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Sport

18 Großhansdorferinnen beim „Deutschen Turnfest“

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Emma und Eicke Biemann
Foto: hfr

Großhansdorf/Berlin – Zum Deutschen Turnfest nach Berlin reisten in diesem Jahr 18 Turnerinnen des SV Großhansdorf an. Zum ersten Mal nahmen auch Rhönradturnerinnen teil. Es wurde für alle ein besonderes Erlebnis. Die große Eröffnung fand zunächst am Brandenburger Tor statt.

Die ganze Woche über fanden Wettkämpfe unterschiedlichster Sportarten, vom Rope skipping über Trampolin, Faustball, Orientierungslauf, Wertungsmusizieren, bis hin zum Turnen, unter dem Motto „Wie bunt ist das denn“ statt. Die Turnerinnen errichten folgende Ergebnisse:

Greta Kastien
Foto: Biemann/Hfr

Deutschland-Cup:

Altersklasse 12/13 Jahre: 31. Platz Emma Biemann (42 Teilnehmer)

Altersklasse 16/17 Jahre: 21. Platz Greta Kastien, 27. Platz Emma Kastien (32 Teilnehmer)

Deutsche Mehrkampfmeisterschaften (Jahn-6-Kampf):

Alsterklasse 12/13 Jahre: 16. Platz Sofia Freire Menes, 21. Platz Emma Biemann, 22. Platz Anouk Linde (26 Teilnehmer)

Altersklasse 14/15 Jahre: 13. Platz Alste Schroeder (33 Teilnehmer)

Altersklasse 16/17 Jahre: 19. Platz Delia de la Rubia, 29. Platz Emma Kastien, 31. Platz Greta Kastien (33 Teilnhmer)

Pokalwettkampf Kür: Leistungsklasse 1:

AK 14/15: 32. Latz Eva Hansen (62 Teilnehmer)

Leistungsklasse 2:

AK 12: 5. Platz Sofia Freire Mendes (97 Teilnehmer)

Wahlwettkampf:

12/13 Jahre: 281. Platz Anouk Linde (1358 Teilnehmer)

14/15 Jahre: 14. Platz Alste Schroeder, 36. Platz Eva Hansen, 41. Platz Lola Sagener (591 Teilnehmer)

14/15 Jahre Leichtathletik: 57. Platz Carla Hoeppner (175 Teilnehmer)

16/17 Jahre: 6. Platz Magdalena Bürk, 36. Platz Anna Wriggers (461 Teilnehmer)

35-39 Jahre Leichtathletik: 7. Platz Lena Sebastian (14 Teilnehmer)

Röhnradturnerinnen des SV Großhansdorf
Foto: Biemann/hfr

Am Mittwoch fand der Turnfestwettkampf im Rhönradturnen mit 198 Teilnehmern statt. In der Altersklasse W19 (19 Teilnehmer) starteten, als einzige Nordlichter, Caroline Thiele und Lea Hahn. Mit gleicher Kür und gleicher Punktzahl landeten sie zusammen auf dem 7. Platz. „Uns hat am Turnfest gefallen, dass man so viele unterschiedliche Sachen machen konnte, wie z.B. neue Sportarten ausprobieren, an Wettkämpfen teilnehmen, Shows ansehen, bei Deutschen Meisterschaften zusehen und vieles mehr. Es war wie eine „Familie“ mit der man unterwegs war. Durch die Turnfestkarte wußte man, wer dazugehört und konnte mit unbekannten Leuten ganz zwanglos ins Gespräch kommen.,“ resümierten die „Rhönis“ die Turnfestwoche.

„Das Turnfest war toll. Wir hatten eine super Woche und so viel Spaß miteinander. Es war schön, bei einer solch riesigen Veranstaltung mit dabei zu sein, wo auch die ganz großen Stars geturnt haben“ ergänzt Delia.

Das Highlight der Turnfestwoche war die Stadiongala im Olympiastadion, bei der Fabian Hambüchen verabschiedet wurde. An der Gala nahmen insgesamt über 6000 Aktive teil und es waren viele Ehrengäste – unter anderen auch Angela Merkel – geladen.

