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Bad Oldesloe

KuB-Familienkino am Osterwochenende

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Foto: Disney-Pixar/hfr

Bad Oldesloe – Am Sonnabend, den 15. April um 16 Uhr, wird im Bad Oldesloer KuB der Disney-Pixar Film „Das große Krabbeln“ gezeigt, ein liebevoll inszenierter Animationsfilm für die ganze Familie. In einer Ameisenkolonie lebt der tollpatschige Erfinder Flik. Gemeinsam mit einer bunten Zirkusgruppe aus Insekten nimmt er den Kampf gegen die Grashüpfer auf, die alljährlich die winterlichen Nahrungsvorräte der Ameisen plündern.

„Kino im KuB“ erfreut sich großer Beliebtheit, um auch über Ostern ein ausgewogenes Familienprogramm bieten zu können, wird erstmals das Familienkino stattfinden. Wie viele Disney-Filme ist auch „Das große Krabbeln“, der zweite Animationsfilm von Disney-Pixar, ein Film für die ganze Familie.

Ob Flik mit seinen neuen Freunden den Kampf gegen die Grashüpfer gewinnen kann, sehen die KuB-Besucher am 15. April um 16 Uhr im KuB. Für den optisch natur- und realitätsnahen Film wurden aufwändige Recherchen betrieben und er wird heute noch von zahlreichen Mitwirkenden als aufwendigster Pixar-Film bezeichnet. Erleben Sie mit Ihrer Familie „eine vorzüglich erzählte Geschichte voller witziger Details, stimmungsvoll auch in der Farbgestaltung – einen durchweg liebenswerten Familienfilm.“ (Lexikon des internationalen Films)

Termine: Samstag, 15. April 2017, 16 Uhr

 

Preise: Eintritt: 6,50 Euro / 4,50 Euro (erm.)

Bad Oldesloe

Vorstände beschließen: Volksbank Stormarn fusioniert mit Vierländer Volksbank

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Die Vorstandsmitglieder (von links) Kay Schäding, Markus Baumann, Holger Wrobel und Karsten Voß. Foto: hfr

Hamburg/Bad Oldesloe – Ein Moment der Stille – dann lang anhaltender Applaus. Nachdem schon die Vertreterversammlung der Volksbank Stormarn mit einstimmigem Votum den Weg für die angestrebte Verschmelzung frei gemachte hatte, bestätigten jetzt auch die gewählten Vertreter der Vierländer Volksbank eG im Zollenspieker Fährhaus in Hamburg ebenfalls einstimmig den Beschluss zur Verschmelzung mit der Volksbank Stormarn eG.

Die Vorstandsmitglieder Markus Baumann, Kay Schäding, Karsten Voß und Holger Wrobel zeigten sich erfreut: „Einen eindrucksvolleren Vertrauensbeweis für das Zusammengehen beider Häuser konnte es nicht geben. Unsere Vertreter haben die große Chance erkannt und mit ihrem deutlichen Abstimmungsergebnis nun die Voraussetzung für ein für unsere Mitglieder, Privat- und Geschäftskunden noch leistungsfähigeres Unternehmen in den Regionen unseres Geschäftsgebiets geschaffen.“

Alle vier richten den Blick sofort nach vorn: „Die technische Fusion beider Banken erfolgt bereits am 15. September 2018. Bei der Betreuung unserer Kunden setzen wir auf vertraute Bindungen und unsere erfolgreichen Marken „Vierländer Volksbank“, „Volksbank Bergedorf“ und „Volksbank Stormarn“. Mit einer Bilanzsumme von etwa 850 Millionen Euro und einem betreuten Kundenwertvolumen von über zwei Milliarden Euro erreicht die neue Genossenschaftsbank eine Größe, mit der die meist aus Brüssel gesteuerte Regulierungswut besser bewältigt werden kann. Selbstverständlich bleibt unsere Hauptverantwortung für das Kundengeschäft dabei auch künftig mit den bekannten Beratern und Ansprechpartnern für die Kunden in der Region. Die Anzahl der Filialen steigt auf insgesamt 14, die der externen SB- und Geldausgabeautomatenstandorte auf 16.“

Neben der Verschmelzung hatten die Vertreter zuvor über die Jahresabschlüsse in beiden Häusern zu beschließen. Hier zeigte sich, dass Vierländer Volksbank eG und Volksbank Stormarn eG den strategischen Zusammenschluss aus einer beeindruckenden Position der Stärke vollziehen.

