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Bad Oldesloe

48 Stormarner Vereine gewinnen bei Trikotaktion

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Trikotübergabe im Vorjahr
Foto: Hoppe / Sparkasse Holstein

Bad Oldesloe / Eutin – Die Sportvereine im Geschäftsgebiet der Sparkasse Holstein haben in den letzten Tagen wieder kräftig mitgefiebert. Der Grund: Die Aktion „Die Sparkasse Holstein kleidet die Sportjugend ein“ ist in ihre Schlussphase gegangen.

Die Aktion ist beendet und die 100 Sieger stehen fest. Unter den Gewinnern sind 48 Mannschaften aus Stormarn, 33 aus Ostholstein, zehn aus Hamburg und neun aus Norderstedt.

Bereits zum zwölften Mal hat die Sparkasse Holstein mit ihrer Trikotaktion alle Sportvereine in ihrem Geschäftsgebiet aufgerufen, sich um Mannschaftskleidung für ihren Sportlernachwuchs zu bewerben. 281 Teams sind dem Aufruf gefolgt und haben eine Bewerbung eingereicht. Wie in den beiden Vorjahren durfte auch dieses Mal die Bevölkerung mitentscheiden, welche Mannschaften neue Sportbekleidung gewinnen sollen.

Dazu konnten alle vom 14. bis 19. Juni 2017 im großen Online-Voting für ihren Favoriten abstimmen. Auf diesem Weg wurden 60 der 100 Gewinner ausgewählt. Jedoch sollten auch Teams, denen es beispielsweise aufgrund geringerer Mitgliedszahlen an Zuspruch im Online-Voting fehlte, die Chance auf neue Mannschaftskleidung erhalten. Daher hat die Sparkasse Holstein weitere 40 Bekleidungssätze unter allen übrigen Teilnehmern unabhängig vom Voting-Endstand ausgelobt.

„Bei der Voting-Beteiligung haben wir wieder alle Rekorde gebrochen“, freut sich Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, über den erneuten Erfolg der Aktion. 64.888 Stimmen wurden insgesamt abgegeben. Das sind über 3.600 Stimmen mehr als im Vorjahr – trotz eines kürzeren Voting-Zeitraums. Im Vergleich zu 2014, dem Jahr, in dem die Bevölkerung erstmals per Voting mitentscheiden durfte, hat sich die Anzahl der abgegebenen Stimmen sogar mehr als verdoppelt.

„Unsere Trikotaktion ist eine richtige Erfolgsgeschichte. Das wäre ohne die aktiven Sportler, aber natürlich auch alle, die fleißig voten und über die Aktion berichten, nicht möglich“, bedankt sich Lüdiger und ergänzt: „Die hohe Bewerberzahl und die aktive Beteiligung Aller beweisen, dass die Trikotaktion gut in der Region ankommt. Aber natürlich möchten wir den kleinen Sportlern auch immer mal etwas Neues bieten. Daher entwickeln wir die Aktion kontinuierlich weiter.“

Die Übergabe der Sportbekleidung ist für September geplant.

Die Stormarner Gewinner im Überblick:

