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Großhansdorf

Großhansdorfer JRK im Pfingst – „Supercamp“

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Beim Supercamp auf Rügen mit 1.700 Teilnehmern trafen die Mitglieder des Jugendrotkreuz Großhansdorf Jugendliche aus aller Welt.
Foto: JRK Großhansdorf/Hfr

Großhansdorf/Rügen –  Mit rund 1.700 weiteren Jugendrotkreuzlern hat das Jugendrotkreuz (JRK) Großhansdorf am Pfingstwochenende im Rahmen des JRK-Supercamps die neue Kampagne „Was geht mit Menschlichkeit?!“ des Deutschen Jugendrotkreuz auf Rügen eröffnet. Das Supercamp ist das größte Zeltlager des Deutschen Jugendrotkreuzes und für die jungen Ehrenamtler etwas ganz besonderes, da es nur alle fünf Jahre stattfindet. Traditionell bleibt bei der Veranstaltung neben der Kampagneneröffnung ausreichend Zeit, um viele Jugendrotkreuzler aus der ganzen Welt kennenzulernen und bei vielen spannenden Stationen den Zusammenhalt der eigenen Ortsgruppe zu stärken.

Im Rahmen der neuen JRK-Kampagne befassen sich die Kinder und Jugendlichen im JRK die nächsten drei Jahre altersgerecht mit Fragen wie: Was bedeutet für mich Menschlichkeit und was kann ich allein und in der Gruppe für mehr Menschlichkeit in meinem Umfeld tun? Welche kleinen und großen Projekte können die Welt ein bisschen menschlicher machen? Manchmal ist es eben nur ein kurzes Lächeln, manchmal aber auch ein langfristiges Projekt, das für mehr Menschlichkeit sorgt. Der Austausch mit Jugendlichen aus vielen verschiedenen Ländern (z. B. Malaysia, Mexiko, Ungarn und Österreich) hat für viele Ideen und Pläne für die nächsten Jahre gesorgt. Für das Abendprogramm haben neben der Band „Killerpilze“ vier weitere Bands und Fidi Baum, ein Berliner Rapper bzw. eines der Gesichter der neuen Kampagne, gesorgt.

Das JRK ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Bundesweit engagieren sich über 110.000 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 27 Jahren ehrenamtlich in 5.500 Jugendgruppen. In wöchentlichen Gruppenstunden beschäftigen sich die Jugendlichen mit dem Thema Erste Hilfe, der aktuellen Kampagne und vielen weiteren spannenden Themen. Mehr Informationen gibt es auf der Facebookseite des Jugendrotkreuzes Großhansdorf oder auf der Homepage des DRK-Ortsvereins Großhansdorf www.drk-grosshansdorf.de Das Jugendrotkreuz freut sich auf interessierte Kinder ab sechs Jahre und engagierte Gruppenleiter ab 16 Jahre.

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Sport

Großhansdorfer Rhönradturnerinnen siegreich in Dänemark

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Die Großhansdorfer Rhönradturnerinnen mit ihren Pokalen.
Foto: SV Großhansdorf/Biemann/hfr

Sonderburg/Großhansdorf – Ende Novemeber fanden die diesjährigen offenen Dänischen Meisterschaften im Rhönradturnen in Sonderburg statt. Da es in Dänemark nur zwei Vereine gibt, die Rhönrad anbieten, durften auch Vereine aus anderen Ländern starten.

So trat erstmalig auch ein Norwegisches Team an, sowie zahlreiche Vereine aus Norddeutschland, unter anderem der SV Großhansdorf mit sieben Turnerinnen.

Johanna Ulrich erreichte in der Altersklasse 11/12 einen souveränen 2. Platz. Lisa Mantwill und Alina Albers starten in der Altersklasse 15/16 und hier belegte Lisa punktgleich mit einer Turnerin aus Sonderburg den 1. Platz.

Alina Albers erreichte den 12. Platz. Auch in der Altersklasse 17/18 gelang es dem SV Großhansdorf mit der Turnerin Celina Wichers der Sprung ganz oben aufs Siegertreppchen. Die Altersklasse 19-29 umfasste eine ungewöhnlich große Altersspanne und war mit harter Konkurrenz vertreten. Lisa Gandras schaffte es dennoch einen Pokal mit dem 3. Platz zu holen.

