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A24: Wildzäune beschädigt und 70 Zaunpfähle gestohlen

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Foto: Polizei RZ / hfr

Grambek – Während der Zeit von 10.04.2017, 15.00 Uhr bis 11.04.2017, 07.45 Uhr wurde entlang der BAB 24, in beiden Richtungen, auf Höhe des Verbindungsweges zwischen Göttin und Grambek (führt unter der BAB 24 entlang) der Wildschutzzaun auf insgesamt 436 Metern durch Zerschneiden beschädigt und 70 neuwertige Zaunpfähle entwendet.

Bei den Zaunpfählen handelt es sich um runde, verzinkte Pfosten. Diese haben einen Durchmesser von 4,2 cm und eine Länge von 2,70 Metern.

Der Zaun wurde teilweise zerschnitten, um die Pfosten aus dem Erdreich ziehen zu können. Deshalb muss der gesamte Zaun ausgetauscht und die Pfosten neu gesetzt werden.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf zirka 6450 Euro.

Laut Spurenlage wurden die Zaunpfähle gebündelt und dann vom Tatort an den o. g. Verbindungsweg zwischen Göttin und Grambek gezogen.

Dort sind die Zaunpfähle vermutlich auf ein Fahrzeug verladen und abtransportiert worden

Auf Grund der Länge der Zaunpfähle müsste der Transport mit einem größeren Fahrzeug (mindestens Pkw-Kombi, Kastenwagen, Pritschenwagen etc.) erfolgt sein.

Zeugen gesucht:

Wer kann Angaben zu dem Diebstahl machen?

Wer hat am Montag oder Dienstag ein verdächtige Personen oder Fahrzeuge am oder in der Nähe des Tatortes gesehen?

Zeugenhinweise bitte an das Polizeiautobahnrevier in Elmenhorst unter der Telefonnummer 04156 / 295-0

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Musikschule veranstaltet Bluesrock- und Folkkonzert im KuB

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Moon Haze Ferry. Foto: Christian Nönken

Bad Oldesloe – Die Oldesloer Musikschule lädt zum Bluesrock- und Folkkonzert: Am Freitag, 27. April, um 20 Uhr treten die Band Moon Haze Ferry und das Singer-Songwriter-Duo Gutbier & Vogeler im Kultur- und Bildungszentrum (KuB) auf.

„Um neue Wege zu gehen, muss man erstmal seine Wurzeln kennen“, sagen Kolja Sonnenrein und Jonas Winkler. Die beiden Dozenten, die an der Oldesloer Musikschule unterrichten, gründeten 2012 mit drei weiteren Musikern die Band Moon Haze Ferry.

„Wir wollen diese echte Musik am Leben erhalten“

Tatsächlich bringt die Band mit ihrem bedingungslosen Bekenntnis zu den musikalischen Wurzeln des Rock nicht nur einen ziemlich markanten, sondern auch erstaunlich vielfältigen Sound auf die Bühne. Die eher traditionelle Herangehensweise vom Bluesrock trifft hier auf innovatives Songwriting.

„Wir wollen diese echte Musik am Leben erhalten. Sie ist in jeder Hinsicht handgemacht“, so die Band. Mit ihrer Musik leben die fünf Freunde den Moment. Emotion vor Perfektion. So wie früher. Treibende Riffs, fesselnde Melodien und Soli für die Seele. Die Energie von Moon Haze Ferry ist ansteckend und macht es jedem Tanzbein schwer zu widerstehen.

„Wir machen einfach die Musik, die in uns steckt“

Gutbier & Vogeler. Foto: Mike Golach

Gutbier & Vogeler – zwei Namen, ein Sound: Seit 2013 bringen die beiden Musiker Lisa Gutbier und Arne Vogeler aus Hamburg eine runde Mischung aus deutschsprachigem Singer-Songwriter-Pop und Folk auf die Bühnen.

Die Geschichten voller Melancholie und Hoffnung werden durch die zwei Stimmen und das Gitarrenspiel so ehrlich und gut erzählt, dass sie mitten ins Schwarze treffen und das Publikum wahrhaftig berühren – ohne große Anstrengung:

„Wir machen einfach die Musik, die in uns steckt“, erklärt Lisa Gutbier. Mittlerweile haben sie ihre ersten beiden EPs „Hallo Echo“ (2015) und „So kann es bleiben“ (2016) im Gepäck. Nach Bad Oldesloe kommen Gutbier & Vogeler mit ihrer Band, mit der im Rücken die beiden Hamburger zeigen können, wie viel Kraft sowie Ecken und Kanten in ihrer Musik stecken.

Tickets sind online und in der Stadtinfo (04531/504-199) in Bad Oldesloe erhältlich. Kurzentschlossene können auch an der Abendkasse im KuB Tickets erwerben.

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Blumendorfer Begegnungen: Musikstudenten singen im Schloss

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Organisieren gemeinsam musikalische Blumendorfer Begegnungen (von links): Prof. Manfred Aust (Musikhochschule Lübeck), Prof. Olaf Van Gonnissen (Hochschule für Musik und Theater Hamburg), Dr. Katharina Schlüter von der Sparkassen-Kulturstiftung und Martin Freiherr von Jenisch. Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Die Bürgerstiftung Stormarn präsentiert das Programm für die Konzertreihe im Jahr 2018. Die beliebte Konzertreihe startet am 29. April 2018 mit dem ersten Konzert im Schloss Blumendorf.

Wieder erhalten hochklassige Nachwuchskünstler der Hochschule für Musik und Theater Hamburg die Gelegenheit, vor interessiertem Publikum zu konzertieren.