Ahrensburger TSV Fußball 3.D
Judo-Club Ahrensburg e.V. Kampfsport Wettkampfgruppen
SSC Hagen Ahrensburg v. 1947 e.V. Leichtathletik Leichtathletik Kinder
Reit- und Fahrverein Hoisbüttel e. V. Andere Sportart Hoisbüttel 6
SSV-Pölitz Fußball Teufelskicker
SV Meddewade Fußball SV Meddewade – G-Jugend
Rümpeler SV von 1930 e.V. Fußball Jugendfußball
VfL Oldesloe Fußball Team 2005
VfL Oldesloe Handball VfL Oldesloe Handball – wJD
Tennisclub Brunsbek Tennis TC Brunsbek Jugend
VFL Tremsbüttel Fußball E2 Tremse
JuS Fischbek Fußball SG Fischbek C 1
JuS Fischbek Fußball F1-Jugend 2017/18
TSV Bargteheide Handball MJC
Elmenhorster Tennis Club Tennis Netzmonster
Barsbütteler SV Fußball 1.F-Jugend
Barsbütteler SV Fußball 2.F-Jugend
TSV Glinde Fußball 2011´er
TSV Glinde Fußball Teufelskickerbande
TSV Glinde Fußball Glinder Löwen – 4.E-Junioren
SG Holstein Süd Fußball C- und D-Juniorinnen
TuS Hoisdorf Fußball 1.+2. G-Junioren
TuS Hoisdorf Fußball 1 E Jugend
TUS Hoisdorf Andere Sportart Mädchengruppe Gerätturnen
TuS Hoisdorf Fußball 2.F-Junioren
TuS Hoisdorf Fußball F1
SV Eichede Fußball E II
VfL Rethwisch Fußball VfL Rethwisch E-Mädchen
Oststeinbeker SV Fußball 3. E-Jugend
Oststeinbeker SV Fußball 1.F Junioren
Oststeinbeker Sportverein von 1948 e. V. Fußball 2. E Junioren
Oststeinbeker SV Fußball Löwen
FC Voran Ohe Fußball FC Voran Ohe
FC Voran Ohe Fußball FC Voran Ohe
TSV Reinbek Fußball 4. E- Jugend
SV Preußen 09 Reinfeld Fußball E1-Jugend
TSV Zarpen Fußball Fußball B-Juniorinnen
SV Hamberge Fußball G-Jugend
Tennisclub Brunsbek Tennis TC Brunsbek Jugend
VSG Stapelfeld Fußball VSG Stapelfeld 2. E
Bargfelder SV Fußball G -Junioren 2
Bargfelder SV Fußball 1.G-Junioren
Bargfelder Sportverein e.V. 1967 Fußball E1- Junioren
Bargfelder SV Fußball E – Jugend 2
WSV Tangstedt Handball weibliche A-Jugend
TSV Trittau Fußball 1. F-Jugend (2008er)
TSV Trittau Fußball G-Jugend
GHG Hahnheide Handball WJC

 

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1 Comment

1 Comment

  1. Stormarner

    28. Juni 2017 at 10:40

    Der VfL Rethwisch fehlt in der Übersicht mit der Jugger A-Jugend.

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Familie und Freizeit

Galerie-Auftritt: irgendwiehörbar zu Gast bei BOart

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Irgendwiehörbar bei ihrem Auftritt bei „Mary Stolpe“ der Open Stage von Klngstdt und der VHS

Bad Oldesloe – Die Oldesloer Band „irgendwiehörbar“ tritt am Sonnabend, 23. September, unter dem Motto „Mehr als nur irgendwie hörbar“ ab 19.30 Uhr in der Oldesloer Galerie BOart auf.

Es ist das erste eigene, größere Konzert der drei Wahloldesloer in ihrer Heimatstadt. Im vergangenen Jahr wurde das Akustiktrio immer bekannter. So spielten Jule, Bina und Rick bei mehrern „Open Stages“ im KuB, bei einer Ausgabe der Konzertreihe „Big city light“, bei diversen Sommerfesten und auch auf dem Oldesloer Vogelschießen.

Die Besonderheit des Trios ist es, dass sie bekannte neuere und ältere Hits in ein eigene Arrangement verpacken und mit einer geradezu minimalistischen Besetzung auf die Bühne bringen. Mit Akustikgitarre, Cajon, Percussion und mehrstimmigem Gesang bringen sie Ihre Versionen der Songs zu Gehör.

Da es keine Abendkasse geben wird, wird darum gebeten, sich im Vorwege unter info@galerie-boart.de anzumelden.

Der Einritt ist frei. Es kann aber gerne Hutgage für die auftretenden Künstler gespendet werden.

Homepage Irgendwiehörbar

Homepage BOart

 

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Bad Oldesloe

Nach Legionellen-Alarm: Travebad auf unbestimmte Zeit geschlossen

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Das Oldesloer Travebad bleibt geschlossen. Foto: Stormarnlive.de

Bad Oldesloe – Das Travebad bleibt auf unbestimmte Zeit geschlossen. Noch am Mittwoch hieß es seitens der Vereinigten Stadtwerke, dass die Oldesloer Schwimmhalle nach einem Defekt an der Wasseraufbereitungsanlage und der Kontamination einer Dusche mit Legionellen am Freitag öffnen sollte.

Einen neuen Öffnungstermin konnten die Stadtwerke nicht nennen. „Mit dem Gesundheitsamt wurde vor Ort eine Lösung abgestimmt“, sagt Stadtwerke-Sprecherin Vibeke Johansen. Bei einer Erklärung des Problems gibt sich das Unternehmen wage: „Die Vereinigten Stadtwerke arbeiten jetzt mit Hochdruck an einer Behebung.“ Es geht weiterhin um eine Störung im Bereich der Duschen.

