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Oststeinbek

21-Jähriger Oststeinbeker beim „Gassigehen“ beraubt

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Polizei im Einsatz (Symbolfoto. Foto: stormarnlive.de

Oststeinbek – Am Donnerstag, 4. Mai, gegen 16.10 Uhr, kam es in der Möllner Landstraße in Oststeinbek zu einem Raub. Ein 21-jähriger Oststeinbeker ging dort mit seinem Hund „gassi“, als ihm zwei junge Männer entgegen kamen. Einer der beiden fragte ihn dann nach der Uhrzeit. Daraufhin holte der 21-jährige sein Smartphone heraus, um nach zu sehen.

Als er dieses in der Hand hatte, erhielt er von dem zweiten Mann einen starken Stoß gegen seine Schulter, während ihm der „erste“ das Smartphone aus der Hand riss. Den Überraschungsmoment ausnutzend, liefen die beiden Täter weg und konnten unerkannt entkommen. Der Geschädigte wurde durch den Stoß nicht verletzt.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1 (hat das Smartphone entrissen) – Ca. 20 Jahre alt – Ca. 1,80 m groß – Dunkelblonde, sehr kurze Haare – Schlank – Trug eine schwarze Jacke

Täter 2 – Trug ein graues Basecap mit einem schwarzen ADIDAS-Emblem

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Wem sind gestern Nachmittag in der Möllner Landstraße oder Umgebung zwei junge Männer aufgefallen, auf die die Beschreibung zutrifft?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek, unter der Telefonnummer 040 / 727707-0.

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Oststeinbek

Mehrere Autoaufbrüche in Oststeinbek: Zeugen gesucht

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Shutterstock.com (Symbolbild)

Oststeinbek – Bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 11. auf 12. Dezember, ist es im Stadtgebiet Oststeinbek zu einer Serie von fünf Pkw-Aufbrüchen gekommen.

Die Aufbrüche fanden in den Straßen Breedenweg, Meienhoop, Albert-Ihle-Straße und Wiesenweg statt. Tatbetroffen waren vier Fahrzeuge der Marke BMW sowie ein Mercedes-Benz.

An drei Fahrzeugen wurde jeweils eine der hinteren Dreiecksscheiben eingeschlagen. Auf welche Weise zwei der Fahrzeuge geöffnet wurden, konnte nicht nachvollzogen werden.

Das Lederlenkrad wurde an zwei Fahrzeugen ausgebaut, bei jeweils einem Pkw das Navigationsgerät und der Fahrerairbag. Zum Wert des Stehlgutes und zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer kann Angaben zu den Aufbrüchen machen? Wem sind in der Nacht von Montag auf Dienstag, in den betroffenen Straßen oder der Umgebung, verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Oststeinbek

Oststeinbek: Einbruch in Nordoel-Tankstelle

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Oststeinbek – Heute Morgen (1.12), gegen 03:25 Uhr, warfen zwei unbekannte Täter eine Trumme  (Gullydeckel) gegen die Glasscheibentür der Nordoel Tankstelle in der Möllner Landstraße in Oststeinbek. Die Glasscheibentür ging davon nicht zu Bruch, stand aber jetzt halb offen, ein akustischer Alarm wurde ausgelöst.

Zur Mitnahme von Stehlgut kam es allerdings nicht. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zu Fuß in Richtung Wiesenweg. Eine sofort eingeleiteter Fahndung blieb jedoch erfolglos. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beträgt ungefähr 5000 Euro

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wer hat heute Morgen, im Tatzeitraum, in der Möllner Landstraße und im Wiesenweg verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizeistelle Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Polizei und Feuerwehr

Gasalarm in Oststeinbek: 33 Bewohner evakuiert

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Oststeinbek – Glück im Unglück hatten 33 Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Oststeinbek. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden sie wegen eines Gasalarms evakuiert. Sie konnten für zwei Stunden in einem Nachbarhaus durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden.

Im Treppenhaus war am späten Abend seltsamer Gasgeruch festgestellt worden. Der Löschzug Gefahrgut des Kreis Stormarn und die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek wurden alarmiert. Eine Frau klagte durch den Geruch über starke Kopfschmerzen und kam mit Rettungswagen ins Krankenhaus.

Zeitweise wurde die Straße vor dem Haus für den Verkehr und Passanten gesperrt. Tatsächlich wurden vor dem Heizungskeller erhöhte Werte festgestellt. Die Feuerwehr verschaffte sich Zutritt zu dem Heizungskeller und konnte den Haupthahn abdrehen. Nachdem die erhöhten Messwerte nicht mehr auftraten, durften die 33 Bewohner in ihre Wohnungen gegen Mitternacht zurück.

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