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Hamburg – Erfolg für die Hamburger Polizei. Ziel

fahnder haben einen 47-jährigen Deutschen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, am vergangenen Dienstagmorgen eine 57-Jährige lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Mordkommission (LKA 41) führt die Ermittlungen.

Die 57-Jährige wollte ihre Wohnung verlassen, um zur Arbeit zu fahren. Unmittelbar, nachdem sie ihre Wohnungstür geöffnet hatte, wurde sie von dem Tatverdächtigen, einem ehemaligen Nachbarn, angegriffen. Dieser 47-jährige Deutsche brachte die 57-Jährige zu Boden und schlug ihr mehrfach mit einem Hammer gegen den Kopf. Darüber hinaus verletzte er sie mit einem Messer an einem Fuß. Als die 57-Jährige um Hilfe schrie, flüchtete er in unbekannte Richtung.

Die 57-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Mittlerweile ist sie außer Lebensgefahr.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 47-Jährige zunächst nicht festgenommen werden.

Ermittler der Mordkommission übernahmen die kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Die am Tatort zurückgelassenen Tatwaffen (Hammer und Messer) stellten die Beamten als Beweismittel sicher.

Durch intensive Ermittlungen konnte der Aufenthaltsort des 47-Jährigen ermittelt werden. Zielfahnder nahmen ihn gestern Abend daraufhin im Hammer Steindamm vorläufig fest.

Nach den bisherigen Erkenntnissen dürfte der 47-Jährige die Tat aus persönlichen Motiven begangen haben. Die 57-Jährige hat Angebote des 47-Jährigen in der Vergangenheit zurückgewiesen. Er wird nun einem Haftrichter vorgeführt.

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