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Reinbek

Au-Pair, Freiwilligendienst und Co.: So gelingt der Auslandsaufenthalt

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Sachen packen und andere Länder entdecken. Foto: Shutterstock.com

Reinbek – Wie wäre es mit einem Jahr in der Ferne, um Neues zu entdecken und zu erleben? Arbeiten, eine andere Kultur kennenlernen oder eine Sprache lernen und dabei einen Ansprechpartner haben, falls es mal nicht so rund läuft?

Es gibt viele verschiedene Programme für junge Leute, die einen Auslandsaufenthalt möglich machen. Als Au-Pair ins Ausland zu gehen, ist eine beliebte Variante. Andere weniger bekannte und zum Teil geförderte Projekte, wie etwa „Weltwärts“, „work & travel“, der „Europäische Freiwilligendienst“ (EFD) oder „kulturweit“ sind Alternativen, eine Zeit im Ausland zu verbringen.

Wer im kommenden Jahr einen Auslandsaufenthalt plant, kann am kommenden Dienstag (20. Juni) ab 17 Uhr in die Agentur für Arbeit in Reinbek (Sophienstraße 7) kommen und sich über die verschiedenen Angebote informieren. Matina Kock aus dem Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit und Ansgar Büter-Menke von der Bürgerstiftung Stormarn haben Vertreter der Organisationen AIFS (American Institute For Foreign Study) und Culturecare sowie deren Ex-Volunteers eingeladen, die als Au-Pair und Work &Travel-Reisende von ihren Erfahrungen im Ausland berichten. Anschließend besteht Gelegenheit, die Organisationen für individuelle Kurzgespräche an ihren Ständen zu treffen.

Eine Anmeldung ist erforderlich und kann im BiZ per Telefon unter 04531-167-214 oder per Mail an badoldesloe.biz@arbeitsagentur.de erfolgen.

Reinbek

Frau in Reinbek überfallen: Tatverdächtiger in U-Haft

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek – Ein Mann hat in Reinbek eine 21-Jährige überfallen. Der Tatverdächtige, ein 24-Jähriger ohne festen Wohnsitz, konnte festgenommen werden.

Der Raubüberfall ereignete sich am frühen Montagmorgen gegen 0.20 Uhr in der Parkallee in Reinbek. Sowohl die Reinbekerin als auch der Täter hatten zuvor die S-Bahn verlassen. Die später geschädigte Frau hatte den Tatverdächtigen schon bereits vor der Tat bemerkt, als dieser stehen blieb und sie an sich vorbeigehen ließ.

Nach Schilderung der 21-Jährigen sprach der Täter sie zunächst von hinten an und schlug ihr danach unvermittelt mit einer Hand kräftig an den Kopf. Danach entriss der Täter der Frau die Handtasche und flüchteten in Richtung „An der Wildkoppel“.

Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte der Tatverdächtige aufgrund der guten Täterbeschreibung festgenommen werden. Das Stehlgut hatte er in unmittelbarer Umgebung im Gebüsch und hinter Mülltonnen entsorgt.

Da der Beschuldigte über keinen festen Wohnsitz verfügt, hat die Staatsanwaltschaft Lübeck beim Amtsgericht Reinbek den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen Fluchtgefahr gegen den 24-jährigen Mann beantragt.

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Fußball

TSV Reinbek: Erste Herren-Fußballmannschaft hat jetzt einen Liga-Manager

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Rüdiger Neuhaus (Trainer), Artur Pigarew (Liga-Manager), Peter Nikolaus (Abteilungsleiter Fußball). Foto: hfr

Reinbek – Die Fußballabteilung des TSV Reinbek gibt bekannt, dass ab sofort Artur Pigarew das Team um die 1. Herren ergänzen wird.

Er wird die Mannschaft von Rüdiger Neuhaus künftig bei der Spielerakquise, sowie bei der Spielerbetreuung unterstützen. Pigarew soll als Bindeglied zwischen Spielern, Trainern und Abteilungsleitung fungieren. Aktuell stehen die 1. Herren auf dem achten Tabellenplatz. Mit der Unterstützung von Artur soll sich die Mannschaft weiterentwickeln und sich verbessern.

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Ahrensburg

Polizeikooperation: Wohnungseinbrüche gehen zurück

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Symbolfoto: Robert Hoeting/shutterstock

Stormarn/Hamburg – In dieser Woche haben die Leitungen der Polizeidirektion Ratzeburg (Polizeidirektor Funk) und des Polizeikommissariats 37 der Polizei Hamburg (Polizeidirektor Wagner) auf die am vereinbarte Kooperation zur länderübergreifenden Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls zurück geblickt und im Rahmen einer Analyse ein überaus positives Fazit gezogen.

Neben der Intensivierung der Zusammenarbeit der benachbarten Einsatzkräfte und Ermittlerinnen/ Ermittlern und einem verstärktem polizeilichem Informationsaustausch, wurden insgesamt sieben gemeinsame Schwerpunkteinsätze in der Metropolregion Hamburg-Ost und dem Landkreis Stormarn durchgeführt.

Die Einsatzleiter, Polizeirat Ulf Bettermann-Jennes (Polizei Hamburg) und Polizeirat Carsten Ripke (Polizeidirektion Ratzeburg). hatten in ihrem Konzept während des 1. Quartals 2018, basierend auf einer umfassenden Auswertung der Lage- und Ermittlungsdaten, den Fokus auf eine Mischung von verstärkter uniformierter Polizeipräsenz und den Einsatz von Zivilfahndern gelegt, um Wohnungseinbrüche durch die überwiegend mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisenden Einbrechern zu verhindern.

Und der Erfolg gibt ihnen Recht. Die Fallzahlen konnten im Vergleich zum Vorjahr signifikant reduziert werden. Während der jeweiligen Einsätze kam es in den Bereichen der Polizeireviere Ahrensburg, Reinbek und dem Hamburger Polizeikommissariat 37 zu keinen Wohnungseinbrüchen.

Zusätzlich wurden durch die eingesetzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mehrfach Tatverdächtige bei Tatbegehung vorläufig festgenommen und Strafanzeigen gefertigt.

Für die parallel durchgeführten Präventionsaktionen, bei denen viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region geführt, Informationsmaterialien verteilt und Tipps für die Sicherung des Eigentums gegeben werden konnten, gab es durchweg positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung.

Auch zukünftig werden die Polizeidirektion Ratzeburg und das Hamburger Polizeikommissariat 37 verstärkt zusammenarbeiten und ihre Kooperation auf die Felder der Kfz-Kriminalität, Straßenverkehrsdelikte und die Zusammenarbeit in besonderen Einsatzgroßlagen ausdehnen.

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