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Reinfeld

Reinfeld: Osterfeuer bei der Stadt anmelden

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Symbolfoto: Stormarnlive

Symbolfoto: Stormarnlive

Reinfeld  Osterfeuer werden oft im Garten entzündet. Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle im Garten ist sowohl aus abfallwirtschaftlicher als auch aus ökologischer Sicht nicht sinnvoll. Darauf weist jetzt die Stadt Reinfeld hin.

Zum einen sind die Grünabfälle verwertbar, denn durch Kompostierung und Verwertung des Kompostes können die enthaltenen Nährstoffe wieder genutzt werden. Auf diese Weise werden keine Abfalldeponien belastet.

Durch Verbrennen werden klimaschädliche Gase freigesetzt und natürlich durch Rauch auch Nachbarn belästigt. Letztendlich werden durch das Verbrennen in nicht unerheblichen Maß Kleintiere getötet, die sich in den aufgeschichteten Grünschnitthaufen sehr schnell „einnisten“.

Ökologische Gartenbewirtschaftung beinhaltet, dass pflanzliche Abfälle kompostiert werden. Wer dies im eigenen Garten machen kann, wird den Kompost als Bodenverbesserungsmittel und evtl. geschreddertes Holzmaterial und Laub zum Abdecken der Beete verwenden.

Kann die Verwertung von pflanzlichen Abfällen im eigenen Garten nicht stattfinden, können diese dem Kreis Stormarn zur Verwertung überlassen werden: Hierfür steht den Bürgern die „Braune Tonne“ oder der Recyclinghöfe der Abfallwirtschaft Südholstein in der Weddernkoppel in Reinfeld zu Verfügung.

Viele Mitbürger möchten jedoch auf das alljährliche Osterfeuer im eigenen Garten nicht verzichten. Die Stadt Reinfeld bittet daher die Osterfeuer anzumelden und stellt dafür auf der Internetseite der Stadt unter der Rubrik: Rathaus und Politik / Formulare ein Anmeldeformular für ein Feuer bereit.

Auf dem Formular ist u. a. der Ort des Feuers zu vermerken. Dem Anmeldeformular beigefügt ist ein Merkblatt über das Verbrennen pflanzlicher Abfälle, das von dem Bürger der das Feuer anmeldet, auch beachtet werden sollte.

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Kultur

Kindermaskerade beim SV Preußen Reinfeld

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Foto: SV Preußen Reinfeld/hfr

Reinfeld – Die große Preußenmaskerade in Reinfeld ist Geschichte. Die Tradition des Kinderkarnevals geht weiter. Am Sonntag, 4. Februar, lädt der SV Preußen Reinfeld zur „Kindermaskerade in der Sporthalle der KGS“.

In der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr können die kleinen Prinzessen, Feen, Cowboys und Piraten wieder ausgiebig spielen, tanzen und sich nach Herzenslust austoben. Für Musik und Unterhaltung sorgt wieder der Reinfelder DJ Frank Naujoks.

In der bunt geschmückten Sporthalle werden zahlreiche ehrenamtliche Helfer dafür sorgen, dass auch die Eltern und Großeltern bei Kaffee und Kuchen einen schönen und entspannten Nachmittag verleben können.

Dazu gibt es einen Auftritt der Kindertanzgruppen im SVP: Die „Tanzmäuse“ (vier bis sechs Jahre) und „Dancekids“ (sechs bis achte Jahre) haben ihren ersten Auftritt auf großer Bühne und geben einen Einblick in ihr tänzerisches Können.

Ein Highlight soll die Verlosung von zahlreichen Preisen – die Dank der Unterstützung örtlicher und überörtlicher Firmen – zusammengetragen werden konnten.

Der Festausschuss des SV Preußen Reinfeld bedankt sich bei allen Förderern, insbesondere beim Opel-Autohaus C. Vick, ohne deren Engagement die Durchführung der Veranstaltung nicht möglich wäre.

Der Eintritt für alle Gäste, „die über den Tisch gucken können“, beträgt drei Euro. Einlass ist ab 14.00 Uhr.

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Reinfeld

Mit über zwei Promille: Wesenberger (21) fährt Verkehrsschilder um

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Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Reinfeld – Am 13. Januar kam es in Reinfeld gegen 1.20 Uhr an der Einmündung An der Autobahn/Im Weddern zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss und anschließender Unfallflucht.

