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Region

Ostholsteiner (54) klaut 21 Schoko-Osterhasen

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Ein Schokoladenosterhase

Oldenburg – Ein 54-jähriger Osthosteiner hat am Mittwoch in einem Supermarkt in Oldenburg 21 Schokoladenosterhasen in seinem Stoffbeutel versteckt…

Gegen 11 Uhr fiel einer Kundin in einem Supermarkt an der Göhler Straße in Oldenburg ein Mann auf, der sich auffällig zwischen den Regalen bewegte. Die 38-jährige Zeugin beobachtete, wie er mehrere Schokoladenosterhasen aus der Auslage entnahm und diese in einem Stoffbeutel versteckte. Der Mann ging anschließend an der Supermarktkasse vorbei, ohne die Osterhasen zu bezahlen. Von der Zeugin informierte Mitarbeiter des Supermarktes sprachen den Mann an und alarmierten die Polizei.

Bei der Inaugenscheinnahme des Stoffbeutels stellten die Beamten der Polizeistation Oldenburg insgesamt 21 Schokoladenosterhasen im Wert von circa 73 Euro fest. Die Ware verblieb im Supermarkt. Nach erfolgter Personalienfeststellung wurde der 54-jährige Ostholsteiner entlassen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Ladendiebstahls ermittelt.

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Hamburg

Hauptbahnhof: Ladendiebe schlagen häufig zu

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Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – An diesem Wochenende (10.11.-12.11.2017) musste die Bundespolizei neben diversen Einsatzanlässen im bahnpolizeilichen Bereich insgesamt neunzehn Mal Geschäfte im Hamburger Hauptbahnhof aufsuchen, um die Personalien von Beschuldigten nach Ladendiebstählen aufzunehmen. Zuvor wurden die Beschuldigten von Mitarbeitern oder Kaufhausdetektiven der jeweiligen Geschäfte bei den Diebstählen erwischt.

Bei den Beschuldigten (m./w.) im Alter von 19 – 58 Jahren handelt es sich um deutsche, rumänische, lettische, polnische, norwegische, georgische und spanische Staatsangehörige. Entwendet wurde überwiegend Parfüm (11 Fälle); weiterhin Modeschmuck, Drogerieartikel, Alkohol und Lebensmittel im Gesamtwert von über 1.400 Euro.

Ein Ladendieb (m.49) war bereits zur Festnahme ausgeschrieben und wurde der U-Haftanstalt zugeführt. Gegen alle Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.

Hinweis: Bereits am letzten Wochenende verzeichnete die Bundespolizeiinspektion Hamburg -15- Einsätze im Hauptbahnhof aufgrund von Ladendiebstählen. Entwendet wurden Parfüm, Modeschmuck, Drogerieartikel, Kosmetikartikel, Alkohol und Lebensmittel im Gesamtwert von rund 1.000 Euro.

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Lübeck

Lübeck: 45-Jährige sitzt mit Stichverletzung im Auto – Verdächtiger festgenommen

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Polizisten nehmen den tatverdächtigen Ehemann fest. Foto: mopics.eu

Lübeck – Gegen Mitternacht (14. auf den 15.11.) wurde eine 45-jährige Frau auf dem Gelände einer Tankstelle in Lübeck St. Lorenz mit Stichverletzungen am Hals in einem Auto aufgefunden. Sie wurde sofort ins Krankenhaus gefahren und dort notoperiert. Ihr Ehemann wurde vorläufig festgenommen.

Gegen 00.00 Uhr wurde eine 45-jährige Lübeckerin in einem Nissan sitzend mit einer Stichverletzung im Halsbereich aufgefunden. Die ersten Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen ihren 40-jährigen Ehemann. Die Verletzte wurde notoperiert; Lebensgefahr besteht zurzeit nicht. Weitere Befragungen zu den näheren Tatumständen konnten allerdings noch nicht durchgeführt werden.

In ihrem Nissan ist die Frau zu einer Tankstelle gefahren. Foto: mopics.eu

Der Ehemann wurde gegen 01.00 Uhr in einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses in St. Lorenz Nord von Beamten des Lübecker Zivilstreifenkommandos und Beamten des 2. Polizeireviers vorläufig festgenommen. Der Mann befindet sich zurzeit im Polizeigewahrsam Lübeck.

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Bad Oldesloe

Polizei geht gegen Fake-News vor: „Keine Kindesentführer unterwegs“

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ratzeburg/Bad Oldesloe – Die Polizeidienstelle Herzogtum Lauenburg und Stormarn ist nicht sehr erfreut über eine Falschmeldung, die in der Region die Runde macht und Panik schürt. Angeblich sei im Raum Ratzeburg ein schwarzer Transporter unterwegs, in dem glatzköpfige Männer sitzen und Kinder entführen. Die Kinder würden dann ins Ausland verkauft.

„Das ist eine Falschmeldung“, erklärt die Presseabteilung der Polizei. So ein Fall sei nicht vorgekommen.

Die Fakten sehen ziemlich anders aus: „Der Polizei in Ratzeburg wurde gestern Nachmittag ein „verdächtiger schwarzer Transporter“ in Mustin gemeldet. Die Kollegen sind dem Hinweis sofort „nachgegangen“, konnten jedoch keinen Transporter vorfinden.

Ausschließlich vor dem Hintergrund der „dunklen Jahreszeit“ haben die Beamten der Wache gegenüber des Hinweisgebers die theoretische Möglichkeit in den Raum gestellt, es könne sich bei dem mutmaßlichen Transporter um ein mögliches Ausbaldowern von etwaigen lohnenden Einbruchszielen handeln.

Vor demselben Hintergrund vermittelt die Polizei öffentlich, dass „uns“ von Anwohnern verdächtige Fahrzeuge gemeldet werden sollen. Im Rahmen des Gespräches mit dem Hinweisgebern wurden Begriffe wie „Kind“, „Kita“, „Entführung“ etc. von den Beamten mit keinem Wort erwähnt.

Die Meldung über geplante Kindesentführungen entbehrt jeder Grundlage.

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