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Reinbeker Karateka holen Deutschen Meistertitel

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Jubel beim Team SH (v.l): Fabian, Sascha, Timo, Patrick, Robin, Noah, Ümüt, Khachik
Foto: Frank / TSV Reinbek/hfr

Reinbek / Neumünster – Am 8. und 9. April fanden in Neumünster die Deutschen Karat-Meisterschaften der Leistungsklassen Ü18 statt. Mit dabei waren die fünf Reinbeker: Fabian Ziebinski , Sascha Veldung , Ümüt Demit , Kai Beck, und Kim Hellwig.

Für Kim und Kai war es die erste DM bei den Erwachsenen. Kai startete -67KG und konnte die ersten beiden Kämpfe gewinnen, bis er knapp ausschied. Kim -60KG musste im ersten Kampf gegen einen ehemaligen Weltmeister antreten. Nach tollem Kampf von Kim, war sein Gegner jedoch gerecht der Sieger. In der Trostrunde zeigte Kim noch mal alles, was ihm am Ende einen tollen 7. Platz im Einzelstart brachte. Im Schleswig-Holstein Team 2 konnten sich die Jungen Wilden Kai und Kim gleich mit dem Deutschen Meister von 2016 messen, der auch noch zu stark war und zeigten danach einen tollen Kampf gegen Berlin. Am Ende hieß es auch hier 7. Platz für die noch 17 Jährigen Kai und Kim.

Fabian Ziebinski und Sascha Veldung starteten in der Klasse -84KG. Fabian schied nach hartem ersten Kampf leider aus. Hier zog er sich einen Cut unter dem Auge und eine blutenden Nase zu.

Sascha konnte seinen ersten Kampf deutlich gewinnen. Im zweiten Kampf war sein Gegner leider 2 Mal etwas unsportlich jedoch regelkonform, was dazu führte das Sascha den Kampf leider nicht mehr gewinnen konnte. Nächstes Mal wird Sascha auch auf solche Dinge die richtige Antwort geben. Jedes Jahr wird er ein Stück besser.

Ümüt Demir siegte im ersten Kampf, zog sich allerdings eine Verletzung am Knie zu. Immer wieder musste er behandelt werden. Im zweiten Kampf gegen den Finalisten der letzten beiden Jahre führte Ümüt überlegen, jedoch musste er immer wieder wegen der Verletzung zum Arzt. Kurz vor Schluss machte Ümüt leider noch einen taktischen Fehler, der seinen Gegner den Ausgleich erzielen ließ. Da dieser durch den ersten Punkt „Vorteil“ hatte gewann dieser die Partie. Ümüt konnte aber in der Trostrunde weiter um Bronze kämpfen. Er gewann die beiden darauf folgenden Kämpfe und konnte sich so über die Bronzemedaille freuen.

Im Team 1 des Karate Verband Schleswig-Holstein solltedie Krönung folgen. Der Teamkampf kann als Königsdisziplin beschrieben werden. Ein Team besteht bei den Herren aus 5 Kämpfern plus 2 Ersatzkämpfer. Neben den drei Reinbekern Fabian, Sascha und Ümüt, wurde das Team von Noah Bitsch aus Waltershausen, Patrick Urban und Khachik Bagdasaryan beide aus Lübeck und Robin Endricat aus Nübbel gebildet.

Im ersten Kampf konnten die Kämpfer mit 3:0 Berlin schlagen. Im zweiten Kampf wurde es spannend. Bis zum 5. Kampf über alle Runden. Am Ende konnte Schleswig-Holstein mit 3:2 siegen. Nun kam im Halbfinale, der Vorjahresfinalist und der dickste Fisch im Teich“_ Rheinland-Pfalz. Gespickt mit Nationalmannschaftskämpfern um den 2-maligen Worldgames-Sieger und Träger des Silbernen Lorbeerblattes Jonathan Horne war Rheinland-Pfalz der Favorit. Vor einem Jahr waren die Schleswig-Holsteiner hier im Halbfinale noch an diesem Gegner gescheitert.

Diese Mal sollte es „Zuhause“ anders ausgehen. Ümüt startete gut verlor leider mit 3:3 Endstand, durch Vorteil für den anderen. Den zweiten und dritten Kampf konnte das Team aus SH gewinnen, dank Robin und Noah. Den vierten Kampf musste Patrick gegen Jonathan Horne kämpfen und verlor. Somit war der letzte Kampf entscheidend. Khachik machte einen super Kampf und siegte deutlich. Somit war Schleswig-Holsteim im Finale gegen den Vorjahressieger Budokan Bochum.

