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Reinbek

Au-Pair, Freiwilligendienst und Co.: So gelingt der Auslandsaufenthalt

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Sachen packen und andere Länder entdecken. Foto: Shutterstock.com

Reinbek – Wie wäre es mit einem Jahr in der Ferne, um Neues zu entdecken und zu erleben? Arbeiten, eine andere Kultur kennenlernen oder eine Sprache lernen und dabei einen Ansprechpartner haben, falls es mal nicht so rund läuft?

Es gibt viele verschiedene Programme für junge Leute, die einen Auslandsaufenthalt möglich machen. Als Au-Pair ins Ausland zu gehen, ist eine beliebte Variante. Andere weniger bekannte und zum Teil geförderte Projekte, wie etwa „Weltwärts“, „work & travel“, der „Europäische Freiwilligendienst“ (EFD) oder „kulturweit“ sind Alternativen, eine Zeit im Ausland zu verbringen.

Wer im kommenden Jahr einen Auslandsaufenthalt plant, kann am kommenden Dienstag (20. Juni) ab 17 Uhr in die Agentur für Arbeit in Reinbek (Sophienstraße 7) kommen und sich über die verschiedenen Angebote informieren. Matina Kock aus dem Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit und Ansgar Büter-Menke von der Bürgerstiftung Stormarn haben Vertreter der Organisationen AIFS (American Institute For Foreign Study) und Culturecare sowie deren Ex-Volunteers eingeladen, die als Au-Pair und Work &Travel-Reisende von ihren Erfahrungen im Ausland berichten. Anschließend besteht Gelegenheit, die Organisationen für individuelle Kurzgespräche an ihren Ständen zu treffen.

Eine Anmeldung ist erforderlich und kann im BiZ per Telefon unter 04531-167-214 oder per Mail an badoldesloe.biz@arbeitsagentur.de erfolgen.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Marktverkäuferin bei Überfall brutal niedergeschlagen

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Symbolfoto: SL

Reinbek – Am Freitag, 15.09., gegen 21.50 Uhr, kam es auf dem Marktplatz in Reinbek zu einem Raubüberfall, bei dem eine Frau verletzt wurde.

Eine 34 Jahre alte Marktbeschickerin, welche gerade den Verkaufswagen für den nächsten Markttag vorbereitete, wurde plötzlich von zwei Personen aufgefordert, ihr Geld herauszugeben. Nachdem die Geschädigte dies verweigert hatte, wurde vermutlich auf sie eingeschlagen, hierbei erlitt sie Verletzungen im Gesicht.

Als die Frau wieder zu sich kam, befand sie sich auf dem Boden liegend neben dem Verkaufswagen und hatte nur vage Erinnerungen an den Tatablauf. Die Geschädigte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Täter flüchteten unerkannt mit Bargeld in einer geringen dreistelligen Höhe.

Ein Täter wird wie folgt beschrieben:

– männlich – längere Haare – auffällig groß – helles Kapuzenshirt – Über den zweiten Täter ist nur bekannt, dass er dunkel bekleidet war.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040-727 70 70.

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Familie und Freizeit

TSV Reinbek: Ehrung für Kinderschutz-Engagement

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Übergabe des besonderen Banners durch die Sportjugend an den TSV.
Foto: TSV Reinbek

Reinbek – Die Sportjugend Schleswig-Holstein überreichte der TSV Reinbek im Rahmen der Siegerehrung des Reinbeker Jubiläums-Sportfest das „Aktiv im Kinderschutz“-Banner der Sportjugend Schleswig-Holstein, um den Verein für dessen außerordentliches Engagement für den besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport auszuzeichnen.

Die „Aktiv im Kinderschutz“-Banner sollen nicht nur das große Engagement der TSV Reinbek und dessen handelnden Personen hervorheben, sondern auch optisch im Paul-Luckow-Stadion in Reinbek den aktiven Kinderschutz in der TSV hervorheben, hob Merle Tralau, stellv. Vorstandsvorsitzende der Sportjugend Schleswig-Holstein, den zusätzlichen Wert des Banners hervor.