Besonderer Erfolgstreiber des abgelaufenen Geschäftsjahres war dabei sowohl in den Vier- und Marschlanden als auch in Bergedorf und Stormarn ein kräftiges Plus im Kreditgeschäft. „Wir werten die gestiegene Nachfrage als Zeichen einer erfreulichen wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen und privaten Haushalte in unserer Region“, so die vier Vorstandsmitglieder, die in ihrem Ausblick eine Fortsetzung dieses Trends auch im laufenden Geschäftsjahr erwarten.

Angesprochen auf die vom andauernden Nullzinsumfeld geplagten Anleger bestätigen sie: „ Unseren Kunden Wege zur Diversifikation des Vermögens aufzuzeigen, damit eine Rendite oberhalb der Inflation erzielt werden kann, ist aktuell eine der wichtigsten Aufgaben unserer Anlageberater. Diesen Auftrag nehmen wir gern an und freuen uns, dass wir mit intelligenten Lösungen helfen können.“

So konnten aus dem Bilanzgewinn der Volksbank Stormarn eG von rund 1,6 Millionen Euro neben einer Dividendenausschüttung von 7,5 Prozent für die Mitglieder 1,3 Millionen Euro dem Eigenkapital zugeführt werden. Auch die Vierländer Volksbank eG zahlt aus dem festgestellten Bilanzgewinn von rund 500.000 Euro eine Dividende in Höhe von 7,5 Prozent an ihre Mitglieder und führt inklusive der Vorwegzuweisung dem offen ausgewiesenen Eigenkapital einen Betrag in Höhe von 670.000 Euro zu. Das bilanzielle Eigenkapital des neuen Instituts stellt sich damit auf insgesamt 107 Millionen Euro und erfüllt mit einer sich hieraus errechnenden Eigenkapitalquote von 20,7 Prozent schon heute die aufsichtsrechtlichen Anforderungen der kommenden Jahre mehr als deutlich.

Beste Voraussetzungen also um nicht nur für die in der zusammen geschlossenen Bank dann über 40.000 Kunden weiterhin als sehr solider Geschäftspartner zu agieren, sondern auch ein hoch attraktiver und sicherer Arbeitgeber für die jetzt 180 qualifizierten Mitarbeiter zu sein.

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Bad Oldesloe

Stadtführung mit Mord: So spannend ist Oldesloer Geschichte

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Der Stadtdiener Carl Friedrich Steinfeld führt durch die Stadt. Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Eine Kriminalgeschichte vor historischem Hintergrund: Bei der neuen Stadtführung „Mord an der Trave“ inszenieren die Schauspieler von Bad Oldesloe macht Theater (Badomat) einen Mord an einem Müller.

Das Theaterstück führt dabei an verschiedene Orte in der Innenstadt. „Es gibt fünf Szenen, die an unterschiedlichen Plätzen spielen“, sagt Ilona Rehme von Badomat. Dadurch unterscheide sich diese historische Stadtführung von den vorigen.

Die Gründung Oldesloes am Zusammenfluss von Trave und Beste ist dem Wasser geschuldet. Damit eröffnete sich für die sich dort ansiedelnden Menschen die Möglichkeit zum Handel und zur ökonomischen Entwicklung. Deshalb hat der Verein sich dazu entschieden das Stück an Plätzen Bad Oldesloes spielen zu lassen, die in einem Bezug zu seinen Flüssen stehen.

