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Reinbek

Au-Pair, Freiwilligendienst und Co.: So gelingt der Auslandsaufenthalt

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Sachen packen und andere Länder entdecken. Foto: Shutterstock.com

Reinbek – Wie wäre es mit einem Jahr in der Ferne, um Neues zu entdecken und zu erleben? Arbeiten, eine andere Kultur kennenlernen oder eine Sprache lernen und dabei einen Ansprechpartner haben, falls es mal nicht so rund läuft?

Es gibt viele verschiedene Programme für junge Leute, die einen Auslandsaufenthalt möglich machen. Als Au-Pair ins Ausland zu gehen, ist eine beliebte Variante. Andere weniger bekannte und zum Teil geförderte Projekte, wie etwa „Weltwärts“, „work & travel“, der „Europäische Freiwilligendienst“ (EFD) oder „kulturweit“ sind Alternativen, eine Zeit im Ausland zu verbringen.

Wer im kommenden Jahr einen Auslandsaufenthalt plant, kann am kommenden Dienstag (20. Juni) ab 17 Uhr in die Agentur für Arbeit in Reinbek (Sophienstraße 7) kommen und sich über die verschiedenen Angebote informieren. Matina Kock aus dem Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit und Ansgar Büter-Menke von der Bürgerstiftung Stormarn haben Vertreter der Organisationen AIFS (American Institute For Foreign Study) und Culturecare sowie deren Ex-Volunteers eingeladen, die als Au-Pair und Work &Travel-Reisende von ihren Erfahrungen im Ausland berichten. Anschließend besteht Gelegenheit, die Organisationen für individuelle Kurzgespräche an ihren Ständen zu treffen.

Eine Anmeldung ist erforderlich und kann im BiZ per Telefon unter 04531-167-214 oder per Mail an badoldesloe.biz@arbeitsagentur.de erfolgen.

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Ahrensburg

Polizeiaktion gegen Einbrecher in Reinbek und Ahrensburg

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Symbolfoto: SL

Ahrensburg/Reinbek – Alle Erfahrungen zeigen, dass die Einbruchszahlen in der dunklen Jahreszeit zunehmen. Dem treten wir als Polizeidirektion Ratzeburg frühzeitig und aktiv entgegen.

Deshalb führte die Polizeidirektion Ratzeburg gemeinsam mit der Polizei Hamburg in den Abend- und Nachtstunden des 23.11. einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität in Form von Großkontrollen durch.

Insgesamt waren 60 Beamte aus allen Bereichen der PD Ratzeburg, unter anderem auch in ziviler Kleidung, im Einsatz. Ziel der mobilen Kontrollen war neben des präventiven Charakters der Polizeipräsenz auch eine nachhaltige Unterstützung der Ermittlungsarbeit durch das Erlangen von Informationen und Erkenntnissen, z. B. über reisende Täter sowie deren Strukturen.

Zur derzeitigen „Einbruchslage“ innerhalb der Polizeidirektion Ratzeburg zu der Stormarn gehört:

Trotz der saisonbedingt steigenden Anzahl von Einbrüchen bewegen sich die Fallzahlen 2017 noch unterhalb der Fallzahlen für den gleichen Zeitraum 2016.

Bis Mitte November kam es innerhalb der PD Ratzeburg zu 777 Wohnungseinbrüchen, im Gegensatz zu 972 Taten für den gleichen Zeitraum 2016. Dies ist ein erfreulicher Trend, den es gilt aufrecht zu erhalten

Bei den Kfz-Aufbrüchen sowie Diebstählen von Kraftfahrzeugen verzeichnen wir ebenfalls einen erfreulichen Rückgang im Vergleich zum Jahr 2016.

Lediglich bei Einbrüchen in Gewerbebetriebe sind die Zahlen im Vergleich zum Jahr 2016 annähernd gleich geblieben.

Wichtiger Hinweis Bei den genannten Zahlen handelt es sich um sog. Eingangszahlen. Dieser Wert kann sich im Laufe der Ermittlungen verändern und ist nicht vergleichbar mit den Zahlen aus der polizeilichen Kriminalstatistik.

Auch dieses Jahr kristallisiert sich erneut ein regionaler Tatschwerpunkt im südlichen Stormarn heraus. Aus diesem Grund konzentrierten sich die mobilen Kontrollen auf die Städte sowie das Umland von Ahrensburg und Reinbek.

Die Kontrollen begannen um 20.00 Uhr und wurden gegen 04.00 Uhr beendet.

Die PD Ratzeburg zieht ein positives Fazit zum Verlauf der Kontrollmaßnahme.

Es sind 185 Fahrzeuge sowie deren Insassen kontrolliert worden. Hierbei konnten einige Personen angetroffen werden, die hinsichtlich Einbruchskriminalität polizeilich einschlägig bekannt waren. Die aus den Kontrollen gewonnenen Erkenntnisse werden nun zunächst ausgewertet und fließen in die Ermittlungsarbeit zur Bekämpfung der Einbrüche ein.

