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Frontal gegen Baum geprallt: Reinbeker (56) stirbt bei Verkehrsunfall

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Der Transporter krachte frontal gegen einen Baum. Foto: mopics.eu

Brunstorf – Tragischer Verkehrsunfall bei Brunstorf (Herzogtum-Lauenburg): Ein 56-jähriger Reinbeker ist am Montagnachmittag von der B207 abgekommen und gegen einen Baum gefahren und seinen Verletzungen erlegen.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am 10. April, gegen 15.20 Uhr. Der Fahrer kam mit seinem Transporter aus bisher ungeklärten Umständen von der Fahrbahn ab. Andere Verkehrsteilnehmer waren bisherigen Erkenntnissen zufolge nicht beteiligt. Zeugen des Unfalls gibt es bislang nicht.

Der 56-Jährige befuhr mit dem Ford Transit die Bundestraße aus Dassendorf kommend Richtung Brunstorf, als er nach rechts von der Straße abkam und nach etwa 20 Metern frontal gegen einen Alleebaum prallte.

Auf die Unfallstelle zufahrende Verkehrsteilnehmer informierten die Rettungskräfte. Die als erstes am Unfallort eintreffende Freiwillige Feuerwehr Brunstorf befreite zusammen mit der Kameraden aus Schwarzenbek den eingeklemmten Fahrer.

Der an die Einsatzstelle entsandte Notarzt leitete sofort Reanimationsmaßnahmen ein. Der Unfallfahrer verstarb trotz der intensiven Bemühungen noch am Unfallort.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck erfolgte die Sicherstellung des Unfallfahrzeugs und die Anordnung einer Blutprobenentnahme beim Verstorbenen. Darüber hinaus wurde ein Unfallsachverständiger mit der Erstellung eines Gutachtens zur Unfallursache beauftragt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben könnten, haben sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet.

Die B207 war bis 17.45 Uhr für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

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Der Kreis

Innenministerium: „Aufenthalte im Freien meiden“

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Unwettereinsatz des THW
Archivfoto: THW SH /HH/MV

Stormarn – Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein hat am späten Nachmittag eine Warnmeldung für ganz Schleswig-Holstein herausgegeben.

„Achtung es folgt eine amtliche Gefahreninformation des Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration.
Aufgrund der Wetterlage mit stellenweise auftretenden orkanartigen Böen wird die Bevölkerung gebeten nach Möglichkeit zu Hause
zu bleiben und Aufenthalte im Freien zu meiden.

Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.“

lautet der Warnhinweis.

Der Deutsche Wetterdienst warnt für Stormarn vor starken Orkanböen:

„Es treten schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) und 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit orkanartigen Böen bis 115 km/h (32m/s, 63kn, Bft 11) gerechnet werden“

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Lübeck

Wanderer angegriffen: Hornissen lösen Polizeieinsatz aus

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Verteidigten ihr Nest gegen Wanderer: Hornissen in Lübeck. Foto: Polizei

Lübeck – An einem Wanderweg in der Nähe der Ratzeburger Straße in Lübeck wurden Passanten von Hornissen angegriffen. Spaziergänger riefen die Polizei.

Gegen 08:30 Uhr wurden die Beamten des 4. Polizeireviers Lübeck zu dem Wanderweg geschickt, der am Funkturm in ein nahegelegenes Waldstück führt. Dort seien Passanten von Hornissen angegriffen worden. In einem an dem Wanderweg gelegenen Baum konnte in einer Aushöhlung das Hornissennest ausfindig gemacht werden.

Bei der hierzulande geschützten Art handelt es sich um sogenannte Faltenwespen, deren bewohnte Nester nur unter strengen Auflagen entfernt werden dürfen. Um zu vermeiden, dass jemand den Insekten versehentlich zu nahe kommt, wurde in Absprache mit dem zuständigen Landesamt die nähere Umgebung mit einem Absperrband markiert.

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Kultur

Blockiert und ausgesperrt: YouTube löscht rechtsradikale Musikvideos

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Foto: Polizei-Beratung/hfr

Norderstedt – „Nach einem Hinweis der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) auf insgesamt 112 YouTube-Seiten mit indizierten Inhalten hat die YouTube LLC die betreffenden Inhalte für den deutschen Markt gesperrt“, teilte die MA HSH am Mittwoch mit.  

Bei den gesperrten Videos handelt es sich um unzulässige und jugendgefährdende Musikvideos, die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert worden waren und der rechten Musikszene zuzuordnen sind.

Das freie Zugänglichmachen dieser Inhalte verstößt gegen Vorschriften des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV).

Im Rahmen ihrer Programmbeobachtung hatte die Medienanstalt systematisch die Veröffentlichung indizierter Musik überprüft. Thomas Fuchs, Direktor der MA HSH: „Die schnelle Reaktion von YouTube auf den Hinweis der MA HSH ist ein Beleg dafür, dass eine konstruktive und verantwortungsbewusste Zusammenarbeit im Sinne eines effektiven Jugendmedienschutzes möglich ist.“

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