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Ammersbek

Vogelstimmenführung durch das Naturschutzgebiet Heidkoppelmoor

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Der Zilpzalp: Unscheinbar aber laut. Foto: NABU/Kathy Büscher

Ammersbek – So unscheinbar grünlich, bräunlich, gräulich er auch ist, man kann ihn nicht überhören: Der Zilpzalp ist seit einigen Tagen aus dem Süden zurück gekehrt und beschallt Ammersbek mit seinem namengebenden Singsang.

Mit ihm sind nun schon so einige Südüberwinterer zurück, so dass man auf der Vogelführung des NABU Ammersbek am Sonntag den 23. April neben den Standvögel auch schon Zugvögel sehen und vor allem hören kann.

Die Vogel(stimmen)expertin Alexandra Pampel lädt ein zum Spaziergang durch das kleine Naturschutzgebiet Heidkoppelmoor mit seiner großen Vogelvielfalt.

Die Führung startet um 8 Uhr an der Ecke Bullenredder/Wolkenbarg und dauert bis 11 Uhr. Wichtig sind feste, warme Schuhe und auch warme Kleidung, da man oft länger an einem Fleck steht und lauscht. Hilfreich ist auch ein Fernglas.

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Kultur

Kulturkreis: Patchwork-Festival in Ammersbek

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Patchwork. Foto: Ilka Rave

Ammersbek – Alle zwei Jahre veranstaltet die Patchwork-Gruppe des Kulturkreises das „Ammersbeker Patchwork-Festival”, die größte Patchworkausstellung im Norden Deutschlands.

Zu sehen sind Quilts in unterschiedlichen Größen und Schwierigkeitsgraden sowie Nähmaschinen, Stoffe, Zubehör und Wolle. Auch sind die Arbeiten der nationalen Ausschreibung unter dem Motto „Licht & Schatten“ ausgestellt.

Angeboten werden Mini-Workshops, die einen Einblick in das Patchen bieten. Jeweils um 15.30 Uhr gibt es eine Modenschau mit selbstgenähter Garderobe und Gestricktem.

Und wie immer gibt es eine Tombola mit vielen Gewinnen. Der Hauptgewinn ist diesmal ein Quilt.

Ammersbeker Patchwork-Festival am Sonnabend und Sonntag, 2. und 3. Juni, von 10 bis 18, beziehungsweise 17 Uhr im Ammersbeker Pferdestall (Am Gutshof 1). Der Eintritt kostet vier Euro.

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Ammersbek

Vogelführung im Naturschutzgebiet Ammersbek-Niederung

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Ein Gelbspötter. Foto: NABU Ammersbek/Ludwichowski

Amersbek – Wie jedes Jahr im Mai bietet der NABU Ammersbek auch 2018 wieder eine Vogelführung unter der Leitung der Naturführerin und Vogelstimmenexpertin Alexandra Pampel im Gebiet Rothwegen an.

Im Allgemeinen singen dort im Mai Gelbspötter und Nachtigallen, man kann Schwarzkehlchen und Trauerschnäpper sehen.

Diese Jahr jedoch hört man aus vielen Ecken Schleswig-Holsteins hauptsächlich Hiobsbotschaften. Statt Konzerte und Gesangsexplosionen wie sonst im Mai, sind meist nur wenige Einzelstimmen zu hören, selbst in Naturschutzgebieten. Auch die Zahlen der Allerweltsvögel, die bei der Stunde der Gartenvögel gemeldet wurden, sind dieses Jahr besorgniserregend gering.

Deshalb heißt es auf der Vogelführung am 27. Mai: Wie sieht es aus in der Ammersbek-Niederung, welche Sänger können uns überraschen trotz der negativen Meldungen aus der Insekten- und Vogelwelt? Kommen Sie mit auf Vogellauschgang: Vielleicht singt dort die Nachtigall und auch die Lerche.

Sänger im Naturschutzgebiet Ammersbek-Niederung, Spaziergang mit Alexandra Pampel, NABU Ammersbek am 27. Mai von 8 bis 11 Uhr. Treffpunkt Ecke Schnakenredder / Rotwegener Weg an der Bank unter der Birke.

Informationen unter www.nabu-ammersbek.de.

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Kultur

Oldiekbarett im Ammersbeker „Pferdestall“

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Die „Herbstzeitlosen“ treten im Ammersbeker „Pferdestall“ auf. Foto: H. Spilker/hfr

Ammersbek – Das Oldiekabarett des Ammersbeker Kulturkreis lädt am 27. Mai um 16 Uhr zur Aufführung des Programms „Lass uns doch auf den Schüberg steige…“ in das Kulturzentrum im Pferdestall.

„Lass uns doch auf den Schüberg steigen!“, lautet das Motto. Zuvor stehen allerdings noch etliche Hindernisse im Weg: Da ist das so oft besuchte und gehasste Wartezimmer beim Doktor, in dem gewöhnliche und seltsame Leiden zur Sprache kommen, womit aller Jugendwahn im Altersweh ertränkt wird.

Das führt zu grundsätzlichen Überlegungen über den Ammersbeker schlechthin, der es zu allem Überfluss noch vermasselt, dass Ammersbek zu einer Stätte des Weltkulturerbes gekürt wird. Ist dafür etwa ‚De Schwatte Melk‘ verantwortlich?

´Rien ne vas plus` – oder doch? In Bad Kissingen wird noch einmal alles aufpoliert, was an Kräften und Säften vorhanden ist. Wofür?? Na, wofür wohl… Schließlich geht es hoch zum Schüberg!

„Drei Frauen und zwei Männer stehen im Pferdestall auf der Bühne und möchten Ihnen einen vergnüglichen Nachmittag bereiten“, so die Veranstalter.

Der Eintritt kostet 9 Euro, für Mitglieder des an der Abendkasse 6 Éuro.

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