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Sporttrikotaktion: Abstimmung beginnt

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Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Stormarn – In Ostholstein, Stormarn, Norderstedt und Hamburg heißt es jetzt wieder „Jede Stimme zählt!“, denn die Aktion „Die Sparkasse Holstein kleidet die Sportjugend ein“ startet in ihre Voting-Phase. Vom 14. Juni 2017 (8 Uhr) bis zum 19. Juni 2017 (12 Uhr) darf die Bevölkerung mitentscheiden, welche Kinder- und Jugendmannschaften neue Sportbekleidung von der Sparkasse Holstein erhalten sollen.

Jeder ist aufgerufen, auf der Aktionsseite  für seine Lieblingsmannschaft zu voten und sie mit seiner Stimme der neuen Sportbekleidung ein Stück weit näher zu bringen. Die Stimmabgabe ist einmal alle 24 Stunden möglich.

Bereits zum zwölften Mal hat die Sparkasse Holstein mit der Aktion alle Sportvereine in ihrem Geschäftsgebiet aufgerufen, sich um neue Outfits für ihre Nachwuchs-Teams zu bewerben. Insgesamt vergibt das Kreditinstitut wieder 100 Mannschaftssätze. Neben Trikots und Trainingsanzügen standen in diesem Jahr erstmals auch Outdoor-Jacken zur Auswahl.

„Damit haben wir den Nerv der jungen Sportler absolut getroffen“, berichtet Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein. „Über 100 Bewerber haben die Jacken ausgewählt.“

Insgesamt hat die Sparkasse Holstein in diesem Jahr ca. 280 Bewerbungen für neue Sportbekleidungssätze erhalten. „Damit wurde die Teilnehmerzahl des Vorjahres noch einmal getoppt“, freut sich Lüdiger.

Die eingegangenen Bewerbungen werden nun abschließend von der Sparkasse Holstein geprüft, bevor am 14. Juni das große Voting startet. „Wir sind schon jetzt gespannt, mit welchen kreativen Ideen die Mannschaften wieder auf Stimmenfang gehen“, blickt Lüdiger der Abstimmung entgegen. Auf ihrem Blog unter  hält die Sparkasse Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Online-Voting bereit.

Über das Online-Voting werden insgesamt 60 der 100 Gewinner-Mannschaften gewählt. Die restlichen 40 Mannschaften lobt die Sparkasse aus allen verbliebenen Teilnehmern unabhängig vom Voting-Stand aus. So erhalten auch Sportvereine, denen es (z.B. aufgrund geringerer Mitgliederzahlen) an Stimmen im Online-Voting fehlt, die Chance auf neue Sportbekleidung.

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Musikschule veranstaltet Bluesrock- und Folkkonzert im KuB

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Moon Haze Ferry. Foto: Christian Nönken

Bad Oldesloe – Die Oldesloer Musikschule lädt zum Bluesrock- und Folkkonzert: Am Freitag, 27. April, um 20 Uhr treten die Band Moon Haze Ferry und das Singer-Songwriter-Duo Gutbier & Vogeler im Kultur- und Bildungszentrum (KuB) auf.

„Um neue Wege zu gehen, muss man erstmal seine Wurzeln kennen“, sagen Kolja Sonnenrein und Jonas Winkler. Die beiden Dozenten, die an der Oldesloer Musikschule unterrichten, gründeten 2012 mit drei weiteren Musikern die Band Moon Haze Ferry.

„Wir wollen diese echte Musik am Leben erhalten“

Tatsächlich bringt die Band mit ihrem bedingungslosen Bekenntnis zu den musikalischen Wurzeln des Rock nicht nur einen ziemlich markanten, sondern auch erstaunlich vielfältigen Sound auf die Bühne. Die eher traditionelle Herangehensweise vom Bluesrock trifft hier auf innovatives Songwriting.

„Wir wollen diese echte Musik am Leben erhalten. Sie ist in jeder Hinsicht handgemacht“, so die Band. Mit ihrer Musik leben die fünf Freunde den Moment. Emotion vor Perfektion. So wie früher. Treibende Riffs, fesselnde Melodien und Soli für die Seele. Die Energie von Moon Haze Ferry ist ansteckend und macht es jedem Tanzbein schwer zu widerstehen.

