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Region

Don Quijote in Waldstück gefunden: Polizei sucht Besitzer

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Wer vermisst „Don Quijote“? Foto: Polizei

Lübeck – Traf diese Skulptur doch nicht den Geschmack eines Einbrechers, der sie möglicherweise auf einem Diebeszug entwendete? Oder wurde sie gar von dem Besitzer entsorgt? 

Dieser Frage geht derzeit die Polizei in Bad Schwartau nach. Passanten entdeckten am 1. Mai bei einem Spaziergang im Walderholungsgebiet „Riesenbusch“ in der Nähe des Ausflugsortes Emanuel Ruh die 45 Zentimeter hohe Skulptur des Don Quijote.

Die Polizei in Bad Schwartau sucht den Eigentümer und würde gern weitere Einzelheiten zu den Umständen wissen, was Don Quijote in das Waldstück verschlug.

Die Skulptur zeigt den Reiter mit einer Lanze, der Sockel ist aus Backstein. Drahtgeflecht und Sockel sind mit Bronze übergossen. Hinweise an die Polizei in Bad Schwartau unter der Rufnummer 0451-220 750.

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Herzogtum-Lauenburg

Opel-Fahrerin (21) kracht in Skoda: Glätteunfall in Sandesneben

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Die Feuerwehr musste das Dach des Skoda entfernen. Foto: mopics.eu

Sandesneben – Bei einem Verkehrsunfall bei Sandesneben (Kreis Herzogtum Lauenburg) wurden am Mittwochmorgen mehrere Menschen schwer verletzt. Eine 31-Jährige Frau musste von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Die Straße soll spiegelglatt gewesen sein. 

Ursächlich für den Unfall war offenbar die glatte Fahrbahn. Eine Frau (22) kam mit ihrem Opel Astra auf die Gegenfahrbahn, touchierte erst den BMW eines 34-Jährigen und krachte anschließend frontal in einen Skoda. Die Feuerwehr musste das Dach des Wagens entfernen, um die Skoda-Fahrerin (31) zu befreien.

In dem Wagen der mutmaßlichen Unfallverursacherin befand sich dessen Bruder (18).  Nach bisherigem Stand ist keiner der Unfallbeteiligten lebensgefährlich verletzt worden. Für die Rettungsarbeiten musste die Straße für zwei Stunden voll gesperrt werden.

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Region

Laden ausgeraubt, Zeuge verletzt: Polizei sucht Räuber mit Phantombild

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Dieses Phantombild zeigen einen der Räuber. Foto: Polizei

Ellerbek – Nachdem es im November zu einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Geschäft in der Pinneberger Straße in Ellerbek (Kreis Pinneberg) gekommen war, fahndet die Polizei weiterhin nach den bislang unbekannten Tätern. Jetzt gibt es auch ein Phantombild.

Am Abend des 23. November 2017 betraten zwei bislang unbekannte Personen die Räumlichkeiten einer Postfiliale mit integriertem Lotto- und Tabakgeschäft, bedrohten unmittelbar zwei Angestellte und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe sowie eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Im Rahmen der sich anschließenden Flucht attackierte einer der Täter einen Zeugen.

Räuber fliehen auf Fahrrädern: Zeuge nimmt Verfolgung auf

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge gelang es den teilweise maskierten Männern, das Gebäude nach dem Überfall mitsamt der Beute zu verlassen und mit Fahrrädern über die Drosselstraße in Richtung der Süntelstraße zu fliehen. Hierbei konnten sie von einem Zeugen beobachtet werden, der sich kurzfristig in der Filiale informierte und umgehend mit einem Fahrrad die Verfolgung der Täter aufnahm, im Rahmen derer einer der beiden Täter dem Zeugen mit einer Art Schlagstock einen Schlag gegen den Kopf verpasste. 

Glücklicherweise blieb der Zeuge dank eines getragenen Fahrradhelmes unverletzt. Die beiden Unbekannten setzten ihre Flucht anschließend fort, wobei sie eines der beiden zuvor mitgeführten Fahrräder zurückließen.

Das von den Räubern zurückgelassene Fluchtfahrrad. Foto: Polizei

Eine intensive Fahndung mit mehreren Streifenwagen, Diensthunden sowie einem Polizeihubschrauber verlief ohne Erfolg.

Gesucht werden seither zwei etwa 1,8 Meter große schlanke Männer im Alter von etwa 18 bis 25 Jahren. Beide trugen zum Zeitpunkt des Überfalls eine schwarze Hose und schwarze Oberbekleidung. Weiterhin führten sie jeweils einen dunklen Rucksack mit sich.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Pinneberg unter 04101-2020 entgegen.

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Hamburg

Bis zu fast 5 Promille: Traurige Alk-Rekorde im Hauptbahnhof

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Foto: Bundespolizei Hauptbahnhof Hamburg/hfr

Hamburg – Am 10. Dezember gegen 18.30 Uhr nahmen Bundespolizisten im Hamburger Hauptbahnhof einen volltrunkenen Mann (m. 37) im in Gewahrsam. Nach einem Zeugenhinweis entdeckte eine Streife der Bundespolizei den Mann in einem hilflosen Zustand am Boden liegend vor einem Schnellrestaurant. Der polnische Staatsangehörige war nicht mehr in der Lage seinen Weg eigenständig fortzusetzen; gestützt wurde er zum Bundespolizeirevier verbracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,91 Promille (siehe Foto). Der Mann wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert.

Foto: Bundespolizei Hamburg Hauptbahnhof/hfr

Ebenfalls am 10. Dezember gegen 20.50 Uhr nahmen Bundespolizisten einen volltrunkenen Mann (m. 35) im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam. Nach einem Zeugenhinweis entdeckte eine Streife der Bundespolizei den Mann in einem hilflosen Zustand am Boden liegend am Eingangsbereich zum Hauptbahnhof. Der bulgarische Staatsangehörige war ebenfalls nicht mehr in der Lage seinen Weg eigenständig fortzusetzen; auch er wurde gestützt zum Bundespolizeirevier gebracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,39 Promille. Daraufhin wurde umgehend ein Rettungswagen angefordert. Der Mann wurde in ein Krankenhaus verbracht.

Ebenfalls am 10 Dezember gegen 02.30 Uhr nahmen Bundespolizisten einen stark alkoholisierten Mann (m. 21) im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei entdeckte den Mann in einem hilflosen Zustand an einem S-Bahnsteig. Der deutsche Staatsangehörige wurde gestützt zum Bundespolizeirevier verbracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,27 Promille. Der Mann bekam in einer Gewahrsamszelle ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde später wieder entlassen

Am 11. Dezember gegen 03.20 Uhr stellte eine Präsenzstreife der Bundespolizei einen alkoholisierten Mann (m. 41) nach einer Sachbeschädigung im Hauptbahnhof fest. Zuvor trat der Mann grundlos auf eine Scheibe eines Schnellrestaurants (McDonalds) im Hauptbahnhof ein. Durch den heftigen Fußtritt zersprang die Glasscheibe. Eine Streife führte den deutschen Staatsangehörigen dem Bundespolizeirevier zu. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,63 Promille. Nach Einleitung eines Strafverfahrens wurde der Hamburger wieder entlassen.

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