Prof. Mark Tucker ist einer der bemerkenswertesten Interpreten des barocken und klassischen Repertoires. Er arbeitet regelmäßig mit den wichtigsten Dirigenten der Alten Musik wie Gardiner, Harnoncourt oder Jacobs zusammen.

Auch im Konzertbereich ist der Sänger sehr erfolgreich tätig. Mark Tucker hat eine Professur für Gesang an dem Royal College of Music in London inne und wurde seit April 2007 an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg als Gesangsprofessor berufen. Er unterhält eine rege Tätigkeit als Gastdozent für Meisterklassen.

Seine Studenten werden begleitet am Flügel eine vielfältige Mischung an Liedern und Arien unter anderem von Mozart, Schumann, Händel und Debussy darbieten.

Für das Konzert am Sonntag, 29. April 2018, gibt es noch wenige Karten.

Die Karten für das Konzert kosten 25 Euro und sind erhältlich. Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr, der Einlass ist ab 17.30 Uhr. Im Anschluss an das Konzert besteht – bei einem kleinen Imbiss und einem Glas Wein – die Möglichkeit der Begegnung mit den jungen Künstlern.

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Kultur

Ahrensburg: Krimikomödie mit erfahrenen Darstellern und jungen Talenten

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Ahrensburg – Das Stormarner Speeldeel Ahrensburg holt zum Abschluss der Spielzeit 2017/2018 noch einmal den Winter zurück auf die Bühne und zeigt eine Kriminalkomödie, bei der Schnee eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielt.

Mit „Froonslüüd“ nach dem Theaterstück des französischen Autors Robert Thomas (1927-1989) öffnet die Niederdeutsche Bühne Ahrensburg (NBA) den Blick hinter die gepflegte Fassade einer Familie aus gutem Hause. Hartmut Cyriacks und Peter Nissen haben das Theaterstück, das in der Verfilmung von François Ozon aus dem Jahr 2002 unter dem Titel „Acht Frauen“ zum zweiterfolgreichsten französischen Film an deutschen Kinokassen wurde, ins Plattdeutsche übertragen.

Das Stück beginnt mit einem Paukenschlag: Zimmermädchen Luise findet den Hausherrn tot in seinem Zimmer auf: „Herr Oechtering … is doot … op sien Bett … dor stickt ‘n Metz in sien Rüch … allens is vull vun Bloot …“.

Alle Bedingungen für die im Krimi-Theater so beliebte völlige Isolation des Schauplatzes sind erfüllt: Die Polizei zu rufen ist unmöglich, denn das Telefonkabel ist durchgeschnitten. Mit dem Auto kann keine Hilfe geholt werden, weil das Tor des verschneiten Anwesens verschlossen ist.

Die anwesenden Damen – Ehefrau, zwei Töchter, Schwiegermutter, Tante, Köchin, Zimmermädchen und eine unerwartete Besucherin – sind nicht nur in Trauer, sondern auch in gegenseitigen Verdächtigungen vereint. Beim Versuch, den Mord aufzuklären, kommen jede Menge Lügen und Ungereimtheiten ans Licht. Alle Figuren werden gleichermaßen be- und durchleuchtet; sowohl als potenzielle Täterinnen wie auch in ihren kleinen und großen Verfehlungen, die nach und nach ans Licht gebracht werden.

Eine Antwort auf all diese Fragen, Spannung und Komik bietet die Kriminalkomödie „Froonslüüd“. In der Pause dürfen fleißig Wetten abgeschlossen werden, wer wohl den Hausherrn ermordet haben könnte.

Foto: Niederdeutsche Bühne Ahrensburg/hfr

Die Besetzung ist eine Kombination aus gestandenen Mitgliedern und neuen Gesichtern. Angela Gepp (als Mutter Gaby), Käthe Hotz (als Oma), Erika Sonntag (als Köchin Gerda) und Antje Körner (als Zimmermädchen Luise) sind regelmäßigen Besuchern der NBA wohlbekannt und befinden sich ganz in ihrem Element. Gesche Meyer (als Tochter Susanne), Laura Hilbig (als Tochter Katrin), Ilona Mareke Brandenburg (als Tante Augustine) und Tatjana Petrak (als Tante Petra) konnten beim Casting im vergangenen Jahr als talentierte, motivierte und erfahrene Schauspielerinnen dazugewonnen werden.

Vor dem ebenso zweckmäßigen wie optisch ansprechenden Bühnenbild der repräsentativen Villa der Familie Oechtering, entworfen von Marten Voigt und gebaut von Helmut Bauske und Andreas Köhler, verspricht die engagierte Besetzung unter der Regie von Christine Henze eine spannende Inszenierung.

Unterstützt wird das Ensemble von Regieassistentin Antonie Otto, Inspizientin Rita Witten, Souffleur Heinz Kohl, Beleuchter Mathias Horsch und Allround-Berater und für den Ton verantwortlich Andreas Köhler. Für Haare und Make-up sorgen Anke von Hein, Eva-Lotte Mahl und Antonie Otto.

Das Stück wird am Donnerstag den 26.04 und Freitag den 27.04. sowie Freitag den 04.05.jeweils um 20 Uhr im Alfred-Rust Saal in der Selma-Lagerlöf Gemeinschaftsschule, Wulfsdorfer Weg 71, in 22926 Ahrensburg aufgeführt.

Karten kosten zwischen 7 und 12 Euro und sind ab dem 5. April an den Markt Theaterkassen: Große Str. 15 a, Ahrensburg, Tel. 04102/51640 und Rathausstr. 25, Bargteheide, Tel. 04532/20800 (zzgl. 10% Vorverkaufsgebühren), sowie an der Abendkasse erhältlich.

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