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Sport

Stormarner Kegler steigen aus der 2. Bundesliga ab

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Foto: VSK Stormarn/hfr

Foto: VSK Stormarn/hfr

Ammersbek – Für die Kegler vom VSK Stormarn standen die letzten Heimspiele in der 2. Bundesliga Nord / West an.

„Zunächst hatten wir Kegler aus Pinneberg zu Gast und am Sonntag ab 10:00h die Kegler aus Halstenbek“ erklärt Thorsten Kröger.

Es stand vor den Spielen schon fest, dass der VSK Stormarn nach 4 Jahren aus der 2. Bundesliga absteigen würde. Aber man wollte sich trotzdem gut verkaufen und vernünftig verabschieden.

„Gegen Pinneberg gingen Martin Süling ( 874 Holz ) und Thorsten Lützow ( 898 Holz ) an den Start. Süling konnte nicht ganz an seine Leistung vom letzten Heimspiel anknüpfen und Lützow brachte seine gewohnte Leistung. Man lag nach der ersten Kette nur mit 3 Holz hinten. In der Mitte gingen dann Sascha Tücksen ( 864 Holz ) und Dirk Herre auf die Bahn, beide kamen nicht zurecht. Aber man darf nur einen auswechseln, so wurde Dirk Herre ausgewechselt und es kam dafür Hermann Thiesen. Zusammen kamen sie auf 874 Holz. Jetzt lagen wir mit 36 Holz hinten. In der Schlusskette spielten jetzt Götz Wohlgemuth ( 910 Holz ) und Rüdiger Tücksen ( 902 Holz ) Beide spielten wie gewohnt sicher auf und konnten Holz um Holz aufholen, zwischenzeitlich lagen wir schon in Führung, aber am Ende waren es doch zu viele Hölzer, die sie aufholen mussten, gleichzeitig wurden die Pinneberger sicherer und dadurch verlor der VSK das Spiel mit 2 Hölzern“, berichtet Kröger

Endergebnis am Ende Stormarn 5322 Holz : Pinneberg 5324 Holz. Den Zusatzpunkt nahm Pinneberg ebenfalls mit und sicherte sich somit ein 0:3 für Pinneberg. Bestes Ergebnis der Gäste spielte Marco Hebisch mit 896 Holz.

Kröger berichtet weiter: „Am Sonntag gegen den Erstligaabsteiger Halstenbek sollte es nicht leichter werden. Halstenbek brauchte noch einen Punkt um Meister zu werden und nach dem Abstieg aus der ersten Liga gleich wieder den Aufstieg perfekt zu machen. Auch heute sah man, warum der VSK da unten drin steht, nach 2 Ketten lag der VSK wieder mit 17 Holz hinten. Bis dahin hatten gespielt Hermann Thiesen ( 869 Holz ) Rüdiger Tücksen (887 Holz) Christian Calles ( 875 Holz ) Martin Süling ( 891 Holz ).

So musste die letzte Kette wieder versuchen was aufzuholen, damit der VSK auf jeden Fall sich mit einem Sieg aus der Liga verabschiedet. Götz Wohlgemuth ( 905 Holz ) und Thorsten Lützow ( 895 Holz ) zeigten wieder mal das sie nervenstark waren und mit Rückständen umgehen konnten. Diesmal wurde das Spiel noch gedreht, und der VSK gewinnt mit 22 Holz das Spiel. Der Zusatzpunkt geht an Halstenbek, was zugleich den Titel in der 2. Bundesliga für Halstenbek bedeutete.“

Endergebnis am Ende Stormarn 5322 Holz : Halstenbek 5300 Holz. Somit ein 2:1 für Stormarn.

„Wir gratulieren den KSV Halstenbek zur Meisterschaft und den damit verbundenen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga“, so Kröger.

„Der VSK Stormarn muss nach 4 Jahren 2. Bundesliga wieder in die Landesliga Schleswig-Holstein absteigen. Aber eines ist sicher, der VSK möchte wieder hoch, und dafür wird in der neuen Saison alles gegeben, um diesen Plan zu verwirklichen“, zeigt sich das Team kämpferisch.

Bedanken möchte sich die Mannschaft und der Verein bei den Sponsoren und beim Hoisbütteler Sportverein für die Unterstützung und die stets hervorragend hergerichtete Kegelbahn. Ebenfalls ein Dankeschön an allen, die der Mannschaft die treue gehalten und bei den Punktspielen angefeuert und unterstützt haben.