Lea Hahn und Caroline Thiele sicherten sich mit persönlichen Bestleistungen Platz 7 und 8. Insgesamt war der Wettkampf für den SV Großhansdorf mit 4 Pokalen überaus erfolgreich.

Alina, Lisa M. und Celina, die kurz zuvor ihre Kampfrichter-Ausbildung abgeschlossen hatten, waren zusätzlich noch als Kampfrichter im Einsatz. Auf Grund der guten Organisation des Ausrichters, klappte diese Doppelbesetzung problemlos und alle Turnerinnen hatten ihren Spaß.

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Großhansdorf

Großhansdorf: Polizei kann Einbrecher direkt nach Tat festnehmen

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Mannin Handschellen (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Großhansdorf – Im Verlauf des Nachmittages des 22.11.2017 kam es in Großhansdorf zu einem vollendeten sowie einem versuchten Einbruch in Einfamilienhäuser.

Bei einem Haus in der „Alte Landstraße“ hebelten Täter ein rückwärtige Terrassentür auf und drangen so in das Gebäude ein. Einzelne Räume wurden durchsucht und Schmuck entwendet. Anschließend verließen die Täter das Haus vermutlich auf demselben Weg.

Gegen 17.00 Uhr wurde der Polizei eine Alarmauslösung in einem Einfamilienhaus in der Straße Niegesland gemeldet. Dort wurde versucht, eine Terrassentür aufzuhebeln. Dies misslang jedoch, so dass die Täter vom Tatort flüchteten.

Im Rahmen der sofort mit mehreren Streifenwagen eingeleiteten Fahndung konnten am U-Bahnhof Schmalenbek im Ahrensfelder Weg in Großhansdorf drei junge Männer (19, 23, 24 Jahre) angetroffen werden. Bei der daraufhin durchgeführten Kontrolle fanden die Beamten in einem mitgeführten Rucksack mutmaßliches Einbruchswerkzeug sowie Schmuckstücke.

Aus diesem Grund wurden die drei Tatverdächtigen zunächst vorläufig festgenommen. In Ihren Vernehmungen räumten alle drei Festgenommenen ein, die oben genannente. Einbrüche begangen zu haben.

Ob die Männer möglicherweise noch für weitere Einbruche verantwortlich sein könnten, wird geprüft. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat beim Amtsgericht Ahrensburg den Erlass von Untersuchungshaftbefehlen beantragt. Über das Ergebnis der Vorführung beim Haftrichter des Amtsgerichtes Ahrensburg wird nachberichtet.

Hinweise der Kriminalpolizei:

In jüngster Zeit stellen die Ermittler fest, dass die Einbrecher Fenster und Türen durch sog. Kittfalzstechen öffnen. Diese Methode ist besonders leise und es entstehen keine großen Beschädigungen. Das Fenster wird dann mittels Draht am Fenstergriff „regulär“ geöffnet und nach dem Diebstahl auch wieder verschlossen. So entsteht auf „den 1. Blick“ der Eindruck, man hätte nur versucht einzubrechen.

Dieser Vorgehensweise kann man durch abschließbare Fenstergriffe entgegentreten. Die Polizei bitte darum, beim Feststellen auch von nur kleinen Beschädigungen am Fenster zu überprüfen, ob die Täter vielleicht doch im Gebäude waren und etwas entwendet haben.

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Großhansdorf

Großhansdorf: Spaziergänger von Ast getroffen und lebensgefährlich verletzt

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Notarzt im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Großhansdorf – Bei einem Waldspaziergang wurde ein Mann am Donnerstagabend von einem schweren Ast getroffen und lebensgefährlich verletzt. 

Der Spaziergänger war in den Abendstunden mit seinem Hund auf einem Waldweg spazieren, als er von einem herabstürzenden Ast getroffen wurde. Dieser löste sich in etwa zehn Meter Höhe von einem Baum. Der Hund blieb unverletzt. 

Andere Spaziergänger bemerkten den Unfall und alarmierten die Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. 

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