Das hatte Travebad-Chefin Ulrike Handwerk bereits am Mittwoch mitgeteilt und dennoch eine Wiedereröffnung am Freitag in Aussicht gestellt. So könne die betroffene Dusche gesperrt und der Betrieb wieder aufgenommen werden. Das ist offenbar nicht der Fall.

DLRG sagt Schwimmtraining ab

DLRG-Vorsitzender Dominic Geerken ist genervt, dass die Stadtwerke auch den neuen Öffnungstermin nicht einhalten konnten: „Wir haben unser Schwimmtraining bis auf weiteres abgesagt.“ Es sei mal an der Zeit, dass die Stadtwerke eine klare Aussage treffen, findet Geerken: „Gerade wir als Verein müssen ja mal planen können.“ Immerhin seien sie diesmal direkt vom Betreiber informiert worden und nicht erst durch die Presse.

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Bad Oldesloe

Entwurf vorgestellt: Das wird das neue Stadtlogo von Bad Oldesloe

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Tim Krüger, Prokurist der Hamburger Agentur „Orange Cube“ stellte dem Oldesloer Hauptausschuss das neue Logo vor. Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Für die einen ist es modern und zukunftsorientiert, für die anderen Geldverschwendung: Bad Oldesloe bekommt ein neues Stadtlogo. Der Entwurf wurde jetzt dem Hauptausschuss vorgestellt.

„Das alte Logo ist nicht hässlich, aber es passt nicht mehr zum neuen Leitbild der Stadt“, sagt Tim Krüger, Prokurist von „Orange Cube“. Die Agentur hat sich mit dem Entwurf gegen die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes durchgesetzt. Das neue Logo solle ein Miteinander von Kultur, Umwelt, Wirtschaftskraft, Gemeinsinn, Infrastruktur und die Lage zwischen den Metropolen Hamburg und Lübeck vereinen.

Das Ergebnis: Der Stadtname in fett und kursiv mit einem bunten Kreis in der Mitte, der sich entgegengesetzt des Uhrzeigersinnes dreht und das „O“ von Oldesloe ersetzt. Ein Unterleger transportiert das Motto „Die Beste Trave Stadt“.

Das neue Stadtlogo, entworfen von der Hamburger Agentur „Orange Cube“. Details wie Farbgebung können sich noch ändern.

„Auf einer abstrakten Ebene soll der Kreis die Stärken und die Dynamik der Stadt widerspiegeln“, erklärt Krüger die Gedanken hinter dem Entwurf. Die Gedanken der Hamburger Agentur konnte nicht jeden im Ausschuss überzeugen.

„Das Logo sieht aus wie das einer Briefkastenfirma aus Luxemburg“

Hendrik Holtz (Die Linke) fand klare Worte zu dem Entwurf: „Das Logo sieht aus wie das einer Briefkastenfirma aus Luxemburg, es fehlt nur noch ‚Holding‘ dahinter.“ Das alte Logo sei deutlich besser. Für ihn ist das reine Geldverschwendung: „Wir haben ein dickes Haushaltsloch, wie sollen wir so eine Ausgabe den Leuten erklären?“

Zum Vergleich: Das bisherige Stadtlogo

Für zügellose Begeisterung sorgte der Entwurf auch bei anderen Ausschussmitgliedern nicht. „Ich habe ein zwiespältiges Gefühl zu einem derart verdichteten Logo“, sagt Björn Wahnfried (SPD) und brachte dann doch so eine Art Lob über die Lippen: „Es gefällt mir schon…etwas.“

„Es macht sich gut als Briefkopf“

Bei der CDU, Grünen und Freien Bürgern (FBO) stößt der Entwurf auf Zustimmung: „Die Klarheit hat mich überzeugt und das Logo macht sich gut als Briefkopf“, so Uwe Rädisch (CDU).

Hinrich Stange (FBO): „Ich finde das neue Logo toll, es wirkt unternehmerfreundlich und modern.“

Hartmut Jokisch (Bündnis 90/Die Grünen): „Es ist die Investition wert. Bad Oldesloe ist Bundesweit ein Synonym für Provinz und wir tun gut daran, uns deutlicher in der Region zu positionieren.“

Das Logo kostet die Stadt übrigens knapp 4500 Euro. Der Hauptausschuss hat sich in der Beratung einstimmig gegen die Erstellung eines Anwenderhandbuches ausgesprochen, das nocheinmal 11300 Euro extra gekostet hätte.

Das neue Logo würde mehrheitlich beschlossen. Einzig die Farbgebung soll noch überarbeitet werden. Die Stadtverordnetenversammlung (25. September, 19.30 Uhr, KuB-Saal) muss noch zustimmen.

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