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Familie und Freizeit

Wackeltiere, Hängebrücke, Kletterhaus: So schick sind die neuen Spielgeräte der Kita Ohe

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Das neue Kletterhaus wurde von den Kindern mit Begeisterung in Beschlag genommen. Foto: Iris Lewe/hfr

Das neue Kletterhaus wurde von den Kindern mit Begeisterung in Beschlag genommen. Foto: Iris Lewe/hfr

Reinbek – Die insgesamt 55 Kinder der Kindertagesstätte und der Kindertagespflege-Einrichtung Ohe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Reinbek dürfen sich über nagelneue Spielgeräte auf dem Außengelände freuen.

5.000 Euro gab es von der Hamburger Sparkasse für die Anschaffung von zwei Wackeltieren, einem Kletterhaus und einer Hängebrücke.

Pünktlich zum Frühlingsanfang lud Kita-Leiterin Kerstin Squarr zu einem Kaffeetrinken ein, an dem Wolfgang Steder, Leiter der Haspa-Filiale Reinbek, Tobias Schmidt von der Haspa Ahrensburg und DRK-Vorstand Udo Finnern teilnahmen. Die Haspa-Vertreter hatten sogar noch ein weiteres Geschenk für die Kinder im Gepäck: Haspa-Maus Manni, die von den Jungen und Mädchen auch sofort vereinnahmt wurde.

In einer trockenen Minute – denn der Frühling zog leider überaus feucht ein – wurden den Kindern die neuen Spielgeräte offiziell übergeben. Diese bedankten sich dafür mit einem bunt bemalten „Danke“-Banner bei der Haspa.

Bad Oldesloe

ZDF-Studie: Topbewertungen für „Arbeit und Wohnen“ in Stormarn

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Stadthaus am Oldesloer Marktplatz
Archivfoto: SL

Stormarn – In einer großen Studie untersuchte ZDF:zeit die 401 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland. Die große Frage dabei war: „Wo lebt es sich am besten?“. 

In der Kategorie „Wohnen und Arbeit“ gibt es großen Grund zum Jubeln. Denn hier landete Stormarn tatsächlich auf Rang 3 deutschlandweit. Besonders die Kaufkraft und die geringen Pendlerdistanzen sorgten unter anderem für die Topplatzierung. 

Doch leider gibt es in den anderen beiden Bereichen „Gesundheit und Sicherheit“ sowie „Freizeit und Natur“ keinen Grund zur Freude und offenbar eine Menge zu tun. 

Während es bei „Gesundheit und  Sicherheit“ immerhin mit Rang 185 noch einen Platz im Mittelfeld gibt, landet Stormarn in Sachen „Freizeit und Natur“ auf Platz 352 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten.

Besonders niedrig ist die Bar- und Restaurantdichte. Hier liegt Stormarn auf einem abgeschlagenen 385. Platz. Auch die Übernachtungszahlen sind miserabel. Sie stehen bundesweit auf Platz 349.

Positiv stechen die Entleihungen aus Bibliotheken mit einem Platz 52 und die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2017 mit einem Platz 27 hervor. Die Wahlbeteiligung der letzten Kommunalwahl hingegen ist im bundesweiten Vergleich wieder mit Platz 288 beschämend schlecht. Die Anzahl der Vereine bringt ebenfalls nur einen Rang 321. 

Im Bereich „Gesundheit und Sicherheit“ fällt die relativ hohe Alterserwartung in Stormarn positiv auf. Die Erreichbarkkeit von Kliniken, die Arztdichte und die Anzahl von Rehakliniken liegt aber eher im hinteren Bereich. Es gibt wenige Todesopfer und Verletzte bei Verkehrsunfällen, eine relativ niedrige Anzahl an Einbruchsdelikten (Rang 372 von 401), aber dafür relativ viele Gewaltverbrechen ( Rang 78 von 401), Übergewichtige (Rang 76) und eine hohe Ozonbelastung (Rang 68) 

Im Gesamtranking liegt Stormarn auf Platz 160. Der Kreis Segeberg liegt auf Rang 236, das Herzogtum Lauenburg auf 272, Lübeck auf 279 und Hamburg auf 155. Platz 1 holte übrigens München. 

Der Link zur Studie

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Familie und Freizeit

Reinfeld lädt zur zweitägigen Mai-Party

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Die Oldesleor Coverband „Stone“ tritt in Reinfeld auf .
Foto: Stone/hfr

Reinfeld – Am 25. und 26. Mai laden der Reinfelder Eventorganisator Martin Huss und die Stadt Reinfeld wieder zu seinem „Mega-Mai-Fest“ auf dem Karpfenplatz. Zum Auftakt am Freitag, 25. Mai, um 19 Uhr tritt die bekannte Oldesloer Rolling Stones-Coverband „Stone“ auf.

Seit 30 Jahren sind „Stone“ nun schon auf den Bühnen unterwegs und haben knapp 700 Konzerte gespielt. „Sie gehören in Sachen Rolling Stones zu den kompetentesten und erfahrensten Tributebands Deutschlands“, ist sich Huss sicher. „Das Ziel ist Satisfaction und Stones-Feeling pur“, freut sich Huss bereits.