Ein 21 Jahre alter Mann aus der Umgebung von Reinfeld befuhr mit einem Mazda die Straße „An der Autobahn“ in Richtung B75. An der Einmündung wollte der Fahrer der abknickenden Vorfahrt nach links folgen, kam aber in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr gegen zwei Verkehrszeichen und ein Werbeschild. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Wesenberger weiter.

Zeugen beobachteten den Unfall, folgten dem Unfallfahrer und informierten zeitgleich die Polizei über Notruf. Im Verlauf der Fahrt machten die Zeugen durch betätigen der Lichthupe den Unfallfahrer auf sich aufmerksam. Dieser stoppte sein Fahrzeug. Von den Zeugen auf den Unfall angesprochen, teilte er mit, gleich die Polizei anrufen zu wollen, gab jedoch unvermittelt Gas und fuhr weg.

Die Zeugen ließen sich davon nicht beirren und folgten dem Fahrzeug weiter. An der Wohnanschrift des Unfallverursachers angekommen, lief dieser schnell in das Haus.

Die Zeugen konnten den zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten den Unfallfahrer sehr gut beschreiben. Diese passte nur auf einen der Anwesenden in dem Einfamilienhaus.

Bei der Befragung des vermeintlichen Fahrers wurde durch die Beamten Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,14 Promille. Beim Fahrer wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 5000 Euro.

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Bad Oldesloe

SV Preußen Reinfeld gewinnt den Rudi-Herzog-Pokal

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Turniersieger SV Preußen Reinfeld.
Foto: SL

Sebastian Simmich parierte stark mehrere Neunmeter.
Foto: SL

Bad Oldesloe – Der SV Preußen Reinfeld hat mit einem starken Torwart Sebastian Simmich den Seriensieger SV Eichede beim Rudi-Herzog-Pokal gestoppt. Im Neunmeterschießen verwandelte Simmich den entscheidenden Schuss vom Strich. Es war der erste Sieg der Reinfelder beim Hallenturnier des VfL Oldesloe seit 15 Jahren. Entsprechend groß war die Freude. 

Chancenlos war im Turnier der Qualifikant SV Hamberge, der aber immerhin einen Punkt holte – ausgerechnet gegen den späteren Turniersieger aus der Karpfenstadt. Auch der VfL Oldesloe schied trotz eines Auftaktsieges gegen den SSV Pölitz schon in der Vorrunde aus. Beim VfL war man natürlich enttäuscht, beim eigenen Turnier so früh in die Zuschauerrolle gedrängt zu sein.  Zuletzt konnte man das Turnier 2007 für sich entscheiden. Die Pölitzer sahen es lockeren. Sie hatten von Beginn an vor allem auf den Spaß am Turnier gesetzt. Der SSV Pölitz hatte das Turnier zuletzt 2005 gewonnen. 

Die stärksten Konkurrenten um den Turniersieg waren der ATSV aus Ahrensburg, der seine Gruppe gewinnen konnte und GW Siebenbäumen. Beide Teams schieden auch nur denkbar knapp jeweils im Neunmeterschießen gegen die beiden Finalisten aus. 

Glückwunsch an den besten Torhüter Fabian Neels durch Horst Rohde vom Förderkreis.
Foto: SL

Am Ende standen dann doch die am Anfang auch als Favoriten gehandelten Teams ganz vorne. Die Landesligisten aus Reinfeld, Eichede und Siebenbäumen besetzten  die ersten drei Plätze in der Turnierbilanz. 

Bester Torhüter (gewählt nach der Vorrunde) wurde Fabian Neels vom VfL Oldesloe. Bester Torschütze wurde Mihai Bitez vom stark aufspielenden ATSV. 

Die Tribüne war das gesamte Turnier über sehr gut mit hunderten Fußballfans besetzt. Um leckere Speisen und Getränke kümmerte sich erneut die Frauenfußballabteilung des VfL. Hallensprecher war auch in diesem Jahr der bekannte Radiomoderator Michael Wittig.

Die Organisatoren rund um Fußballobamann Jens Schenk zeigten sich mit dem Publikumsandrang sehr zufrieden. Außerdem sei es ein faires und in der Endrunde auch sehr spannendes Turnier gewesen. 

Die Sieger der zehn vorherigen Turniere: 

2007 VfL Oldesloe  2008 TSV Bargteheide 2009 SV Eichede 2010 SV Eichede 2011 NTSV Strand 2012 SV Eichede 2013 VfL Tremsbüttel 2014 SV Eichede 2015 SV Eichede 2016 SV Eichede II 2017 SV Eichede II 

 

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