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Hamburg

19-Jähriger niedergestochen: Polizei fahndet nach Täter

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Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach einem noch unbekannten Täter, der am frühen Samstagmorgen einen 19-jährigen Mann aus Guinea-Bissau mit einem Messer schwer verletzt hat.

Die Tat ereignete sich am Sonnabend, 27. Mai, gegen 3 Uhr morgens in Hamburg St. Pauli, Hamburger Berg.

Nach bisherigem Erkenntnisstand kam es zur Tatzeit zwischen dem 19-Jährigen und dem späteren Täter zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Täter zunächst Reizgas gegen ihn einsetzte und ihn anschließend mit einem Messer im Bauchbereich verletzte. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Reeperbahn.

Der 19-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Eine Sofortfahndung mit acht Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters.

Das Landeskriminalamt 41/Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Mordkommission. Zeugenhinweise an die Polizei Hamburg unter 040-4286-56789.

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Hamburg

St. Pauli: Beachclub an den Landungsbrücken ausgebrannt

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An den Landungsbrücken
Symbolfoto: Sunfun/shutterstock.com

Hamburg – Aus bislang unbekannter Ursache brannte gestern Abend ein Großteil des Beachclubs „Hamburg del mar“ bei den Landungsbrücken in Hamburg aus. Das für Branddelikte zuständige Landeskriminalamt 45 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Gestern Abend brach in dem Gebäude ein Feuer aus, das sich im weiteren Verlauf über den Großteil der Lokalität ausbreitete. Es wurden keine Personen verletzt. Die Löschung des Brandes wurde um 21:33 Uhr beendet und die Absperrmaßnahmen der Polizei um 23:00 Uhr aufgehoben.

„Passanten hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 zu den Landungsbrücken gerufen, weil sie Feuerschein und Rauchentwicklung aus einem sogenannten Beachclub bemerkt hatten. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand der aus Schilf, Bambus und Holz konstruierte Gastronomiebetrieb, der in eingeschossiger Bauweise auf ein Parkdeck errichtet worden war, bereits im Vollbrand“, berichtet die Feuerwehr

„Weil Wind die Flammen bereits meterhoch angefacht hatte und Funkenflug benachbarte Gebäude bedrohte, wurde durch den Einsatzleiter sofort ein massiver Löschangriff durch fünf Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz mit insgesamt vier C-Rohren und einem Wenderohr über eine Drehleiter, als Riegelstellung zum Schutz der benachbarten Gebäude, eingeleitet. Viele Passanten verfolgten den Einsatz der Feuerwehr vor Ort. Personen wurden jedoch nicht verletzt. Ein mitalarmiertes Löschboot sicherte die Löschwasserversorgung elbseitig.“

Kurz vor Brandausbruch wurde eine verdächtige Person in der unmittelbaren Nähe des Beachclubs gesehen. Eine eingeleitete Sofortfahndung führte nicht zum Antreffen dieser Person. Die Ermittler des LKA 45 befinden sich derzeit am Brandort. Sie prüfen u.a., ob eine Brandstiftung ursächlich für den Ausbruch des Feuers sein könnte.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Der Club war bereits 2014 ausgebrannt, als er von einer Silvesterrakete getroffen worden war. 

Zeugen, die Hinweise geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Brand im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

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Hamburg

Große Mengen Dopingmittel bei Kraftsport-Weltmeister gefunden

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Foto: Zollfahndung Hamburg/hfr

 Hamburg / Seevetal – Zöllner haben jetzt große Mengen unterschiedlicher Dopingmittel in Hamburg und im Landkreis Harburg sichergestellt. Die mehrmonatigen Ermittlungen richten sich gegen eine Gruppe von vier Personen. Der vermeintliche Haupttäter war früher Weltmeister in einer Kraftsportdisziplin. Bei einer der weiteren Tatverdächtigen handelt es sich um die Lebensgefährtin des Verdächtigen. Auch sie war Inhaberin eines Weltmeistertitels im Kraftsport.

Im Dezember 2016 wurde die Wohnung des 25-jährigen Hamburgers schon einmal wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Antidopinggesetz vom Zoll durchsucht. Die Auswertung der sichergestellten elektronischen Beweismittel in diesem Verfahren stützten die Vermutung, dass er gewerbsmäßig mit Dopingmitteln handelte.

Die Zollfahnder hatten den Verdacht, dass der Beschuldigte, gemeinsam mit weiteren Tatverdächtigen, auch danach seinen illegalen Geschäften nachging. Er ließ sich durch das erste Verfahren nicht davon abbringen. Nach umfangreichen Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der Zoll nun das Dopingmittellager ausgehoben.

Der Wert der sichergestellten Dopingmittel beläuft sich auf mehr als 10.000 Euro. Der Tatumfang liegt mutmaßlich im hohen fünfstelligen Bereich.

An den vier Durchsuchungen in Hamburg und Seevetal waren mehr als 20 Beamte beteiligt.

Die weiteren Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hamburg dauern noch an.

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Hamburg

Öffentlichkeitsfahndung nach Messerangriff auf Ladendetektiv

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Lichtbild aus einer Überwachungskamera nach zwei bislang unbekannten Männern, die am 05.10.2017 einen Ladendiebstahl in Hamburg Wandsbek begangen haben. Als sie vom Ladendetektiv angesprochen wurden, verletzte einer der Täter diesen mit einem Messer..

Die weiteren Ermittlungen wurden zwischenzeitlich von der Mordkommission (LKA 41) übernommen, da der Verdacht eines versuchten Mordes besteht. Die Ermittler werteten Videoüberwachungsmaterial aus und fahnden nun mit einem Bild nach den beiden Tätern. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde dazu vom Amtsgericht ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

Die beiden Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1 (griff den Detektiv mit dem Messer an)

-männlich -nordafrikanische Erscheinung -ca. 25 Jahre alt -180-190

cm groß -athletische Figur -hellbraune Jacke (ohne Kapuze) -Jeans

-hellblaue Umhängetasche -helles Basecap

Täter 2

-männlich -nordafrikanische Erscheinung -ca. 25 Jahre alt -180-190

cm groß -kurze, schwarze Haare -athletische Figur -dunkelbraune Jacke

mit Fellkragen

Während Täter 1 in Richtung des ZOB Wandsbek flüchtete, ist die Fluchtrichtung seines Mittäters derzeit unbekannt. Zeugen, die Hinweise auf die abgebildeten Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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