Weiterhin ergab die Lageauswertung der PD Ratzeburg am heutigen Morgen, dass es in der vergangenen Kontrollnacht im Bereich Ahrensburg und Reinbek zu keinem einzigen Einbruch gekommen ist.

Das seitens der PD Ratzeburg gesteckte Ziel für die Kontrolle wurde somit umfänglich erreicht.

Auf der BAB 24 ist gegen 00.15 Uhr, nach Hinweis der Hamburger Polizei, ein massiv überladener (65% Überladung) Sprinter mit Ausfuhrkennzeichen angehalten worden. Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer (20 u. 38 J. aus Osteuropa). Die Ladefläche war voll mit „Stückgut“ verschiedenster Art, u. a. Spirituosen und Werkzeuge. Auf Grund der Masse bestand der Verdacht, dass diese Gegenstände möglicherweise aus Diebstählen stammen könnten. Hierzu dauern die Ermittlungen noch an. Die Ladung und das Fahrzeug wurden zunächst sichergestellt, die beiden Männer nach Feststellung der Identität wieder entlassen.

Neben dem erreichten Kontrollziel stellten die Beamten zusätzlich noch zwei Trunkenheitsfahrten sowie fünf Fahrten unter Betäubungsmitteleinfluss fest. Entsprechende Blutproben wurden entnommen.

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Sport

TSV Reinbek: Nele Golomb schwimmt zum Landestitel

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Nele Golomb mit ihrer Goldmedaille.
Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek/Kiel – In Kiel trafen sich am 4./5. November Schwimmerinnen und Schwimmer aus 24 Vereinen zu den Schleswig-Holsteinischen Kurzbahnmeisterschaften. Mit einem kleinen Team von vier Aktiven war auch die TSV Reinbek vertreten. Erfolgreichste Reinbekerin war Nele Golomb. Sie wurde Schleswig-Holsteinische Jahrgangsmeisterin im Jahrgang 2004 über 100m Schmetterling in 1:09,35 min.

In einem großartigen Rennen verbesserte sie ihre bisherige persönliche Bestzeit deutlich und wurde dafür mit Gold belohnt. Auch auf der doppelten Distanz, 200m Schmetterling machte Nele einen großen Leistungssprung und gewann die Bronzemedaille.

Medaillen gab es auch für Roman Bukowiecki. Roman wurde Vizejahrgangsmeister im Jahrgang 2001 über 200m Rücken in 2:19,04 min. Für ihn war dies ebenfalls ein persönlicher Rekord. Zwei weitere Medaillen holte er über 100m Rücken und 100m Brust. Hier gewann er jeweils Bronze.

Bronze ging auch an Maximilian Krull. Obwohl die Vorbereitungsphase auf diese Meisterschaften für Maximilian nicht optimal verlief, wurde er Dritter in der offenen Wertungsklasse über 50m Freistil.

Tjark Lindh, Jg. 2001, verpasste eine Medaille nur knapp. Gleich zweimal – über 100m und 200m Brust – belegte er Platz vier. Dennoch war es auch für ihn eine erfolgreiche Meisterschaft, da er jeden seiner Starts mit persönlicher Bestleistung beendete. Das Fazit der Trainerin Birgit Krebs für diese Meisterschaften lautete: „Kleines Team mit großartigen Leistungen.“

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Reinbek

Reinbek: Jugendlicher (16) von drei Männern ausgeraubt

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek – Bereits am 31. Oktober kam es um 20.30 Uhr in der Sophienstraße in Reinbek zu einer räuberischen Erpressung eines 16 Jahre alten Reinbekers.

Wie erst jetzt bekannt wurde, traf der Jugendliche in Höhe der Polizeiwache Reinbek auf drei männliche Personen, welche ihm den weiteren Weg versperrten. Sie forderten die Herausgabe seiner Armbanduhr.

Aufgrund ihres starken Auftretens fühlte sich der Jugendliche unter Druck gesetzt und verängstigt, so dass er seine Armbanduhr, im Wert von ca. 190,00 Euro, herausgab.

Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Bergstraße.

Der Jugendliche blieb unverletzt. Er konnte die Täter wie folgt beschreiben:

  • 1. Täter: – ca. 20 Jahre alt – ca. 180 cm groß – kräftige Statur – südländisches Erscheinungsbild – schwarze Haare – Bart an den Wangen. Er war bekleidet mit einem dunklen Oberteil und einer hellgrauen Jogginghose.
  • 2. Täter: – ca. 20 Jahre alt – ca. 190 cm groß – europäisches Erscheinungsbild. Er war bekleidet mit einer schwarzen löchrigen Jeanshose.
  • 3. Täter: – ca. 20 Jahre alt – ca. 185 cm groß – südländisches Erscheinungsbild – schwarze Haare. Er war bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Wem sind in der Sophienstraße, um die Tatzeit herum, die beschriebenen Männer aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Krimimalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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