Landrat Henning Görtz (links) und Kreispräsident Hans-Werner Harmuth (rechts) gratulieren Gerd Riemann zur Wiederwahl
Foto: SL

Hamberge – Ganz bis zum Ende seiner neuen Amtszeit wird Gerd Riemann nicht weitermachen können. Denn in fünf Jahren erreicht der neue und alte Kreiswehrführer die Altersgrenze von 67 Jahren und muss aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden.

Doch bis dahin möchte Riemann noch einige Dinge in seiner Position beenden und auf den Weg bringen. Dazu gehört es zum Beispiel, die aus formellen Gründen abgelehnten Jahresabrechnungen der Kreisfeuerwehrverbands von 2013 bis 2016 regelkonform über die Bühne zu bringen und die Geschäftsstelle dauerhaft, professionell und gut aufzustellen.

Auch in anderen Bereichen wie zum Beispiel beim Alarmierungssystem Cobra4 der Kreisleitzentrale sieht Riemann noch Baustellen, die abgeschlossen werden müssen oder Probleme die behoben werden können.

133 der 158 stimmberechtigten Deligierten der 88 Freiwilligen Feuerwehen im Kreis gaben ihm dann bei der Jahresversammlung in Hamberge auch ihre Stimme. 22 Feuerwehrleute stimmten bei der geheimen Wahl gegen ihn. Drei Stimmen waren ungültig. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. 

Landrat Henning Görtz und Kreispräsident Hans-Werner Harmuth gratulierten Riemann.

„Ich werde bald mein Berufsleben hinter mir haben und dann auch noch noch mehr Zeit für die Aufgaben als Kreiswehrführer haben. Ich danke für das Vertrauen. Ich hoffe noch – wenn es meine Gesundheit zulassen wird – gute und produktive Jahre in diesem Amt zu haben“, so Riemann.

 

 

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