Folge uns!

Hamburg

Polizei sucht bewaffneten Tankstellenräuber

Veröffentlicht

am

Wer (er)kennt diesen Mann?
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach einem Mann, der im Verdacht steht, Ende März innerhalb kurzer Zeit zwei Raubüberfälle begangen zu haben. Die Ermittlungen werden vom LKA 124 geführt.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Am 29.03.2017, um 04:49 Uhr, betrat ein mit Sonnenbrille und Basecap maskierter Mann den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Theodorstraße und forderte von dem 45-jährigen Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld und Zigaretten. Der Angestellte überreichte Bargeld sowie Zigaretten. Der Täter verließ die Tankstelle und flüchtete über den Osdorfer Weg in Richtung Kalckreuthweg.

Ebenfalls am 29.03.2017, um 04:07 Uhr, also nur etwa 40 Minuten zuvor, wurde der 56-jährige Kunde einer Bank beim Betreten des Vorraums der Bankfiliale von einem Mann angesprochen. Dieser drückte dem Geschädigten eine Schusswaffe in die Rippen. Der Geschädigte stieß den Täter von sich weg und der Täter flüchtete.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Die Beschreibung des Täters aus der Bank weist erhebliche Gemeinsamkeiten mit der Täterbeschreibung des Tankstellenräubers auf. In beiden Fällen wurde die Tat videografiert.

Bei beiden Taten ist der Täter mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Jogginghose mit auffälligen roten Streifen an den Seiten bekleidet. Zudem trägt der Räuber in beiden Fällen ein schwarzes Basecap, bei dem eine kreisrunde Verfärbung auf dem Schirm zu erkennen ist.

Zeugen, die Angaben zu dem abgebildeten Mann machen können oder weitere Hinweise geben können, die zur Aufklärung der beiden Raube beitragen könnten, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

Weiterlesen
Kommentar schreiben

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hamburg

Große Mengen Dopingmittel bei Kraftsport-Weltmeister gefunden

Veröffentlicht

am

Foto: Zollfahndung Hamburg/hfr

 Hamburg / Seevetal – Zöllner haben jetzt große Mengen unterschiedlicher Dopingmittel in Hamburg und im Landkreis Harburg sichergestellt. Die mehrmonatigen Ermittlungen richten sich gegen eine Gruppe von vier Personen. Der vermeintliche Haupttäter war früher Weltmeister in einer Kraftsportdisziplin. Bei einer der weiteren Tatverdächtigen handelt es sich um die Lebensgefährtin des Verdächtigen. Auch sie war Inhaberin eines Weltmeistertitels im Kraftsport.

Im Dezember 2016 wurde die Wohnung des 25-jährigen Hamburgers schon einmal wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Antidopinggesetz vom Zoll durchsucht. Die Auswertung der sichergestellten elektronischen Beweismittel in diesem Verfahren stützten die Vermutung, dass er gewerbsmäßig mit Dopingmitteln handelte.

Die Zollfahnder hatten den Verdacht, dass der Beschuldigte, gemeinsam mit weiteren Tatverdächtigen, auch danach seinen illegalen Geschäften nachging. Er ließ sich durch das erste Verfahren nicht davon abbringen. Nach umfangreichen Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der Zoll nun das Dopingmittellager ausgehoben.

Der Wert der sichergestellten Dopingmittel beläuft sich auf mehr als 10.000 Euro. Der Tatumfang liegt mutmaßlich im hohen fünfstelligen Bereich.

An den vier Durchsuchungen in Hamburg und Seevetal waren mehr als 20 Beamte beteiligt.

Die weiteren Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hamburg dauern noch an.

Weiterlesen

Hamburg

Öffentlichkeitsfahndung nach Messerangriff auf Ladendetektiv

Veröffentlicht

am

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Lichtbild aus einer Überwachungskamera nach zwei bislang unbekannten Männern, die am 05.10.2017 einen Ladendiebstahl in Hamburg Wandsbek begangen haben. Als sie vom Ladendetektiv angesprochen wurden, verletzte einer der Täter diesen mit einem Messer..

Die weiteren Ermittlungen wurden zwischenzeitlich von der Mordkommission (LKA 41) übernommen, da der Verdacht eines versuchten Mordes besteht. Die Ermittler werteten Videoüberwachungsmaterial aus und fahnden nun mit einem Bild nach den beiden Tätern. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde dazu vom Amtsgericht ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

Die beiden Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1 (griff den Detektiv mit dem Messer an)

-männlich -nordafrikanische Erscheinung -ca. 25 Jahre alt -180-190

cm groß -athletische Figur -hellbraune Jacke (ohne Kapuze) -Jeans

-hellblaue Umhängetasche -helles Basecap

Täter 2

-männlich -nordafrikanische Erscheinung -ca. 25 Jahre alt -180-190

cm groß -kurze, schwarze Haare -athletische Figur -dunkelbraune Jacke

mit Fellkragen

Während Täter 1 in Richtung des ZOB Wandsbek flüchtete, ist die Fluchtrichtung seines Mittäters derzeit unbekannt. Zeugen, die Hinweise auf die abgebildeten Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Weiterlesen

Kultur

„Geh20 – alles im Eimer“: Axel Richter stellt in Hamburg aus

Veröffentlicht

am

Axel Richter schiebt das Eimermobil. Foto: Axel Richter

Hamburg – In der Zeit vom 29.10. bis 19. November werden im Südschiff der Hauptkirche die Kunstobjekte „Hinderlich“ von Uwe Schloen und „Geh20 – alles im Eimer“- das Eimermobil von Axel Richter und Uwe Schloen ausgestellt.

„Hinderlich“

„In einem Kubus von 3x3x3m plätschert ein Springbrunnen vor sich hin. Man kennt dies aus diversen Vorgärten, seltener aus Kirchen. Dazu auch noch rotes Wasser – Blut, Wein assoziiert man schnell. Die Betrachtenden sind durch eine transparente Plastikschicht vom Springbrunnen getrennt. Ein strenger formeller Aufbau. Hinweis auf die blutige Kirchengeschichte? Ein Aktueller Beitrag zum Zustand der Welt?

(Uwe Schloen)

„Geh20 – alles im Eimer“

Die Künstler Axel Richter und Uwe Schloen zogen im Mai einen Handwagen mit 200 Eimern vom KunstHaus am Schüberg bis ins Zentrum von Hamburg. Die Entfernung betrugt exakt 20 km, deshalb der Titel „Geh 20“. Das Motto „Alles im Eimer“ ist mindestens zweideutig. Einerseits ein Hinweis auf die reich vorhandenen kulturellen, politischen, natürlichen und wirtschaftlichen Ressourcen der weltweit knapp 200 Nationen, die miteinander geteilt werden wollen, andererseits ein Hinweis darauf, dass die Welt droht, unwiderruflich aus den Fugen zu geraten. Eine Bildergeschichte legt Zeugnis von der besonderen Wanderschaft ab.

Künstlergespräch am 14. November, 19 Uhr mit Uwe Schloen und Axel Richter Begrüßung und Moderation: Astrid Kleist

Weiterlesen

Trending