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Ammersbek

Vogelstimmenführung durch das Naturschutzgebiet Heidkoppelmoor

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Der Zilpzalp: Unscheinbar aber laut. Foto: NABU/Kathy Büscher

Ammersbek – So unscheinbar grünlich, bräunlich, gräulich er auch ist, man kann ihn nicht überhören: Der Zilpzalp ist seit einigen Tagen aus dem Süden zurück gekehrt und beschallt Ammersbek mit seinem namengebenden Singsang.

Mit ihm sind nun schon so einige Südüberwinterer zurück, so dass man auf der Vogelführung des NABU Ammersbek am Sonntag den 23. April neben den Standvögel auch schon Zugvögel sehen und vor allem hören kann.

Die Vogel(stimmen)expertin Alexandra Pampel lädt ein zum Spaziergang durch das kleine Naturschutzgebiet Heidkoppelmoor mit seiner großen Vogelvielfalt.

Die Führung startet um 8 Uhr an der Ecke Bullenredder/Wolkenbarg und dauert bis 11 Uhr. Wichtig sind feste, warme Schuhe und auch warme Kleidung, da man oft länger an einem Fleck steht und lauscht. Hilfreich ist auch ein Fernglas.

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Ammersbek

Rentner erfasst Radfahrer mit Auto: 19-Jähriger lebensgefährlich verletzt

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Ammersbek – Ein Autofahrer hat am Sonnabend einen Radfahrer gerammt. Der 19-Jährige erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am 11. November gegen 12.30 Uhr in der Lübecker Straße in Ammersbek. Der Autofahrer, ein 75-jähriger Ammersbeker fuhr mit seinem VW Tiguan gerade von einem Privatgrundstück auf die Straße. Dabei überquerte er einen Radweg und übersah offenbar den Fahrradfahrer.

Dabei zog er sich schwere, lebensgefährliche Kopfverletzungen zu und wurde umgehend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Zu seinem derzeitigen Gesundheitszustand ist noch nichts Neues bekannt.

Es entstand ein Sachschaden von ca. 6.100 Euro. Gegen den 75 Jahre alten Autofahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Ammersbek

Literatur-Café in Ammersbek: Leben und Werke des Künstlers Walter Kempowski

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Walter Kempowski. Foto: Wikipedia

Ammersbek – Das Literatur-Café des Ammersbeker Kulturkreises beschäftigt sich in diesem Jahr unter anderem mit dem Leben und den Werken des Rostocker Künstlers Walter Kempowski. Er starb vor zehn Jahren.

Kempowski wurde am 29. April 1929 in Rostock als Sohn eines Reeders geboren. Er gehört seit Jahrzehnten zu den meistgelesenen deutschen Gegenwartsautoren. Doch der Start seiner schriftstellerischen Tätigkeit und die Anerkennung seiner Werke waren mit vielen Hindernissen verbunden. 

Als Walter Kempowski – nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Bautzen, wo er wegen sogenannter Spionage acht Jahre seiner Jugend abgesessen hatte – 1956 von Deutschland Ost nach Deutschland West kam, bedurfte es einiger Zeit, bis er seine Geschichten und die Geschichte seines Lebens erzählen konnte.

In vielen Romanen, wie z.B. Im Block, Tadellöser und Wolff, Hundstage, Alles umsonst, sowie in Tagebuchaufzeichnungen und seltenen Gedichten erzählt Walter Kempowski vom Leben mit der Genauigkeit, dem Humor und der leichten Ironie, wie sie nur ihm eigen sind. Er hat sich vor allem als präziser Chronist persönlicher Lebensgeschichten und historischer Ereignisse einen Namen gemacht hat.

Das Literatur-Café (Ev.-Luth. Kirchengemeinde Hoisbüttel, An der lottbek 22-26 in Ammersbek) beginnt am Sonntag, 5. November, um 15 Uhr mit einem Kuchenbuffet. Um 15.30 Uhr spricht Pastor Weisswange zunächst über den Roman „Der Lärm der Zeit“ des englischen Schriftstellers Julian Barnes. Anschließend wird zum 10. Todestag das Leben von Walter Kempowski vorgestellt. Der Eintritt ist frei, der AKK freut sich aber über eine Spende.

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Kultur

Bilder und Skulpturen: KunstHaus zeigt Werke von Michel Meyer und Reinhard Osiander

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Skulptur „Familie“ von Reinhard Osiander.

Ammersbek – Das KunstHaus am Schüberg in Ammersbek zeigt in einer neuen Ausstellung Bilder und Skulpturen von Michel Meyer und Reinhard Osiander.

Der gebürtige Stuttgarter Maler Michel Meyer studierte Kommunikationsdesign und Illustration in Darmstadt und arbeitet seit 1985 selbständig als freier Maler und Illustrator in Weinheim/Bergstraße. In den Bildern von Michel Meyer begegnet dem Betrachter ein enorm verdichtetes Wahrnehmungsgefüge. Unausweichlich wird man beim ruhigen Betrachten zum Leser und Entzifferer der vorzufindenden Zeichen, Symbole und Hieroglyphen die sich wie im Spiel aneinanderreihen.

Bild „wirwolltenaufsmeer“ von Michel Meyer.

Reinhard Osiander ist in Bobingen geboren. Er ist ausgebildeter Holzbildhauer und studierte an der Hochschule für Künste in Bremen mit zusätzlichem Meisterschülerabschluss. Reinhard Osiander beherrscht das Spannungsfeld des Alltags, was zwischen dem „Funktionieren“ und dem „Sein“ sich ereignet und Jedem bekannt ist. Die Beziehung Mensch-Mensch, Mensch-Natur, Mensch-Raum und Spiel werden von ihm thematisiert.

Die Ausstellung wird mit einem Gespräch der beiden Künstler und dem künstlerischen Leiter Axel Richter eröffnet.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 24. September, um 11.30 Uhr eröffnet und ist bis zum 21. Januar 2018 (täglich 10 bis 17 Uhr) zu besichtigen.

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