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Familie und Freizeit

„Travebad“: Legionellen verhindern Wiedereröffnung

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Das Oldesloer Travebad. Foto: Stormarnlive.de

Bad Oldesloe – Nachdem es einen technischen Defekt in der Wasseraufbereitungsanlage des „Travebads“ gegeben hatte, musste die Oldesloer Schwimmhalle geschlossen bleiben, bis nicht nur der Defekt behoben war, sondern auch die Wasserqualität per Tests bestätigt werden sollte. 

Bei diesen Tests im gesamten Bad ergaben sich nun allerdings Hinweise auf Legionellen. Der betroffene Bereich soll entsprechend behandelt werden. Die Wiedereröffnung am Mittwoch, 20.9, fiel allerdings dadurch ins sprichwörtliche Wasser. Das Team vom Travebad ist  aber optimistisch, dass die erneute Problematik nur einen weiteren Tag Schließung mit sich bringen wird. Am Freitag, 22.9., soll die Schwimmhalle in der Kreisstadt dann wieder ihre Türen und Schwimmbahnen öffnen können.  „Wenn sämtliche Maßnahmen erfolgreich durchgeführt worden sind, kann davon ausgegangen werden, dass das Travebad am Freitag, 22. September wieder in Betrieb geht“,so die Betreiber. 

Eine Dusche würde dann vielleicht noch gesperrt bleiben. 

Die renovierte Schwimmhalle sorgt seit ihrer Wiedereröffnung immer wieder für negative Schlagzeilen, die sich nicht gut auf das Image des durch die Vereinigten Stadtwerke betriebenen Bades auswirkt. Es scheint wirklich der Teufel im Detail zu stecken, denn immer wieder tauchen neue Probleme auf.  Gegen einen Totalabriss und Neubau hatte sich einst ein Bürgerentscheid ausgesprochen. Daher war auf ein angedachtes Familien- und Spaßbad am Sandkamp verzichtet worden und die alte Schwimmhalle wurde stattdessen renoviert. 

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Familie und Freizeit

TSV Reinbek: Ehrung für Kinderschutz-Engagement

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Übergabe des besonderen Banners durch die Sportjugend an den TSV.
Foto: TSV Reinbek

Reinbek – Die Sportjugend Schleswig-Holstein überreichte der TSV Reinbek im Rahmen der Siegerehrung des Reinbeker Jubiläums-Sportfest das „Aktiv im Kinderschutz“-Banner der Sportjugend Schleswig-Holstein, um den Verein für dessen außerordentliches Engagement für den besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im Sport auszuzeichnen.

Die „Aktiv im Kinderschutz“-Banner sollen nicht nur das große Engagement der TSV Reinbek und dessen handelnden Personen hervorheben, sondern auch optisch im Paul-Luckow-Stadion in Reinbek den aktiven Kinderschutz in der TSV hervorheben, hob Merle Tralau, stellv. Vorstandsvorsitzende der Sportjugend Schleswig-Holstein, den zusätzlichen Wert des Banners hervor.

Die TSV Reinbek gehört zu den Vereinen in Schleswig-Holstein, die sich im besonderen Maße für den aktiven Kinderschutz im Sport durch entsprechende Präventionsmaßnahmen einsetzen. In Reinbek möchte man den jungen Menschen ein „sicheres Sporttreiben“ mit Aufmerksamkeit, Wertschätzung und ohne Formen von Gewalt ermöglichen.

Dabei spielt es für die Verantwortlichen der TSV nach eigener Aussage eine große Rolle, dass sie alle für den Verein tätigen Übungsleiterinnen und Übungsleiter, sowie alle Sportlerinnen und Sportler regelmäßig mit verschiedene Infoveranstaltungen und Workshops für das Thema sexualisierte Gewalt sensibilisieren und darüber informieren.

Hierzu hat der Verein unter anderem mit Martin Bokeloh eine Kinderschutzbeauftragen benannt und ihn und weitere Vereinsmitglieder als AnsprechpartnerInnen für den Kinderschutz durch die Sportjugend Schleswig-Holstein schulen lassen.

Die Initiative „Aktiv im Kinderschutz der Sport in Schleswig-Holstein“ ist ein von der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband und ihren Mitgliedsorganisationen gestartetes, landesweites Präventions- und Interventionsprojekt.

