2022 sollen deshalb auch die letzten 33 Grundschulen ohne Ganztagsangebot in Schleswig-Holstein  mit finanzieller Beteiligung des Bundes ausgebaut werden.

Die Bildungsministerin wies darauf hin, dass das Gesetz zu G9 als Regelfall noch in dieser Woche auf den Weg gebracht wird. G8 wird der Ausnahmefall sein, an Schulen die sich dafür in ihrer Schulkonferenz entscheiden.
In der anschließenden Diskussion ging es um die Steigerung der Attraktivität des Lehrerberufs insbesondere für Männer, Sonderpädagogik und dem Thema „Kein Kind ohne Mahlzeit“.

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Bargteheide

Tag der offenen Tür in der Psychartrie: HSK lädt Familien ein

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Fix was los im Heinrich Sengelmann Krankenhaus: Faszinierende japanische Rhythmuskultur mit der Musikgruppe Kion Dojo. Foto: hsk

Bargfeld-Stegen – Am Sonntag, den 17. September, veranstaltet das Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus von 11 bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür mit vielen Informationen, Aktionen und kulinarischer Vielfalt.

Der Tag der offenen Tür in der Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Bargfeld-Stegen, bietet etwas für die ganze Familie: Japanisches Taiko-Trommeln für Liebhaber wuchtig-rhythmischer Klänge, Gospel von den Stormarn Singers, eher klassisch gestimmte Musik vom Jugendorchester Bargfeld und zum Abschluss den schrill-schönen Auftritt – Achtung, neu im Programm! – von Rosi und den Knallerbsen. Dazwischen gibt es jede Menge Informationen über psychische Erkrankungen, Vorbeugung und Therapie sowie Aktionen zum Mitmachen und kulinarische Köstlichkeiten. Gereicht werden vegetarische Speisen, gegrillte Würste und Steaks, Eis und prickelnde alkoholfreie Cocktails.

In und außerhalb einer kleinen Zeltstadt auf dem Gelände können die Besucher sich die neuen Therapieräume anschauen, selber einfach einmal mit den Musiktherapeuten trommeln oder am eigenen Leib erfahren, wie Reiki und Akupunktur wirken. Es gibt wie jedes Jahr den prachtvollen Blumen-, Obst- und Gemüsestand der Gartentherapie und am Rand des wuseligen Treibens zeigen Therapiehunde und –pferde, was sie können. Und wer Lust auf noch mehr Eigenaktivität hat, geht mit seinen Kindern einfach in die Schwimm- oder Sporthalle, lässt die Jüngsten mit dem Bogen schießen und ihre sportliche Geschicklichkeit an zahlreichen Spielgeräten im Zelt des Blauen Elefanten testen.

Beim Tag der offenen Tür dabei sind auch noch andere Stormarner Organisationen. Die tohus gGmbH stellt ihre Wohn- und Förderangebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen vor und auch alsterdorf assistenz ost, der Kinderschutzbund und das Familientreff Bargfeld-Stegen informieren über ihre Arbeit. Wer zwischendurch dann etwas Ruhe benötigt, kann sich von Mitarbeitern des Heinrich Sengelmann Krankenhauses in den Garten der Sinne mit all seiner bunten Blumenvielfalt, den duftenden Kräutern und Büschen entführen lassen und dabei frisch gebackene Waffeln genießen.

Eröffnet wird der Tag der offenen Tür von Andreas Gerckens (Bürgermeister von Bargfeld-Stegen) und Prof. Dr. Matthias R. Lemke (Ärztlicher Direktor des Heinrich Sengelmann Krankenhauses) sowie mit einem Open-Air-Gottesdienst.

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Kultur

Spielzeit im renovierten Kleinen Theater mit Gala-Matinee eröffnet

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Rainer Wiegard und Olaf Nehls vom Trägerverein des Kleinen Theaters. Foto: Fischer

Bargteheide – Bei einer Gala-Matinee hat das Kleine Theater sein neues Programm vorgestellt. „Allein die Theaterwerkstatt wird in diesem Jahr 48 Aufführungen auf die Bühne bringen“, sagte Rainer Wiegard vom Trägerverein. In der neuen Spielzeit bringen Verein und Partner etwa 80 Veranstaltungen ins Kleine Theater

Doch bei der Gala gehörte die Bühne des zunächst ganz Künstlern aus der Region. „Die Idee einer Open Stage ist nicht neu aber dieses Haus mit all seinem Leben gehört den Bürgern von Bargteheide und Stormarn“, sagte Vereinsvorsitzender Olaf Nehls.

Die Moderation übernahm der Bargteider Poetry Slammer Lennart Hamann. Den Start machte die Percussiongruppe „Zuschlag“, auf den der Sänger und Dichter Mirko Schomann und die orientalische Tanzgruppe „Harika Inci“ folgte.

Für Begeisterung sorgten auch der Pop-Schlagersänger Matthias Eike, die Märchenerzählerin Meike Klepper, die Sängerin Cornelia Kietzmann, ein Impro-Theater, Opernsängerin Katharina-Maria Kagel, der Pop-Chor „Just Eight“ und natürlich das Oldi Kabarett, dass zwei kurze Sketsche zum Besten gab.

„Wir haben auf unseren Aufruf hin so viele Bewerbungen bekommen, dass wir einige ablehnen mussten“, so Nehls. Das sei ein Zeichen für den Stellenwert des Theaters in Bargteheide.

Das Kulturzentrum wir derzeit aufwendig renoviert. Fassade, sanitäre Anlagen und Restaurant präsentierten sich zur Gala-Matinee bereits in einem Glanz. Premiere feierte am Sonntag auch die neue LED-Lichtanlage, die nur 6000 statt bisher 30000 Watt verbraucht. In diesem Jahr wurden 160.000 Euro in Grundstück und Technik investiert.

Die reguläre Spielzeit beginnt am 17. September mit der Jazz-Combo „Die Jazz Lips“. Infos zum Programm auf www.kleines-theater-bargteheide.de

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