„Wir machen einfach die Musik, die in uns steckt“

Gutbier & Vogeler. Foto: Mike Golach

Gutbier & Vogeler – zwei Namen, ein Sound: Seit 2013 bringen die beiden Musiker Lisa Gutbier und Arne Vogeler aus Hamburg eine runde Mischung aus deutschsprachigem Singer-Songwriter-Pop und Folk auf die Bühnen.

Die Geschichten voller Melancholie und Hoffnung werden durch die zwei Stimmen und das Gitarrenspiel so ehrlich und gut erzählt, dass sie mitten ins Schwarze treffen und das Publikum wahrhaftig berühren – ohne große Anstrengung:

„Wir machen einfach die Musik, die in uns steckt“, erklärt Lisa Gutbier. Mittlerweile haben sie ihre ersten beiden EPs „Hallo Echo“ (2015) und „So kann es bleiben“ (2016) im Gepäck. Nach Bad Oldesloe kommen Gutbier & Vogeler mit ihrer Band, mit der im Rücken die beiden Hamburger zeigen können, wie viel Kraft sowie Ecken und Kanten in ihrer Musik stecken.

Tickets sind online und in der Stadtinfo (04531/504-199) in Bad Oldesloe erhältlich. Kurzentschlossene können auch an der Abendkasse im KuB Tickets erwerben.

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Blumendorfer Begegnungen: Musikstudenten singen im Schloss

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Organisieren gemeinsam musikalische Blumendorfer Begegnungen (von links): Prof. Manfred Aust (Musikhochschule Lübeck), Prof. Olaf Van Gonnissen (Hochschule für Musik und Theater Hamburg), Dr. Katharina Schlüter von der Sparkassen-Kulturstiftung und Martin Freiherr von Jenisch. Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Die Bürgerstiftung Stormarn präsentiert das Programm für die Konzertreihe im Jahr 2018. Die beliebte Konzertreihe startet am 29. April 2018 mit dem ersten Konzert im Schloss Blumendorf.

Wieder erhalten hochklassige Nachwuchskünstler der Hochschule für Musik und Theater Hamburg die Gelegenheit, vor interessiertem Publikum zu konzertieren.

Prof. Mark Tucker ist einer der bemerkenswertesten Interpreten des barocken und klassischen Repertoires. Er arbeitet regelmäßig mit den wichtigsten Dirigenten der Alten Musik wie Gardiner, Harnoncourt oder Jacobs zusammen.

Auch im Konzertbereich ist der Sänger sehr erfolgreich tätig. Mark Tucker hat eine Professur für Gesang an dem Royal College of Music in London inne und wurde seit April 2007 an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg als Gesangsprofessor berufen. Er unterhält eine rege Tätigkeit als Gastdozent für Meisterklassen.

Seine Studenten werden begleitet am Flügel eine vielfältige Mischung an Liedern und Arien unter anderem von Mozart, Schumann, Händel und Debussy darbieten.

Für das Konzert am Sonntag, 29. April 2018, gibt es noch wenige Karten.

Die Karten für das Konzert kosten 25 Euro und sind erhältlich. Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr, der Einlass ist ab 17.30 Uhr. Im Anschluss an das Konzert besteht – bei einem kleinen Imbiss und einem Glas Wein – die Möglichkeit der Begegnung mit den jungen Künstlern.

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Kultur

Ahrensburg: Krimikomödie mit erfahrenen Darstellern und jungen Talenten

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Ahrensburg – Das Stormarner Speeldeel Ahrensburg holt zum Abschluss der Spielzeit 2017/2018 noch einmal den Winter zurück auf die Bühne und zeigt eine Kriminalkomödie, bei der Schnee eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielt.