Yoga-Session vor dem Bundestag
Foto: Biemann/Hfr

Darüber hinaus konnte man die ganze Woche an Mittmachangeboten teilnehmen, wie zum Beispiel Yoga auf der Reichstagwiese. Die 80.000 Teilnehmer des Turnfestes wurden in 166 Schulen untergebracht, wo sie morgens zusammen frühstückten. Dafür wurden 375.000 Brötchen produziert.

„Unseren letzten Abend feierten wir mit einer Grillparty auf dem Schulgelände. Insgesamt war die Woche ereignisreich, interessant und mit vielen sportlichen Aktivitäten versehen. Alle freuen sich bereits auf das kommende Turnfest in vier Jahren in Leipzig“, zogen die Großhansdorferinnen ihre Bilanz.

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Familie und Freizeit

TSV Reinbek: Ehrung für Kinderschutz-Engagement

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Übergabe des besonderen Banners durch die Sportjugend an den TSV.
Foto: TSV Reinbek

Reinbek – Die Sportjugend Schleswig-Holstein überreichte der TSV Reinbek im Rahmen der Siegerehrung des Reinbeker Jubiläums-Sportfest das „Aktiv im Kinderschutz“-Banner der Sportjugend Schleswig-Holstein, um den Verein für dessen außerordentliches Engagement für den besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport auszuzeichnen.

Die „Aktiv im Kinderschutz“-Banner sollen nicht nur das große Engagement der TSV Reinbek und dessen handelnden Personen hervorheben, sondern auch optisch im Paul-Luckow-Stadion in Reinbek den aktiven Kinderschutz in der TSV hervorheben, hob Merle Tralau, stellv. Vorstandsvorsitzende der Sportjugend Schleswig-Holstein, den zusätzlichen Wert des Banners hervor.

Die TSV Reinbek gehört zu den Vereinen in Schleswig-Holstein, die sich im besonderen Maße für den aktiven Kinderschutz im Sport durch entsprechende Präventionsmaßnahmen einsetzen. In Reinbek möchte man den jungen Menschen ein „sicheres Sporttreiben“ mit Aufmerksamkeit, Wertschätzung und ohne Formen von Gewalt ermöglichen.

Dabei spielt es für die Verantwortlichen der TSV nach eigener Aussage eine große Rolle, dass sie alle für den Verein tätigen Übungsleiterinnen und Übungsleiter, sowie alle Sportlerinnen und Sportler regelmäßig mit verschiedene Infoveranstaltungen und Workshops für das Thema sexualisierte Gewalt sensibilisieren und darüber informieren.

Hierzu hat der Verein unter anderem mit Martin Bokeloh eine Kinderschutzbeauftragen benannt und ihn und weitere Vereinsmitglieder als AnsprechpartnerInnen für den Kinderschutz durch die Sportjugend Schleswig-Holstein schulen lassen.

Die Initiative „Aktiv im Kinderschutz der Sport in Schleswig-Holstein“ ist ein von der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband und ihren Mitgliedsorganisationen gestartetes, landesweites Präventions- und Interventionsprojekt.

Mit der Initiative sollen Sportvereine zum Aufbau und Ausbau von wirksamen Präventionsmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt im Sport motiviert werden und eine Kultur des Hinsehens zur Selbstverständlichkeit im Vereinsalltag zu machen.

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Familie und Freizeit

Trikots für die Gewinner der Sparkassenaktion

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Übergabe in Bad Oldesloe
Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe / Ahrensburg – Sport verbindet – das wurde in der Kundenhalle der Sparkasse Holstein in Bad Oldesloe und in der Stormarnschule in Ahrensburg jetzt wieder unter Beweis gestellt. Am 13. und 14. September 2017 jubelten zahlreiche junge Sportler verschiedener Vereine, Mannschaften und Sportarten.

Der Grund: Sie alle haben bei der Trikotaktion der Sparkasse Holstein gewonnen und jetzt im Rahmen von Übergabeveranstaltungen in Bad Oldesloe und Ahrensburg ihre neuen Mannschafts-Outfits erhalten. Insgesamt 48 Nachwuchs-Teams treten in Stormarn ab sofort in neuer Sportbekleidung an.

Bereits zum zwölften Mal hat die Sparkasse Holstein alle Sportvereine in ihrem Geschäftsgebiet aufgerufen, sich im Rahmen der Trikotaktion um neue Sportbekleidung für ihre Jugendmannschaften zu bewerben. 281 Bewerbungen waren eingegangen.

