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Hamburg

Holländischer Drogenkurier auf der A1 gestoppt

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Foto: Zoll Hamburg/hfr der 

Hamburg – Da wartet nun jemand auf seine Lieferung. 16 Kilo Marihuana stellten Zöllner nämlich auf der A1 bei Hamburg-Moorfleet sicher. Der niederländische Schmuggler wurde festgenommen.

Auf der BAB1  war das niederländische Fahrzeug am Morgen des Karfreitag in das Visier der Zollstreife geraten. An der Anschlussstelle Moorfleet endete die Fahrt schließlich für den 48-jährigen Fahrer. Im Kofferraum transportierte der Niederländer mehr als 16 Kilo Marihuana. Er wurde durch die Zöllner festgenommen.

Dazu Stephan Meyns, Sprecher der Hamburger Zollfahndung: „Wer glaubt, dass der Zoll Urlaub macht, hat sich getäuscht. Wir sind rund um die Uhr für die Sicherheit Deutschlands aktiv.“

Das Osterfest verbrachte der Schmuggler schließlich in Untersuchungshaft. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde durch das Amtsgericht Hamburg Haftbefehl erlassen.

Das Rauschgift hat einen Schwarzmarktwert von etwa 160.000 Euro.

Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg übernommen.

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Hamburg

Hamburg: Suche nach dem Mörder von Alex Osei

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Am vergangenen Sonnabend (12. August) ist der 51-jährige Alex Osei tot in seiner Wohnung in Hamburg Hamm aufgefunden worden. Die Mordkommission (LKA 41) führt die Ermittlungen.

Da Bekannte den 51-Jährigen nicht erreichen konnten, wandten sie sich an dessen Vermieter, welcher seinerseits eine Überprüfung der Wohnung veranlasste. Dabei wurde der 51-Jährige tot aufgefunden, woraufhin die Polizei verständigt wurde.

Foto: Polizei Hamburg

Da der 51-Jährige aufgrund mehrerer Messerstichverletzungen verstorben ist, hat die Mordkommission die weitere Sachbearbeitung übernommen.

Im Rahmen der ersten Ermittlungen hat sich ein Tatverdacht gegen den Mitbewohner und Landsmann des Getöteten ergeben. Dieser wurde am Sonntagmorgen vorläufig festgenommen. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen wurde er wieder entlassen, da sich der dringende Tatverdacht nicht erhärten ließ.

Die Ermittlungen der Mordkommission, insbesondere auch zum Todeszeitpunkt und dem Hintergrund der Tat, dauern an.

Das letzte Lebenszeichen des Getöteten, der in seinem Umfeld auch unter dem Namen Alex Ofori bekannt war, stammt aus den Nachmittagsstunden des 07.08.2017.

Die Ermittler fragen:

– Wer hat nach dem 07.08.2017 noch Kontakt zu Alex Osei gehabt?

– Wer hat im Vorfeld der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht?

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Bad Oldesloe

Verbrauchergemeinschaft besuchte die „Elphi“

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Teilnehmer der Konzerthausführung
Foto: Waltraut Broschinsky

Bad Oldesloe/Hamburg – Die Verbrauchergemeinschaft Stormarn war wieder unterwegs. Dieses Mal war die neue Hambruger Elbphilharmonie das Ziel. 30 Teilnehmer hatten die Gelegenheit die Elbphilharmonie ganz intim von innen zu erleben. Die Gästeführerin informierte die Zuhörer ausführlich von der ursprünglichen Idee, im ehemaligen Kaispeicher einen kleinen Konzertsaal zu bauen, bis zur endgültigen Umsetzung mit drei Konzertsälen, Gastronomie,  einem Hotel von der 6. bis zur 20. Etage, und Wohnungen.

Zuerst ging es über die 82 m lange Rolltreppe, Tube genannt, hinauf zum ersten Panoramafenster. Von dort ging es direkt weiter über eine kleine Rolltreppe in die 8. Etage, der Plaza, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier befinden sich auch die Treppenhäuser für den großen und kleinen Konzertsaal.

Auf die Frage nach der Reinigung der Fassade  erklärte die Gästeführerin, dass die Fensterputzer sich an dafür oberhalb des Daches vorgesehenen Haltevorrichtungen abseilen, was aus Sicherheitsgründen aber nur von Mai bis Oktober durchgeführt werden darf.

„Der Höhepunkt war der Besuch in der 13. Etage, mit Zutritt in den Großen Saal, in dem gerade an der Orgel geprobt wurde. So bekam die Gruppe einen Eindruck von der einzigartigen Akustik. Im Anschluss erfolgte noch ein Spaziergang zum Besuch des Zollmuseums und eine Schifffahrt auf der Elbe bei herrlichem Sommerwetter, was zum Gelingen des Programms beitrug“, berichten die Organisatoren von der Verbrauchergemeinschaft.

Da die Nachfrage zu dieser Veranstaltung sehr groß war, wird die Verbrauchergemeinschaft  weitere Termine zur Konzerthausführung in Hamburg anfragen.

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Hamburg

Hamburg: Betrugsverdacht gegen Sporteventveranstalter

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Im Zusammenhang mit einer Sportveranstaltung auf der Galopprennbahn Horn wird bei der Polizei wegen des Verdachts des Betruges ermittelt.

Ein Veranstalter mit Sitz in Emmendingen (Baden-Württemberg) hatte im Internet die Durchführung eines Hindernislaufs avisiert, der am Samstag auf der Galopprennbahn Horn stattfinden sollte.

Es sollte sich um einen Hindernislauf handeln, bei dem verschiedene aufblasbare Hindernisse hätten überwunden werden müssen. Interessierte konnten sich dafür im Vorfeld anmelden und Teilnahmekarten buchen.

Entgegen der Ankündigung befanden sich allerdings weder der Veranstalter noch der avisierte Hindernisparcours vor Ort.

Erste Geschädigte haben sich bereits bei der Polizei gemeldet, da sie sich um ihre Startgebühr betrogen fühlen.

Die Polizei Hamburg bittet weitere potenzielle Geschädigte, sich zu melden, entweder bei einer Polizeidienststelle oder per Online-Wache unter www.polizei.hamburg/onlinewache/.

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