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Großhansdorf

Projekt zeigt Kindern: Im toten Winkel kann eine ganze Schulklasse verschwinden!

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Im toten Winkel eines Lastwagens kann eine ganze Schulklasse verschwinden. Foto: hfr

Großhansdorf – Jedes Jahr verunglücken zahlreiche Kinder im Straßenverkehr, weil sie in den toten Winkel von LKW geraten und von den Fahrern nicht rechtzeitig gesehen werden. Der Round Table 60 Ahrensburg veranstaltet deshalb seit 2006 regelmäßig das Schulprojekt „Raus aus dem toten Winkel“.

Gemeinsam mit dem Logistikunternehmen STERAC organisierte der Round Table an der Grundschule Schmalenbeck in Großhansdorf eine speziell auf die rund 100 Dritt- und Viertklässler zugeschnittene Schulung. Hierbei stellt sich eine gesamte Schulklasse in den sogenannten Toten Winkel des extra für diesen Zweck aufgebauten Sattelschleppers.

Nacheinander stiegen dann einzelne Kinder in das Fahrerhäuschen. Im Führerhaus des LKW sitzend verschwanden vor ihren Augen die Klassenkameraden im Toten Winkel der Rückspiegel. Basierend auf dieser Erfahrung lernten sie, wie wichtig der Blickkontakt zum LKW-Fahrer ist und wie sie aus dem Toten Winkel herauskommen, indem sie größeren seitlichen Abstand zu Fahrzeugen halten und sich vorsichtshalber umdrehen, bevor sie eine Kreuzung oder Seitenstraße überqueren.

Bereits im Vorfeld dieser Aktion waren die Lehrer der Grundschule mit in die Verkehrserziehung eingebunden worden: Die Kinder erhielten im Rahmen des Unterrichts Hintergrundinformationen und anschauliche Materialien. „Wir sind sehr glücklich, in diesem Jahr wieder ein so tolles und nachhaltiges Projekt durchführen zu können, um einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten“, sagte Patrick Hartmann vom Round Table. „Unser großer Dank gilt auch der Firma STERAC, die uns in den letzten Jahren immer großzügig mit einem LKW samt Fahrer unterstützt hat.“

Damit das Gelernte nicht in Vergessenheit gerät, bekam jedes Kind ein Papp-LKW-Führerhaus. Der Blick des Kindes durch diesen Pappaufsteller vermittelt einen ähnlichen Eindruck wie aus einem Lastwagen. Dadurch können die Kinder mit Spielfiguren den Toten Winkel nachspielen und ihren Eltern über die Gefahren berichten.

Großhansdorf

Erfolgreiche Stormarner Rhönradturnerinnen

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Foto: Biemann/hfr

Sonderburg/Großhansdorf – Die diesjährigen Landesmeisterschaften im Rhönradturnen fanden am 21. /22. April erstmals in Sonderburg (Dänemark) statt. In der Landesklasse starteten 90 TurnerInnen aus 11 Vereinen. Vom SV Großhansdorf nahmen 10 Turnerinnen teil.

Die drei Jüngsten starteten erstmals bei den Landesmeisterschaften und sicherten sich in der AK 11/12 in einem sehr großen Teilnehmerfeld Platz 8 (Maya Severloh), dicht gefolgt von Vereinskameradin Leonie Rogge (Platz 10). Lola Pfaff erreichte Platz 19.

Foto: Biemann/hfr

Als einzige Großhandorferin in der AK 13/14 sicherte sich Johanna Ulrich mit einer schweren Kür, die sie souverän turnte, den 2. Platz. Am ersten Wettkampftag gingen die älteren Turnerinnen an den Start. In der Altersklasse 15/16 erreichte Lisa Mantwill den 10. Platz und Alina Albers den 15. Platz.

Celina Wichers nutze die Chance noch einmal in der AK 17/18 zu starten, wo sie mit Höchstschwierigkeit und deutlichem Abstand zum Zweitplatzierten den goldenen Pokal holte. Auch in der Altersklasse 19+ starteten zwei Turnerinnen des SvGs: Lea Hahn und Caroline Thiele mussten sich aufgrund harter Konkurrenz trotz persönlicher Bestleistungen mit Platz 6 bzw. 7 zufrieden geben.

Die Trainerin der Mädels, Lisa Gandras, erzielte mit neuen anspruchsvollen Übungen den zweiten Platz in der AK 25+. Johanna, Celina und Lisa G. haben sich aufgrund ihrer Platzierungen für den diesjährigen Deutschland Cup in Bayern qualifiziert. Im nächsten Jahr finden die Landesmeisterschaften am 30. und 31.03 bei uns in Großhansdorf statt.

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Polizei und Feuerwehr

A1: Schwerer Unfall bei Großhansdorf

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Großhansdorf -Am Montag, 23. April, gegen 16.15 Uhr, kam es auf der BAB 1, in Höhe Großhansdorf, Fahrtrichtung Hamburg zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und einer verletzen Person.

Ein 41-jähriger Mann aus Barbing befuhr mit einem Mitsubishi den mittleren von drei Fahrstreifen. Beifahrer war ein 49-jährger Hamburger- Die gefahrene Geschwindigkeit betrug ca. 100 Km/h.

Ersten Ermittlungen zufolge geriet der 41-jährige aus Unachtsamkeit zu weit nach rechts und kollidierte seitlich mit dem Auflieger eines auf dem rechten Fahrstreifen neben ihm fahrenden Sattelzuges. Fahrer des Sattelzuges war ein 32-jähriger Bulgare.

Der Fahrer des Mitsubishi verlor durch den Zusammenstoß die Kontrolle über den Pkw und schleuderte nach links über beide Fahrstreifen hinweg.Hierbei prallte er zunächst gegen einen Mercedes Vito und anschließend gegen die Mittelschutzplanke, an der er schließlich zum Stillstand kam.

Der Vito schleuderte durch den Aufprall ebenfalls gegen die Mittelschutzplanke und kam dort zum Stehen. Fahrer des Vito war ein 64-jähriger Mann aus Kiel.

Der 32-jährige konnte den Sattelzug auf dem Seitenstreifen anhalten. Durch den Unfall wurde der 41-jährige Beifahrer im Mitsubishi schwer verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Alle anderen Beteiligten blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Zusätzlich wurden vier Elemente der Mittelschutzplanke beschädigt.

Die Gesamtschadenshöhe liegt bei ca. 13.000 Euro.

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Großhansdorf

Großhansdorf: Polizei sucht Zeugen nach Parkrempler

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Polizeieinsatz
Symbolfoto: SL

Großhansdorf – Bereits am 29. März, zwischen 14.30 Uhr und 15 Uhr, kam es im Schaapkamp in Großhansdorf zu einer Verkehrsunfallflucht.

Eine 49-jährige Siekerin hat ihren schwarzen VW Polo gegen 14.30 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber des Bahnhofes abgestellt. Zur selben Zeit fand auf einem Teil dieses Parkplatzes der Wochenmarkt statt.

Als die Siekerin gegen 15 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkam, stellte sie fest, dass ihr Polo angefahren worden war. Dabei wurde der vordere linke Kotflügel beschädigt.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1500 Euro. Ein Hinweiszettel wurde durch den Verursacher nicht hinterlassen.

Am 5. April erschien die Geschädigte auf der Polizeiwache in Großhansdorf und erstattete eine Anzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Die Polizei Großhansdorf sucht Zeugen. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum flüchtigen Fahrzeug machen? Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation in Großhansdorf unter der Telefonnummer 04102 / 4565-0.

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