Mit „Froonslüüd“ nach dem Theaterstück des französischen Autors Robert Thomas (1927-1989) öffnet die Niederdeutsche Bühne Ahrensburg (NBA) den Blick hinter die gepflegte Fassade einer Familie aus gutem Hause. Hartmut Cyriacks und Peter Nissen haben das Theaterstück, das in der Verfilmung von François Ozon aus dem Jahr 2002 unter dem Titel „Acht Frauen“ zum zweiterfolgreichsten französischen Film an deutschen Kinokassen wurde, ins Plattdeutsche übertragen.

Das Stück beginnt mit einem Paukenschlag: Zimmermädchen Luise findet den Hausherrn tot in seinem Zimmer auf: „Herr Oechtering … is doot … op sien Bett … dor stickt ‘n Metz in sien Rüch … allens is vull vun Bloot …“.

Alle Bedingungen für die im Krimi-Theater so beliebte völlige Isolation des Schauplatzes sind erfüllt: Die Polizei zu rufen ist unmöglich, denn das Telefonkabel ist durchgeschnitten. Mit dem Auto kann keine Hilfe geholt werden, weil das Tor des verschneiten Anwesens verschlossen ist.

Die anwesenden Damen – Ehefrau, zwei Töchter, Schwiegermutter, Tante, Köchin, Zimmermädchen und eine unerwartete Besucherin – sind nicht nur in Trauer, sondern auch in gegenseitigen Verdächtigungen vereint. Beim Versuch, den Mord aufzuklären, kommen jede Menge Lügen und Ungereimtheiten ans Licht. Alle Figuren werden gleichermaßen be- und durchleuchtet; sowohl als potenzielle Täterinnen wie auch in ihren kleinen und großen Verfehlungen, die nach und nach ans Licht gebracht werden.

Eine Antwort auf all diese Fragen, Spannung und Komik bietet die Kriminalkomödie „Froonslüüd“. In der Pause dürfen fleißig Wetten abgeschlossen werden, wer wohl den Hausherrn ermordet haben könnte.

Foto: Niederdeutsche Bühne Ahrensburg/hfr

Die Besetzung ist eine Kombination aus gestandenen Mitgliedern und neuen Gesichtern. Angela Gepp (als Mutter Gaby), Käthe Hotz (als Oma), Erika Sonntag (als Köchin Gerda) und Antje Körner (als Zimmermädchen Luise) sind regelmäßigen Besuchern der NBA wohlbekannt und befinden sich ganz in ihrem Element. Gesche Meyer (als Tochter Susanne), Laura Hilbig (als Tochter Katrin), Ilona Mareke Brandenburg (als Tante Augustine) und Tatjana Petrak (als Tante Petra) konnten beim Casting im vergangenen Jahr als talentierte, motivierte und erfahrene Schauspielerinnen dazugewonnen werden.

Vor dem ebenso zweckmäßigen wie optisch ansprechenden Bühnenbild der repräsentativen Villa der Familie Oechtering, entworfen von Marten Voigt und gebaut von Helmut Bauske und Andreas Köhler, verspricht die engagierte Besetzung unter der Regie von Christine Henze eine spannende Inszenierung.

Unterstützt wird das Ensemble von Regieassistentin Antonie Otto, Inspizientin Rita Witten, Souffleur Heinz Kohl, Beleuchter Mathias Horsch und Allround-Berater und für den Ton verantwortlich Andreas Köhler. Für Haare und Make-up sorgen Anke von Hein, Eva-Lotte Mahl und Antonie Otto.

Das Stück wird am Donnerstag den 26.04 und Freitag den 27.04. sowie Freitag den 04.05.jeweils um 20 Uhr im Alfred-Rust Saal in der Selma-Lagerlöf Gemeinschaftsschule, Wulfsdorfer Weg 71, in 22926 Ahrensburg aufgeführt.

Karten kosten zwischen 7 und 12 Euro und sind ab dem 5. April an den Markt Theaterkassen: Große Str. 15 a, Ahrensburg, Tel. 04102/51640 und Rathausstr. 25, Bargteheide, Tel. 04532/20800 (zzgl. 10% Vorverkaufsgebühren), sowie an der Abendkasse erhältlich.

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