Rund 25 Schauspieler gehören zum Badomat-Ensemble. Foto: Fischer

Bei der Stadtführung geht es jedoch nicht nur um die Vermittlung historischer Fakten. Das Theaterstück nimmt Bezug auf viele wahre Begebenheiten aus dem 18. Jahrhundert, behält sich aber gleichzeitig viele Freiräume vor. So kommt es auch zu einem Mord, der während der Führung vom Bürgermeister aufgeklärt werden muss.

Umgebracht wurde ein Trittauer Müller, der in Bad Oldesloe eine Wassermühle betrieben hat. Durch das Aufstauen des Travewassers wurde vielen anderen Oldesloern die Lebensgrundlage genommen. „Die Trave war früher für viele Handwerksberufe sehr wichtig“, sagt Antonia Fehrenbach, die für Badomat die Krimigeschichte geschrieben hat. Das habe tatsächlich für Spannungen gesorgt. „Der Mord allerdings ist frei erfunden“, sagt Fehrenbach.

Mindestens 25 weitere Mitwirkende stellen verschiedenste Mitbürger und Berufsstände „an und auf dem Wasser“, des 18. Jahrhunderts dar. Ihr Miteinander und ihre Konflikte führen Zuschauer auf eine Zeitreise und lassen die Stadt mit völlig anderen Augen sehen.

Am 26. und 27. Mai erfahren Zuschauer durch die Schicksale facettenreicher Figuren etwas über deren Zeit – das späte 18. Jahrhundert in Bad Oldesloe.

Es sind vier Stadtfürhungen angesetzt, von denen zwei bereits ausverkauft sind. Karten und weitere Informationen gibt es unter anderem in der Stadtinfo (04531/504-199) und unter www.badomat.net

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Bad Oldesloe

Neue Datenschutz-Verordnung: Fotomarathon mit verschärften Regeln

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Menschen dürfen beim Fotomarathon nur mit Einverständniserklärung fotografiert werden. Foto: Knubbe

Bad Oldesloe – Über 50 Freizeitfotografen haben sich bereits angemeldet: Am Sonnabend, 2. Juni, veranstaltet der WIR Verein den ersten Oldesloer Fotomarathon. Durch die neue Datenschutz-Grundverordnung allerdings mit verschäften Regeln.

Am Stadtfest-Wochenende schickt der WIR Verein das erste Mal Oldesloer durch die Stadt, um interessante Momente im Bild festzuhalten. Doch weil am 25. Mai eine neue Datenschutz-Grundverordnung in Kraft tritt, passt der Verein die Regeln für den Fotowettbewerb an. 

„Gemäß der neue Regelung sind Bilder wie Daten zu behandeln“, sagt Günter Knubbe vom Vereinsvorstand, Vorstand im WIR-Verein. Es kursiere sehr viel Halbwissen und Panikmache im Netz. „Wahrscheinlich scharren schon ganze Legionen von Abmahnanwälten in den Startlöchern, um verunsicherte Menschen mit Abmahnungen zu bombardieren“, so Knubbe.

Daher hat der Verein zwei Strategien ausgearbeitet, um Problemen vorzubeugen und den Spaß am Fotomarathon nicht zu verderben.

Die Teilnehmer können komplett darauf verzichten, Menschen zu fotografieren und sich schon im Vorfeld Gedanken machen, wie alternativ schwierige Dinge wie Gefühle darstellbar sind. „Wer nicht ohne Menschen auskommen möchte, muss verbindlich von jeder Person auf dem Bild, ob kenntlich oder nicht, eine unterschriebene Erklärung beibringen“, sagt Knubbe.

Schnappschüsse von Menschen kann es daher bei diesem Wettbewerb nicht geben. Vordrucke für die Erklärungen finden die Teilnehmer in ihren Marathon-Sportbeuteln, die den Vereinigten Stadtwerken als Sponsor gestellt werden.

Ein paar Plätze für den Wettbewerb sind noch verfügbar. Anmeldungen an info@stadtmarketing-badoldesloe.de

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