Folge uns!

Reinfeld

Unterstand in Rehhorst abgebrannt – Brandstiftung nicht ausgeschlossen

Veröffentlicht

am

Symbolfoto: SL

Rehhorst – In der Gemeinde Rehhorst ist am 1. Mai gegen 7 Uhr Morgens ein Carport abgebrannt. Der Unterstand befand sich auf dem Gelände eines ehemaligen Bauernhofes in der Straße Willendorf.

Zur Brandzeit waren dort ein Rasenmähertraktor, ein älteres „Moped“ sowie diverse Fahrräder abgestellt. Der Unterstand brannte vollständig nieder. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Eine vorsätzliche Brandstiftung ist nicht auszuschließen. Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenhinweise an die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531 / 501-0.

Weiterlesen
Werbung
2 Comments

2 Comments

  1. hoverboard original

    3. Mai 2017 at 14:20

    Guten Morgen! Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel.Ich mag Deine Webseite!

  2. Kurzarm Blusen

    18. Mai 2017 at 12:53

    Hallo. Vielen Dank für diesen Artikel.Ich mag Deine Webseite!

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Reinfeld

Hamberge: Junger Autofahrer überschlug sich

Veröffentlicht

am

Rettungswagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinfeld/Hamberge – Am Sonnabendabend kam es auf der B75 zwischen Reinfeld und Hamberge in Richtung Lübeck zu einem schweren Autounfall. Aus noch ungeklärter Ursache kam ein junger Autofahrer mit seinem Mercedes von der Fahrbahn ab. Als er in den Graben geriet, überschlug er sich mit seinem Fahrzeug.

Augenzeugen und Ersthelfer konnten den Verunfallten aus dem verunglückten Fahrzeug befreien. Er kam nach einer Erstversorgung durch die alarmierten Rettungskräfte ins Krankenhaus. Die Feuerwehr streute die Unfallstelle ab. Die B75 war während der Versorgung des Verletzten und der Bergung des Fahrzeuges gesperrt.

 

Weiterlesen

Reinfeld

Reinfelderin bei Einbruchsversuch erwischt

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz
Symbolfoto: Stormarnlive

Reinfeld – Am, Dienstag, 01. August, gegen 22:50 Uhr, bemerkte eine 59 Jahre alte Hausbewohnerin in der Klosterstraße (Reinfeld) eine verdächtige Person auf ihrem Grundstück. Durch die alarmierte Streifenbesatzung der Polizei Reinfeld konnte die Person wenig später noch auf dem Grundstück gestellt werden.

Anschließend wurde festgestellt, dass versucht worden ist in das Haus durch Aufbrechen eines Fensters einzudringen. Bereits am 30.07.wurde ein versuchter Einbruch an einer anderen Stelle des Hauses angezeigt.

Bei der festgenommenen Person handelt es sich um eine 47-jährige bisher polizeilich nicht bekannte Reinfelderin. Bei dieser wurde Einbruchwerkzeug aufgefunden. Die Tatverdächtige räumte beide Taten ein und gab als Grund finanzielle Schwierigkeiten an.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Tatverdächtige wieder entlassen.

Weiterlesen

Reinfeld

Lastwagen unter Strom: Spedition bereitet sich auf den E-Highway vor

Veröffentlicht

am

Das Unternehmen Siemens testet bereits seit Jahren Strom-Lkws auf einer Teststrecke. Foto: www.siemens.com/presse

Reinfeld – Noch fahren die Lastwagen von Spediteur Kai Bode ausschließlich mit Diesel. Das soll sich bald ändern. Wie bereits berichtet, plant das Land Schleswig-Holstein den Bau eines E-Highways auf der A1 zwischen Reinfeld und Lübeck. Der Reinfelder Logistiker wird mindestens zwei Strom-Diesel-Hybridlastwagen einsetzen.

Derzeit befindet sich das Zukunftsprojekt „E-Highway“ noch in den Vorbereitungen. „Die Ausschreibung wird derzeit vorbereitet und gestartet, sobald alle erforderlichen Genehmigungen vorliegen“, teilt das Ministerium für Wirtschaft und Verkehr auf Abendblatt-Nachfrage mit. Es ist geplant, die Ausschreibung mit einem Teilnahmewettbewerb im August 2017 zu starten und im ersten Quartal 2018 den Bau-Auftrag zu erteilen.