Wer zu den glücklichen Gewinnern gehören soll, durfte erneut die Bevölkerung per Online-Voting mitentscheiden. 60 der geschäftsgebietweit 100 Gewinner-Mannschaften wurden über das Online-Voting gewählt, die restlichen 40 per Los.

„Im Online-Voting habt ihr wieder ordentlich Gas gegeben“, lobte Joachim Koop aus dem Bereich Filialgeschäft der Sparkasse Holstein, der die Gewinner in Bad Oldesloe begrüßte. „Nur weil ihr so fleißig wart, konnten wir auch dieses Jahr wieder einen neuen Voting-Rekord verzeichnen. Es wurden 3.600 Stimmen mehr als im Vorjahr und damit insgesamt fast 65.000 Stimmen abgegeben. Und das, obwohl wir den Zeitraum, in dem abgestimmt werden konnte, auf fünf Tage verkürzt haben. Das ist wirklich toll! Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch an euch alle! Eure neuen Outfits habt ihr euch mehr als verdient.“

Übergabe an der Stormarnschule in Ahrensburg
Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Der seit Jahren ungebrochene Erfolg der Trikotaktion beweise, dass die Förderung gut bei den Sportvereinen in der Region ankommt. „Das freut uns sehr, denn es ist uns wichtig, die Vereine bei ihrer Kinder- und Jugendarbeit zu unterstützen“, sagt Karsten Beck aus dem Team Filialgeschäft. Und weiter: „Aus unserer Sicht ist ein Trikot mehr, als nur ein Stück Stoff. Es symbolisiert Gemeinschaft und Teamgeist. Man feiert darin zusammen Siege, überwindet aber auch gemeinsam Niederlagen. Vor allem für Kinder ist ein gemeinsames Trikot ein tolles Signal, denn es zeigt ihnen, dass sie Teil eines großen Ganzen sind.“

Damit erfülle es nicht nur einen praktischen Zweck, sondern vor allem auch eine wichtige soziale Funktion. „Das fängt schon in dem Moment an, in dem sich die Teams auf unserer Aktionsseite ihre neue Sportbekleidung auswählen und dann im Online-Voting gemeinsam darum kämpfen. Hier zeigt sich: Nur wenn alle an einem Strang ziehen, haben sie Erfolg“, ergänzt Koop.

Das gelte natürlich nicht nur für Trikots, sondern für jede Form von einheitlichen Mannschafts-Outfits. So können sich die Nachwuchssportler in jedem Jahr auch um Aufwärmbekleidung für ihre Teams bewerben. Neu im Programm waren diesmal Softshell-Jacken, die sehr stark nachgefragt wurden. „Egal, ob Trikotsatz, Aufwärmbekleidung oder Softshell-Jacke: Wir wünschen allen Gewinnern viel Freude mit ihrer neuen Sportbekleidung und hoffen, dass sie darin ganz viele Erfolge feiern können“, so Beck.

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Familie und Freizeit

Travebad: Schließung dauert deutlich länger

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„Geschlossen“ Schild im Empfangsbereich des „Travebads“.
Foto: SL

Bad Oldesloe – Eigentlich hatten die Betreiber des Oldesloer Travebads, die Vereinigten Stadtwerke (VSG) ja gehofft oder besser: prognostiziert, dass sie die notwendigen Reparaturen bis Freitag durchführen könnten. Die defekte Platine konnte auch wohl durchaus ausgetauscht werden und somit das technische Problem gelöst werden, das zur Schließung des Bades geführt hatte oder geführt haben soll. 

Trotzdem wird die Schließung nun deutlich länger als gedacht andauern, denn es müssen Proben der Wasserqualität entnommen werden, nachdem die entsprechenden Aufbereitungsmaschinen, in deren Bereich der Defekt aufgetreten sein soll, repariert wurden. Die Ergebnisse der Wasserqualität liegen vermutlich erst um den 20. September herum vor. Zuvor ist ein Betrieb durch das Gesundheitsamt nicht freigegegebe. So dass nach dem jetzigen Stand wohl erst frühestens am 20. September an eine Wiedereröffnung zu denken ist. 

 

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