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Reinbek

Supermarkt-Mitarbeiter überwältigen Ladendieb nach Rangelei

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stormarnlive.de (Symbolfoto)

Reinbek – Ein Reinbeker (32) wurde am Donnerstag von Mitarbeiterin eines Lebensmittelmarktes beim Klauen mehrerer Spirituosen erwischt. Der Ladendieb fing an um sich zu schlagen, nachdem eine Mitarbeiterin (30) versuchte, ihn festzuhalten.

Zuvor hatte der Mann drei Flaschen Vodka und einen Whiskey in seinem Rucksack verwinden lassen, war aber dabei beobachtet worden. Anschließend wollte er den Markt verlassen, in dem er beim Herausgehen ein Telefonat mit seinem Handy vortäuschte.

Die 30-jährige Mitarbeiterin sprach den Reinbeker an und versuchte ihn festzuhalten, als dieser nicht reagierte.

Daraufhin schlug der Mann wild aber ungezielt um sich. In dem folgenden Handgemenge konnte die Frau dem Ladendieb ein Bein stellen, so dass beide zu Boden fielen.

Ein 59-jähriger Mitarbeiter des Marktes kam seiner Kollegin zu Hilfe und konnte den 32-jährigen zunächst am Boden fixieren.

Danach beruhigte sich der Mann schnell wieder und war gänzlich kooperativ, so dass die Marktmitarbeiter die Polizei rufen konnten. Die Beamten stellten die Personalien des Ladendiebes fest. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann wegen Diebstahls in Hamburg per Haftbefehl gesucht wurde. Daraufhin wurde er festgenommen.

Die 30-jährige Frau wurde durch die ungezielten Schläge an Oberarm und Oberschenkel getroffen und erlitt eine Schürfwunde durch die Rangelei. Eine medizinische Versorgung vor Ort war nicht erforderlich.

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Hamburg

Polizei geht in Reinbek und Hamburg gegen Drogenhändler vor

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg/Stormarn  – Beamte des Rauschgiftdezernates des Hamburger Landeskriminalamts (LKA 68) haben mit Beamten der Bereitschaftspolizei (DE 34) sowie Zivilfahndern des Polizeikommissariates 43 mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg und Schleswig-Holstein vollstreckt. Dabei stellten sie umfangreiche Beweismittel sicher und nahmen vier Personen vorläufig fest.

Die Ermittlungen des LKA 68 richten sich gegen eine Tätergruppierung von mindestens sechs Personen, die im Verdacht stehen, im Bereich Edith-Stein-Platz gewerbsmäßig mit unterschiedlichen Betäubungsmitteln (Marihuana, Kokain und Crystal Meth) Handel zu treiben. Durch intensive Ermittlungen der Drogenfahnder konnten zunächst sechs Tatverdächtige identifiziert werden.

Es handelt sich dabei um einen 18-jährigen Burkiner,  einen 20-jährigen Deutschen, einen 21-jährigen Afghanen – den mutmaßlichen Haupttäter – , einen 24-jährigen Deutschen, einen 24-jährigen Ägypter und einen 47-jährigen Türken. Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnanschriften der Tatverdächtigen sowie für eine Wohnung am Edith-Stein-Platz in Neuallermöhe, die als sogenannte Bunkerwohnung fungierte.

Die vom Amtsgericht Hamburg erlassenen Beschlüsse wurden  zeitgleich um 06:00 Uhr vollstreckt. Dabei stellten die Beamten in der Bunkerwohnung 15 Gramm Crystal Meth, 20 Gramm Marihuana und 2 Gramm Kokain sicher.

Der 18-jährige Burkiner, der 20-jährige Deutsche, der 21-jährige Afghane sowie der 47-jährige Türke wurden an ihren Wohnanschriften angetroffen und vorläufig festgenommen.

Im Rahmen der Durchsuchungen konnten Erkenntnisse auf weitere Anschriften erlangt werden, für die ebenfalls über die Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse auf dem Eilwege beim Amtsgericht erwirkt wurden.  Es handelte sich dabei um zwei Parzellen in Kleingartenvereinen in Hamburg-Wilhelmsburg und Hamburg-Bergedorf sowie eine Wohnung in Reinbek (S-H).

In der Parzelle im Kleingartenverein in Hamburg-Wilhelmsburg wurden drei Cannabispflanzen sichergestellt. In der Kleingartenparzelle in Hamburg-Bergedorf, die dem 21-jährigen Afghanen zugeordnet werden konnte, fanden die Beamten Verpackungsmaterial sowie zwei scharfe Maschinenpistolen.

Der 21-jährige Afghane wurde einem Haftrichter zugeführt.

Die übrigen festgenommenen Personen wurden nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung mangels Haftgründen wieder entlassen.

Die Ermittlungen des LKA 68 dauern an.

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Familie und Freizeit

Jugend des TSV Reinbek veranstaltete Sportnacht

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Die Jugend des TSV Reinbek im Rahmen der Sportnacht.
Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek – Gleich zu Beginn des neuen Jahres lud die Vereinsjugend der TSV Reinbek zur ersten Sportnacht des Jahres 2018 ein. 25 Kinder und Jugendliche hatten bei den Spielen „Bubble-Soccer“, „Klauen“, der „Hüpfburg“ und beim „Verstecken im Dunklen“ bis 22 Uhr Spaß ihren Spaß.

Beim Bubble-Soccer geriet das Tore schießen in den Hintergrund, deutlich mehr Spaß brachte das Bumpen der Mit- und Gegenspieler. Hierbei wurde durchaus die eine und andere akrobatische Leistung erbracht. Durch die großen „Luftblasen“ war aber alles ungefährlich.

Beim „Klauen“ spielen zwei Mannschaften gegeneinander und müssen die Hütchen der Gegner erbeuten. Wer erwischt wird muss in das Gefängnis, kann aber natürlich wieder befreit werden. Das Spiel ist beendet, wenn eine Mannschaft alle Hütchen erbeutet hat. Die Hüpfburg mal ohne lange Schlange und warten zu benutzen ist auch immer wieder nett.

Auch das beliebte „Verstecken im Dunklen“ war wieder sehr kurzweilig. Das Spielfeld erstreckt sich dabei auf die große Sporthalle, die Geräteräume, die Flure und die Kabinen. „Das macht das Finden der Mitspieler schon zu einer echten Herausforderung. So war es eine gelungene Sportnacht und alle hatten ihren Spaß“, so die Organisatoren.

Die nächste Aktion der Vereinsjugend der TSV Reinbek findet in den Osterferien statt, dann heißt es wieder „44 Stunden Sport, Spiel & Spaß“.

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Reinbek

Reinbek: Dreijährige bei Unfall schwer verletzt

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Reinbek – Am 08. Januar, gegen 14:55 Uhr, ereignete sich in Reinbek, Oher Weg ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw-Fahrer und einem 3-jährigen Kind, welches dabei schwer verletzt wurde.

Ein 59-jähriger Porsche-Fahrer aus Glinde befuhr in Reinbek den Oher Weg aus Glinde kommend. Auf der Gegenfahrbahn hielt ein Linienbus und Fahrgäste stiegen aus. Plötzlich überquerte hinter dem Bus ein 3-jähriges Mädchen aus Reinbek die Fahrbahn und wurde vom Porsche erfasst.

Das Kind wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestehe nicht.

Zur Höhe des Sachschadens können keine Angaben gemacht werden.

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