Die TSV Reinbek gehört zu den Vereinen in Schleswig-Holstein, die sich im besonderen Maße für den aktiven Kinderschutz im Sport durch entsprechende Präventionsmaßnahmen einsetzen. In Reinbek möchte man den jungen Menschen ein „sicheres Sporttreiben“ mit Aufmerksamkeit, Wertschätzung und ohne Formen von Gewalt ermöglichen.

Dabei spielt es für die Verantwortlichen der TSV nach eigener Aussage eine große Rolle, dass sie alle für den Verein tätigen Übungsleiterinnen und Übungsleiter, sowie alle Sportlerinnen und Sportler regelmäßig mit verschiedene Infoveranstaltungen und Workshops für das Thema sexualisierte Gewalt sensibilisieren und darüber informieren.

Hierzu hat der Verein unter anderem mit Martin Bokeloh eine Kinderschutzbeauftragen benannt und ihn und weitere Vereinsmitglieder als AnsprechpartnerInnen für den Kinderschutz durch die Sportjugend Schleswig-Holstein schulen lassen.

Die Initiative „Aktiv im Kinderschutz der Sport in Schleswig-Holstein“ ist ein von der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband und ihren Mitgliedsorganisationen gestartetes, landesweites Präventions- und Interventionsprojekt.

Mit der Initiative sollen Sportvereine zum Aufbau und Ausbau von wirksamen Präventionsmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt im Sport motiviert werden und eine Kultur des Hinsehens zur Selbstverständlichkeit im Vereinsalltag zu machen.

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Kultur

Reinbek: Letzte Station der Museumskoffer-Tour

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Einer der Museumskoffer
Foto: Kreis Stormarn/hfr

Reinbek – Die Wanderausstellung zum 150. Kreisjubiläum „Museum auf Reisen – Besondere Schätze aus Stormarns Museen“ ist an ihrer letzten Wanderstation angekommen: vom 14. September bis 24. September gastiert sie im Feuerwehrmuseum in Ohe (Reinbek).

Dort präsentiert das Feuerwehrmuseum rund um Herrn Jan Papke den besonderen Themen-Koffer mit historischen Exponaten zum Schwerpunkt “Frauen an den Brandherd! – Feuerwehrfrauen im zweiten Weltkrieg und heute“. Daneben sind die weiteren neun Reisekoffer der teilnehmenden Museen zu sehen, die jeweils unterschiedliche Themen und Exponate aus ihrem jeweiligen Museum und mit Bezug zu Stormarns Geschichte zeigen.

Das Feuerwehrmuseum ist nur nach Vereinbarung geöffnet, veranstaltet jedoch am 24. September einen großen Tag der offenen Tür und lädt herzlich ein. Zu den anderen Zeiten sollen Interessierte sich nicht scheuen, Herrn Papke für eine Öffnung zu kontaktieren: Telefon 0172 – 353 7712. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Anlässlich des Kreisjubiläums hat Marianne Lentz vom Stormarnschen Dorfmuseum das Konzept für eine große Kooperationsausstellung aller Stormarner Museen entwickelt. Es ist das erste Mal, dass ein so großes Museums-Netzwerk in Stormarn eine gemeinsame Ausstellung präsentiert und besondere Exponate durch das Kreisgebiet auf Wanderschaft schickt.

Teilnehmende Museen mit Themen-Koffern sind: Schloss Ahrensburg, Stormarnsches Dorfmuseum Hoisdorf, Heimatmuseum Bad Oldesloe, Heimatmuseum Reinfeld, Feuerwehrmuseum Ohe, Museum Rade, Heimatmuseum Bargteheide, Büromaschinenmuseum Koch, Schloss Reinbek, Museum Glinder Mühle.

Wer die Ausstellung noch nicht gesehen hat, sollte die letzten beiden Stationen in Reinfeld und anschließend in Ohe (Reinbek) nutzen und diese einmalige, vielfältige Themenausstellung besuchen.

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