DJ Michael Wiitig
Foto: Wittig PR Foto/hfr

Am Sonnabend, 26. Mai, gibt es dann ab 18 Uhr den „Tanz im Mai“. Stockbrotgrillen am Feuer, eine Hüpfburg, Kinderschminken und ähnliche Aktionen sollen für eine familiäre Atmosphäre sorgen. Außerdem ist eine Luftballonaktion geplant. Die Kinderaktionen werden in Kooperation mit der Jugendpflege und dem Kinder- und Jugendbeirat angeboten.

Ab 19 Uhr soll dann der „Tanz unterm Sternenhimmel“ beginnen. Als DJ tritt Michael Wittig auf. Der bekannte Radio-DJ verspricht die Hits der vergangenen Jahrzehnte bis heute. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. „Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren zu einer Tradition entwickelt mit Gästen aus dem ganzen Land“, so Huss. Er ist sich sicher, dass wieder „Tausende auf den Karpfenplatz pilgern werden, um unter dem Sternenhimmel zu tanzen“.

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Bad Oldesloe

„Liebe kennt keine Liga“: Oldesloer HSV Fans halten Absteiger die Treue

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HSV Coach Christian Titz mit dem Vorsitzenden Ansgar Tasche.
Foto: Oldesloer Rauten/hfr

Bad Oldesloe/Hamburg – Nun ist es doch passiert. Der scheinbar unabasteigbare HSV ist als letztes verbliebenes Gründungsmitglied der Bundesliga in die zweite Liga abgestiegen. Nachdem man diesem Schicksal einige Male in den vergangenen Jahren in der letzten Sekunde per knapper Siege in der Relegation oder Treffern im letzte Saisonspiel gerade noch von der Schippe gesprungen war, reichte es dieses Mal nicht mehr.

Doch wie auch beim Hamburger Sport-Verein selbst nach dem letzten Bundesligaspiel gegen Mönchengladbach, welches zunächst das letzte in der Bundesligageschichte des „Dinos“ war, konnten auch der HSV Fanclub „Oldesloer Rauten“ kurz nach der Mitgliederversammlung neue Mitglieder seinen Reihen begrüßen.Das spricht für die positive Stimmung trotz des ersten Abstiegs der Vereinsgeschichte.

Der Vorstand der Oldesloer Rauten.
Foto: Oldesloer Rauten/hfr

„Den 57 Mitgliedern des Oldesloe Fanclubs ist die Ligazugehörigkeit zwar nicht egal, dennoch blicken die HSV Fans aus Bad Oldesloe der neuen Saison, welche ja erstmals in der 2. Bundesliga absolviert wird, positiv entgegen“, sagt Ansgar Tasche, Vorsitzender der Oldesloer Rauten.

„Nun beginnt die wichtige Vorarbeit, um in der zweiten Liga bestehen zu können und möglichst gleich wieder aufzusteigen. Das dies keine leichte Aufgabe sein wird, dürfte uns diese Zweitligasaison schon gezeigt haben“, so Tasche weiter.

Seit dem 17.12.2015 existieren die Oldesloer Rauten. In der noch kurzen Clubgeschichte konnten bereits viele Aktionen durchgeführt werden. „Die Aktivitäten reichen von gemeinsamen Stadionbesuchen und internen Fanfesten bis zu den von der HSV Fanbetreuung organisierten Fantreffen für die OFC’s (OFC = Offizieller Fanclub). Ende 2016 war bereits Filip Kostic zu Gast in Bad Oldesloe.

Am 08.April waren die HSV Fans aus der Kreisstadt dann zu Gast im Volksparkstadion, um sich mit der gesamten Mannschaft auszutauschen. Trainer Christian Titz durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Ein junger Oldesloer HSV Fan mit Tatsuya Itō.
Foto: Oldesloer Rauten/hfr

Auf der Mitgliederversammlung wurde der bisherige Vorstand (1. Vorsitzender Ansgar Tasche, 2. Vorsitzender Jens Jensen und Kassenwart Rüdiger Pehmöller) im Amt bestätigt. Zur Kassenprüferin wurde Sandra Jensen gewählt.

Am 26. Mainehmen die Oldesloer Rauten an der 30. Westkurvenmeisterschaft auf dem HSV Trainingsgelände in Norderstedt teil, welche vom HSV-Fanprojekt in Zusammenarbeit mit dem Supporters Club ausgetragen wird. Anfang Juni folgt dann das erste interne Steel-Dart-Turnier in der Finkenweg-Arena in Bad Oldesloe.

„Interessierte HSV Fans, die bei den Oldesloer Rauten mitmachen möchten, sind jederzeit herzlich willkommen“, so der Vorsitzende. Der Fanclub ist für HSV Fans aus Bad Oldesloe und Umgebung. Weitere Informationen können per E-Mail  angefordert werden.

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