Mit der Initiative sollen Sportvereine zum Aufbau und Ausbau von wirksamen Präventionsmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt im Sport motiviert werden und eine Kultur des Hinsehens zur Selbstverständlichkeit im Vereinsalltag zu machen.

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Familie und Freizeit

Trikots für die Gewinner der Sparkassenaktion

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Übergabe in Bad Oldesloe
Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe / Ahrensburg – Sport verbindet – das wurde in der Kundenhalle der Sparkasse Holstein in Bad Oldesloe und in der Stormarnschule in Ahrensburg jetzt wieder unter Beweis gestellt. Am 13. und 14. September 2017 jubelten zahlreiche junge Sportler verschiedener Vereine, Mannschaften und Sportarten.

Der Grund: Sie alle haben bei der Trikotaktion der Sparkasse Holstein gewonnen und jetzt im Rahmen von Übergabeveranstaltungen in Bad Oldesloe und Ahrensburg ihre neuen Mannschafts-Outfits erhalten. Insgesamt 48 Nachwuchs-Teams treten in Stormarn ab sofort in neuer Sportbekleidung an.

Bereits zum zwölften Mal hat die Sparkasse Holstein alle Sportvereine in ihrem Geschäftsgebiet aufgerufen, sich im Rahmen der Trikotaktion um neue Sportbekleidung für ihre Jugendmannschaften zu bewerben. 281 Bewerbungen waren eingegangen.

Wer zu den glücklichen Gewinnern gehören soll, durfte erneut die Bevölkerung per Online-Voting mitentscheiden. 60 der geschäftsgebietweit 100 Gewinner-Mannschaften wurden über das Online-Voting gewählt, die restlichen 40 per Los.

„Im Online-Voting habt ihr wieder ordentlich Gas gegeben“, lobte Joachim Koop aus dem Bereich Filialgeschäft der Sparkasse Holstein, der die Gewinner in Bad Oldesloe begrüßte. „Nur weil ihr so fleißig wart, konnten wir auch dieses Jahr wieder einen neuen Voting-Rekord verzeichnen. Es wurden 3.600 Stimmen mehr als im Vorjahr und damit insgesamt fast 65.000 Stimmen abgegeben. Und das, obwohl wir den Zeitraum, in dem abgestimmt werden konnte, auf fünf Tage verkürzt haben. Das ist wirklich toll! Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch an euch alle! Eure neuen Outfits habt ihr euch mehr als verdient.“

Übergabe an der Stormarnschule in Ahrensburg
Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Der seit Jahren ungebrochene Erfolg der Trikotaktion beweise, dass die Förderung gut bei den Sportvereinen in der Region ankommt. „Das freut uns sehr, denn es ist uns wichtig, die Vereine bei ihrer Kinder- und Jugendarbeit zu unterstützen“, sagt Karsten Beck aus dem Team Filialgeschäft. Und weiter: „Aus unserer Sicht ist ein Trikot mehr, als nur ein Stück Stoff. Es symbolisiert Gemeinschaft und Teamgeist. Man feiert darin zusammen Siege, überwindet aber auch gemeinsam Niederlagen. Vor allem für Kinder ist ein gemeinsames Trikot ein tolles Signal, denn es zeigt ihnen, dass sie Teil eines großen Ganzen sind.“

Damit erfülle es nicht nur einen praktischen Zweck, sondern vor allem auch eine wichtige soziale Funktion. „Das fängt schon in dem Moment an, in dem sich die Teams auf unserer Aktionsseite ihre neue Sportbekleidung auswählen und dann im Online-Voting gemeinsam darum kämpfen. Hier zeigt sich: Nur wenn alle an einem Strang ziehen, haben sie Erfolg“, ergänzt Koop.

Das gelte natürlich nicht nur für Trikots, sondern für jede Form von einheitlichen Mannschafts-Outfits. So können sich die Nachwuchssportler in jedem Jahr auch um Aufwärmbekleidung für ihre Teams bewerben. Neu im Programm waren diesmal Softshell-Jacken, die sehr stark nachgefragt wurden. „Egal, ob Trikotsatz, Aufwärmbekleidung oder Softshell-Jacke: Wir wünschen allen Gewinnern viel Freude mit ihrer neuen Sportbekleidung und hoffen, dass sie darin ganz viele Erfolge feiern können“, so Beck.

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