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Lübeck

Lübeck: 21-Jähriger am Bahnhofs ZOB niedergestochen

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shutterstock.com (Symbolfoto)

Lübeck – Am Sonntag, 7. Mai, kam es gegen 17.50 Uhr offenbar zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen im Bereich des Lübecker ZOB in der Hansestraße.

Nach ersten Erkenntnissen hat ein Täter einem 21-jährigen nach ersten Angaben des behandelnden Notarztes zweimal in den Rücken und einmal in den Bauch gestochen. Der schwer Verletzte wurde ins Krankenhaus gefahren und sofort notoperiert.

Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen; die Tatbeteiligung ist noch zu klären. Das mögliche Tatmesser wurde aufgefunden und sichergestellt.

Insgesamt wurden zehn Streifenwagen eingesetzt. Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen. Das K1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck -Mordkommission- und die Lübecker Staatsanwaltschaft übernehmen die weiteren Ermittlungen.

 

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Hamburg

Fahndung nach geflohenem Häftling aus Lübeck

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Foto: Polizei

Lübeck / Hamburg – Am Dienstagmittag ist in Hamburg ein Strafgefangener der Justizvollzugsanstalt Lübeck während einer durch zwei Anstaltsmitarbeiter begleiteten Ausführung zu seiner Familie entwichen.

Der 65 Jahre alte Willi Schubert verbüßt eine Freiheitsstrafe von neun Jahren wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Er ist 179 cm groß, schlank und hat blaue Augen und schwarze volle Haare. Er trägt an beiden Armen und an den Handrücken diverse Tätowierungen.

Fünf seit September 2015 bereits erfolgte Ausführungen waren beanstandungsfrei verlaufen. Die Fahndung nach dem Verurteilten ist unverzüglich eingeleitet worden.

Staatsanwaltschaft und Polizei bitten Zeugen, die Willi Schubert gesehen haben und Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, um Hinweise an das Kommissariat 16 der Polizei Lübeck unter 0451/1310 oder jede andere Polizeidienststelle.

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Region

Gefasster Mordverdächtiger: Haftbefehl erlassen

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Symbolfoto: Sergign/shutterstock

Reinbek – Am Donnerstag (17.08.) wurde ein 65-jähriger Mann in Reinbek tot aufgefunden. Die Ermittlungen deuten auf ein Tötungsdelikt hin. Aufgrund der am gestrigen Freitagnachmittag veröffentlichten Personenfahndung nach einem 31-jährigen Tatverdächtigen konnte dieser nach Hinweisen aus der Bevölkerung von Zivilfahndern des Landeskriminalamt Hamburg um 22.35 Uhr in der Nähe des Allermöher Sees in Hamburg-Bergedorf vorläufig festgenommen werden.

Nachdem am Donnerstagabend die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Lübecker Mordkommission ihre Arbeit in diesem Fall aufgenommen hatten, wurden sie von Fachkommissariaten der Bezirkskriminalinspektion Lübeck, der örtlichen Kriminalpolizei Reinbek und dem Landeskriminalamt (LKA) Schleswig-Holstein bei ihren Ermittlungen unterstützt. So verfestigte sich im Laufe des Freitagvormittags der Tatverdacht gegen den Stiefsohn des Opfers, den 31-jährigen B.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Lübeck daraufhin die Veröffentlichung eines Bildes des Tatverdächtigen zu Fahndungszwecken an. Die Umsetzung der Öffentlichkeitsfahndung in den Medien und sozialen Netzwerken übernahm die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Unterstützung leistete die Pressestelle der Hamburger Polizei, da es Anhaltspunkte dafür gab, dass sich der gesuchte Tatverdächtige möglicherweise im nahen Hamburger Raum aufhalten könnte.

Aufgrund mehrerer zielführender Hinweise aus der Bevölkerung gelang es Zivilfahndern des LKA Hamburg am Freitagabend (18.08.) um 22.35 Uhr, den gesuchten Tatverdächtigen widerstandslos im Erholungspark Allermöher See vorläufig festzunehmen.

Das Amtsgericht Lübeck hat am Samstagnachmittag Haftbefehl wegen Verdachts des Mordes gegen den 31jährigen Stiefsohn des Opfers erlassen. Dieser ist dringend tatverdächtig, seinen Stiefvater am 17. August im Garten zu dessen Haus heimtückisch durch massive Gewalteinwirkung auf den Kopf getötet zu haben. Das 65 Jahre alte Opfer verstarb aufgrund der Kopfverletzungen und des erlittenen Blutverlustes noch vor Ort.

Der in Berlin lebende Beschuldigte hat den Tatvorwurf bestritten. Er wurde der Justizvollzugsanstalt Lübeck zugeführt.

Die Ermittler bedanken sich für die Unterstützung aus der Bevölkerung und insbesondere den Hamburger Kollegen.

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Lübeck

Lübeck: Brutale Jugendliche drohen 15-Jährigen von Dach zu werfen

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Lübeck – Am Mittwochabend (16. August 2017) trugen mehrere Jugendliche einen 15Jährigen gegen seinen Willen auf das Dach einer Schule in Lübeck Buntekuh. Dort soll er aus der Gruppe heraus bedroht, getreten und geschlagen worden sein. Es wird unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Gegen 19 Uhr hielt sich ein 15-jähriger Lübecker auf einem beliebten Spielplatz in der Karavellenstraße auf. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der junge Mann dort plötzlich rücklings von mehreren Jugendlichen gepackt und anschließend gegen seinen Willen über eine Feuerfluchttreppe auf das Dach der nahe gelegenen Schule getragen worden sein. Ein ebenfalls 15-jähriger Junge drohte zunächst, ihn vom Dach der Schule zu stoßen. Einer seiner Mitstreiter distanzierte sich jedoch von diesem Vorhaben. Während die Jugendlichen noch diskutierten, konnte sich der Geschädigte kurzfristig aus deren Griffen befreien.

Noch bevor er die Flucht antreten konnte, wurde er aus der Gruppe heraus von zwei Jungen angegriffen. Diese sollen den am Boden liegenden Geschädigten mehrfach geschlagen und gegen den Kopf getreten haben. Als sich eine unbeteiligte Person dem Geschehen näherte, flüchteten die Angreifer.

Bedingt durch den Angriff zog sich der Geschädigte mehrere Verletzungen im Gesicht zu. Die Beamten der Polizeistation Buntekuh ermitteln unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Ein 14-jähriger und ein 16-jähriger Tatverdächtiger sowie zwei 15-jährige Tatverdächtige konnten bereits ermittelt werden.

Es werden weitere Zeugen gesucht, die Angaben zu den Angreifern und dem Tathergang machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0451/131-0 entgegen.

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