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Reinfeld

Unterstand in Rehhorst abgebrannt – Brandstiftung nicht ausgeschlossen

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Symbolfoto: SL

Rehhorst – In der Gemeinde Rehhorst ist am 1. Mai gegen 7 Uhr Morgens ein Carport abgebrannt. Der Unterstand befand sich auf dem Gelände eines ehemaligen Bauernhofes in der Straße Willendorf.

Zur Brandzeit waren dort ein Rasenmähertraktor, ein älteres „Moped“ sowie diverse Fahrräder abgestellt. Der Unterstand brannte vollständig nieder. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Eine vorsätzliche Brandstiftung ist nicht auszuschließen. Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenhinweise an die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531 / 501-0.

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2 Comments

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  1. hoverboard original

    3. Mai 2017 at 14:20

    Guten Morgen! Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel.Ich mag Deine Webseite!

  2. Kurzarm Blusen

    18. Mai 2017 at 12:53

    Hallo. Vielen Dank für diesen Artikel.Ich mag Deine Webseite!

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Reinfeld

Haushalt verabschiedet: Reinfeld plant sich gesund

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Foto: Shutterstock.com

Reinfeld – Mit diesem Beschluss soll das Finanzchaos in Reinfeld ein Ende finden: Die Stadtvertreter haben die Eröffnungsbilanz für 2010 und im gleichen Zuge den Haushalt für das laufende Jahr verabschiedet.

„Es ist ein guter Tag für Reinfeld und eine große Erleichterung“, sagt Stadtvertreter Lasse Karnatz (SPD). Ohne die jetzt beschlossene Haushaltsbilanz wäre eine Genehmigung des Haushaltes aussichtslos.

Der Lokalpolitiker erneuerte in der Stadtvertretersitzung allerdings seine Kritik an der Verwaltung: Die Entwicklung sei nicht rechtzeitig korrigiert worden. „Weder von dem jetzigen noch von dem damaligen Bürgermeister“, so Karnatz.

Seit sieben Jahren hat die Stadt Reinfeld keine Eröffnungsbilanzen und endgültigen Jahresabschlüsse mehr erstellt. Der Kreis Stormarn zog in diesem Jahr die Reißleine und verweigerte der 8700-Einwohner-Stadt die Aufnahme neuer Kredite. Reinfeld konnte daraufhin keinen Haushalt beschließend und nur noch die nötigsten Ausgaben tätigen. Durch den Interimshaushalt mussten Investitionen wie die Sanierung der Matthias-Claudius-Schule, der Bau des Rettungszentrums oder die Planungen der Bahnquerungen warten.

Zurückzuführen ist das ganze Schlamassel auf die Umstellung der Haushaltsführung von Kameralistik auf das kaufmännisch orientierte Doppik. Der damalige Kämmerer der Stadt Torsten Brelle hatte sich für das neue System eingesetzt – und verstarb kurz darauf. Nachfolger Andreas Lehmann setzte die Umstellung fort, kandidierte dann 2014 als Bürgermeister, verlor und meldete sich daraufhin krank. Durch diese Vorfälle und Personalmangel wurde die Erstellung der Bilanzen immer wieder verzögert.

„Wir haben erstmals seit 2013 einem Haushalt wieder zugestimmt“, sagt Walter Engel (WIR). Seitdem hatte die Wählergemeinschaft immer wieder kritisiert, dass keine Eröffnungsbilanzen erstellt worden seien. Doch für Engel sind Eröffnungsbilanz und Haushalt nur der erste Schritt: „Die noch fehlenden Abschlüsse bis 2016 müssen genauso schnell erstellt werden.“

Die vorliegende Eröffnungsbilanz vermittelt eine durchaus positive Prognose der städtischen Finanzlage: Der Ergebnisplan prognostiziert für 2018 einen Fehlbetrag in Höhe von 464.600 Euro, in 2019 einen Fehlbetrag in Höhe von 43.600 Euro und für 2020 dann einen ausgeglichenen Haushalt. Verwaltungsmitarbeiterin Inga Burmeister: „Wie nachhaltig sich dieser prognostizierte Haushaltsausgleich tatsächlich gestalten wird, muss mit sorgfältiger Skepsis betrachtet werden.“

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Kultur

Plattdeutsche Klänge in der Matthias-Claudius Kirche

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Foto: Karen Kaufmann / hfr

Reinfeld – Am 13.Oktober, 19.30 Uhr, sind im Rahmen der „Plattdeutschen Tage“ Gerrit Hoss und sein Pianist Roman Schuler zu Gast in der Karpfenstadt.

Angefangen hat es bei Gerrit Hoss mit der Gitarre auf der Straße und einen Koffer voll Kleingeld vor sich. Immer unterwegs zwischen Westerland, Berlin und dem Süden Deutschlands. Irgendwann kamen dann die ersten Jobs auf dem Hamburger Kiez und Umgebung. Die Bühnen wurden größer und die Songwriter-Qualitäten des gebürtigen Schleswig Holsteiners nahmen mit jedem Album weiter zu.

Zeit, also auch in Reinfeld seine Fans zu besuchen. Er tritt am kommenden Freitag in der Matthias-Claudius-Kirche in Begleitung seines Pianisten Roman Schuler auf. Einlass ist um 19 Uhr, eine halbe Stunde vor Konzertbeginn.  An der Abendkasse kostet die Karte 13,-€. Veranstalter ist der Heimatbund Stormarn in Zusammenarbeit mit der Stadt Reinfeld.

In der guten Akustik der Matthias-Claudius-Kirche erleben Freunde der plattdeutschen Sprache ein originelles Konzert: Eine Reise durch ein aufregendes Leben als Musiker. Durch raue Stürme auf hoher See, mediterrane Breitengerade und Einblicke in eine Seele, die stets dem Zeitgeist auf der Spur ist. Darüber hinaus findet sich mit „Dat du mien Leevste büst“ eine ganz neue Interpretation eines alten Volksliedes, die in dieser Form einen Hauch Hendrix, Doors und spontane Improvisationen der Band miteinander vereint. Musikalisch lässt sich die Musik in keine Schublade stopfen. Neben Up Tempo-Nummern wie „Dat olle Klavier“ gibt es Songs mit Ohrwurm-Charakter, jede Menge eingängige Hooks, Songs mit etwas Dreck und sphärische Lieder wie „Ik kann dat Meer sehn“ zu hören.

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Reinfeld

Reinfeld: Baum kippt bei Fällarbeiten auf Bahngleise

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Symbolfoto: SL

Reinfeld – Zwischen Reinfeld und Lübeck ist heute Vormittag ein Baum auf die Gleise gekippt. Der Zugverkehr musste zeitweise eingestellt werden. Mittlerweile ist die Bahnstrecke wieder freigegeben.

Das Unglück ereignete sich im Bereich des Bischofsteicher Weg in Reinfeld. Bei Fällarbeiten kippte der angesägte Baum auf auf die Bahnschienen und blieb in der Oberleitung hängen. Nachdem die Feuerwehr das Hindernis beseitigte, konnte die Strecke relativ schnell wieder freigegeben werden. Zu größeren Schäden an der Oberleitung kam es offenbar nicht. Allerdings gab es durch den Vorfall Verspätungen im Bahnverkehr.

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