Ab 2019 sollen dann die ersten strombetriebenen Lastwagen über die A1 rollen. Diese werden dass Logo der Spedition Bode tragen. Der Reinfelder Logistiker führte vor zwei Jahren die ersten Gespräche in Kiel über eine Beteiligung an dem Modellprojekt. Jetzt rückt der Starttermin immer näher. „Das ist für uns natürlich unheimlich spannend“, sagt Geschäftsführer Kai Bode. Elektro-Lastwagen seien sicher kein Allheilmittel gegen den CO2-Ausstoß – aber ein Anfang und Schritt in die richtige Richtung.

Kai Bode steht sowohl mit dem Unternehmen Siemens als auch mit dem Nutzfahrzeughersteller Scania in regem Kontakt. Beide Konzerne kooperieren bei der Entwicklung der Zugmaschinen. Die Lastwagen sind mit einem Stromabnehmer auf dem Fahrerhaus ausgestattet, der – ähnlich wie im Zugverkehr – über Oberleitungen mit Strom versorgt wird.

Im öffentlichen Busverkehr einiger Großstädte wird eine ähnliche Technik eingesetzt. Allerdings mit einem wesentlichen Unterschied: „Die Lastwagen sind nicht fest mit den Stromabnehmern verbunden“, sagt Kai Bode. Schließlich müssten die Trucks die Autobahn irgendwann auch wieder verlassen. Dann werden die Stromabnehmer eingefahren, der Hybridantrieb stellt automatisch auf Diesel um.

„Wir wollen anfangs zwei mit Hybridmotoren betriebene und später wahrscheinlich auch vollwertige Elektro-Lastwagen einsetzen“, kündigt der Logistiker an. Diese verfügen über Akkus und werden während der Fahrt auf der Autobahn geladen. Nach dem Verlassen der A1 reicht der Strom dann bis zum jeweiligen Lager. So jedenfalls die Theorie.

Wie praktisch der E-Highway tatsächlich ist, wird sich in anderthalb Jahren zeigen. „Wir können jetzt noch nicht sagen, wie viel Diesel oder CO2 damit letztendlich eingespart wird“, sagt Kai Bode. Das Modellprojekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt und soll wissenschaftlich genau begleitet werden. Am Ende wird die Auswertung darlegen, ob der E-Highway eine Zukunft hat.

Während die Spedition dem E-Highway mit großer Erwartung entgegensieht, regt sich an anderer Stelle Widerstand. Die Gemeinde Hamberge liegt direkt an der A1 zwischen Reinfeld und Lübeck und fordert im Rahmen der E-Highway-Planungen auch die Umsetzung einer seit 30 Jahren versprochenen Lärmschutzwand. Die Gemeinde schließt auch eine Klage nicht aus, sollte in Gesprächen keine Einigung erzielt werden.

„Minister Buchholz hat sich bereits in seinen ersten Arbeitstagen dieser Sache angenommen und von vorn herein das klare Versprechen abgegeben, dass das Land die Gemeinde nicht im Stich lassen wird“, sagt Ministeriumssprecher Harald Haase. „Unsere Fachleute werden im Gespräch mit der Gemeinde rasch nach einer einvernehmlichen Lärmschutz-Lösung suchen, so dass es zu keiner Gefährdung des Highways kommen dürfte.“

Die Ausrüstung der A1 mit Oberleitungen in beide Richtungen wird 14 Millionen Euro kosten. Die Mittel dafür kommen aus dem Bundeshaushalt. Die Spedition Bode zahlt pro Elektro-Lastwagen rund 250.000 Euro – das dreifache des Preises einer herkömmlichen Zugmaschine. Sollte die Testphase die erwünschten Ergebnisse bringen, könnte der Schwerlastverkehr vom Lübecker Hafen nach Reinfeld und später möglicherweise sogar bis nach Hamburg rein elektrisch fahren.

Weiterlesen

Trending