Im Finale verlor SH dann den ersten Kampf. Die drei darauf folgenden Kämpfe konnten aber gewonnen werden und so holten die Kämpfer nach 25 Jahren den Titel zurück nach Schleswig-Holstein, freute sich der TSV Reinbek Coach und Landestrainer von Schleswig-Holstein Timo Stieger-Fleischer gemeinsam mit Präsident Wolfgang Hagge. „Man kann es nur mit einmalig und unglaublich beschreiben“

Ein wahnsinniges Finale, welches alles live bei Ranfighting von ProSieben/Sat1 und dem NDR übertragen wurde.

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Ferienprogramm: Kinderbogenschießen in Zarpen

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Ein Foto vom Bogenschießen-Kurs 2016
Foto: Kleidermarkt Zarpen/hfr

Zarpen – Das Team vom „Kleidermarkt Zarpen“ veranstaltet in den Sommerferien wieder das beliebte Bogenschießen für Kinder. Wie im letzten Jahr findet das ganze unter fachkundiger Leitung von Peter Huck aus der Jugendfreizeitstätte Bad Oldesloe statt.

Es werden am Sonntag, dem 27. August drei verschiedene Gruppen für die teilnehmenden Kinder angeboten. Die drei Gruppen starten um 10.30 Uhr, um 13.30 Uhr und um 15.30 Uhr. Die Veranstaltung findet auf dem Zarpener Sportplatz am Sportlerheim statt.

Teilnehmen können Mädchen und Jungen ab ab 11 Jahre. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl können nur angemeldete Kinder mitmachen.

Anmeldung bitte schnell und direkt beim Kleidermarkt Zarpen (Torben Tönnies unter bogen@zarpen.de oder Tel.: 04506 – 18 80 44).

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Sport

Rethwischer Jugger-Team holt fünften Platz

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Jugger in Rethwisch – hier ein Foto von den SH-Meisterschaften.
Foto: Vfl Rehtwisch Jugger /hfr

Rethwisch – Nach der erfolgreichen Qualifikation in der Region Nord-West Anfang diesen Jahres war es nun  soweit – die 20 besten Jugger Mannschaften des Landes trafen in Darmstadt zur Austragung der 20. Deutschen Meisterschaft aufeinander.

Für das A-Jugend Team des VfL Rethwisch verlief das Turnier recht erfolgreich. Nach Siegen gegen die Konkurrenz u.a. aus Bonn, Berlin und Darmstadt musste man sich nur gegen Halle, Hagen und den späteren Deutschen Meister Jena geschlagen geben.

Ein respektabler 5. Platz war das wohlverdiente Ergebnis. Die Rethwischer SG, die in der letzten Qualifikationsrunde der Region Nord-West ebenfalls noch einen Platz für die Deutsche Meisterschaft ergatterte, konnte lediglich die Teams aus Sulzbach und Saarbrücken schlagen und machte somit den 18. Platz.

Wer neugierig ist, was genau die Jugger-Sparte des VfL Rethwisch so macht, der findet Infos im Internet.

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Sport

Großhansdorfer Turnerinnen lieben ihr Ferien-Trainingslager

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Spaß im Trainingslager
Foto: Biemann / SVG / hfr

Großhansdorf – Auf ging es ins traditonelle Trainingslager:  Am ersten Feriensonntag fuhren 20 Turnerinnen des SV Großhansdorf ins

Foto: Biemann/SVG/hfr

Sommerlager nach Viborg in Dänemark. „Ich freu mich schon so auf das Trampolinspringen“ erzählten die jüngeren Mädels. Die älteren freuten sich am meisten auf das Training, die abendlichen Saunagänge mit anschließenden Bad im See und das nach eigener Aussage stets leckere Essen.

In diesem Jahr bekamen die jungen Sportlerinnen noch Besuch von drei schottische Turnerinnen gemeinsam mit ihren Trainerinnen Bea und Louise. „Diese Turnfreundschaft gibt es schon seit vielen Jahren und jedes Mal tauschen wir Erfahrungen aus, wie man bestimmte Turn- Elemente vorbereiten und erlernen kann“, berichtet die Fahrtenleiterin Eike Biemann.

Jetzt gilt es, die Fitness in den restlichen Ferienwochen nicht zu verlieren, damit die neu erlernten Elemente auch gleich nach den Ferien weiter geübt werden können.

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