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Reinfeld

Millionenschaden nach Großbrand in Reinfeld

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Reinfeld – Am 19. März, gegen 23.30 Uhr, fiel Beamten des Autobahnreviers Bad Oldesloe ein Feuer an einer Lagerhalle in der Feldstraße in Reinfeld auf. Sofort alarmierten sie die Feuerwehr vor Ort. Bei deren Eintreffen schlugen bereits Flammen aus der Decke der Halle. Das Gebäude stand in Vollbrand.

In rund 600 Quadratmeter großen Halle waren mehrere Pkw, Lkw und Motorräder untergebracht. Die gesamte Halle brannte vollständig nieder. Auch dort untergestellte Oldtimer wurden ein Raub der Flammen.

Insgesamt wurden sieben Feuerwehren aus der der Region eingesetzt. Über 100 Feuerwehrleute waren die gesamte Nacht über im Einsatz.

Die Löscharbeiten dauerten bis 5 Uhr an. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest, dürfte sich jedoch im Millionenbereich liegen. Der Brandort wurde beschlagnahmt.

Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen auf genommen. Diese dauern an. Sobald sich neue Informationen ergeben, wird nachberichtet.

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Reinfeld

Mit über zwei Promille: Wesenberger (21) fährt Verkehrsschilder um

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Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Reinfeld – Am 13. Januar kam es in Reinfeld gegen 1.20 Uhr an der Einmündung An der Autobahn/Im Weddern zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss und anschließender Unfallflucht.

Ein 21 Jahre alter Mann aus der Umgebung von Reinfeld befuhr mit einem Mazda die Straße „An der Autobahn“ in Richtung B75. An der Einmündung wollte der Fahrer der abknickenden Vorfahrt nach links folgen, kam aber in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr gegen zwei Verkehrszeichen und ein Werbeschild. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Wesenberger weiter.

Zeugen beobachteten den Unfall, folgten dem Unfallfahrer und informierten zeitgleich die Polizei über Notruf. Im Verlauf der Fahrt machten die Zeugen durch betätigen der Lichthupe den Unfallfahrer auf sich aufmerksam. Dieser stoppte sein Fahrzeug. Von den Zeugen auf den Unfall angesprochen, teilte er mit, gleich die Polizei anrufen zu wollen, gab jedoch unvermittelt Gas und fuhr weg.

Die Zeugen ließen sich davon nicht beirren und folgten dem Fahrzeug weiter. An der Wohnanschrift des Unfallverursachers angekommen, lief dieser schnell in das Haus.

Die Zeugen konnten den zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten den Unfallfahrer sehr gut beschreiben. Diese passte nur auf einen der Anwesenden in dem Einfamilienhaus.

Bei der Befragung des vermeintlichen Fahrers wurde durch die Beamten Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,14 Promille. Beim Fahrer wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 5000 Euro.

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Bad Oldesloe

SV Preußen Reinfeld gewinnt den Rudi-Herzog-Pokal

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Turniersieger SV Preußen Reinfeld.
Foto: SL

Sebastian Simmich parierte stark mehrere Neunmeter.
Foto: SL

Bad Oldesloe – Der SV Preußen Reinfeld hat mit einem starken Torwart Sebastian Simmich den Seriensieger SV Eichede beim Rudi-Herzog-Pokal gestoppt. Im Neunmeterschießen verwandelte Simmich den entscheidenden Schuss vom Strich. Es war der erste Sieg der Reinfelder beim Hallenturnier des VfL Oldesloe seit 15 Jahren. Entsprechend groß war die Freude. 

Chancenlos war im Turnier der Qualifikant SV Hamberge, der aber immerhin einen Punkt holte – ausgerechnet gegen den späteren Turniersieger aus der Karpfenstadt. Auch der VfL Oldesloe schied trotz eines Auftaktsieges gegen den SSV Pölitz schon in der Vorrunde aus. Beim VfL war man natürlich enttäuscht, beim eigenen Turnier so früh in die Zuschauerrolle gedrängt zu sein.  Zuletzt konnte man das Turnier 2007 für sich entscheiden. Die Pölitzer sahen es lockeren. Sie hatten von Beginn an vor allem auf den Spaß am Turnier gesetzt. Der SSV Pölitz hatte das Turnier zuletzt 2005 gewonnen. 

Die stärksten Konkurrenten um den Turniersieg waren der ATSV aus Ahrensburg, der seine Gruppe gewinnen konnte und GW Siebenbäumen. Beide Teams schieden auch nur denkbar knapp jeweils im Neunmeterschießen gegen die beiden Finalisten aus. 

Glückwunsch an den besten Torhüter Fabian Neels durch Horst Rohde vom Förderkreis.
Foto: SL

Am Ende standen dann doch die am Anfang auch als Favoriten gehandelten Teams ganz vorne. Die Landesligisten aus Reinfeld, Eichede und Siebenbäumen besetzten  die ersten drei Plätze in der Turnierbilanz. 

Bester Torhüter (gewählt nach der Vorrunde) wurde Fabian Neels vom VfL Oldesloe. Bester Torschütze wurde Mihai Bitez vom stark aufspielenden ATSV. 

Die Tribüne war das gesamte Turnier über sehr gut mit hunderten Fußballfans besetzt. Um leckere Speisen und Getränke kümmerte sich erneut die Frauenfußballabteilung des VfL. Hallensprecher war auch in diesem Jahr der bekannte Radiomoderator Michael Wittig.

Die Organisatoren rund um Fußballobamann Jens Schenk zeigten sich mit dem Publikumsandrang sehr zufrieden. Außerdem sei es ein faires und in der Endrunde auch sehr spannendes Turnier gewesen. 

Die Sieger der zehn vorherigen Turniere: 

2007 VfL Oldesloe  2008 TSV Bargteheide 2009 SV Eichede 2010 SV Eichede 2011 NTSV Strand 2012 SV Eichede 2013 VfL Tremsbüttel 2014 SV Eichede 2015 SV Eichede 2016 SV Eichede II 2017 SV Eichede II 

 

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Reinfeld

Feuerwehr Rehhorst: Mitgliederwerbung trägt Früchte

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Sandro Heßeling, Mario Schulz, Friedrich Wilhelm Löwe, Hans-Werner Vagt und Wolfgang Struck. Foto: Evelyn Böttger

Reinfeld/Rehhorst – Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr am 5. Januar 2018 brachte nicht nur Ehrungen zu Tage, sondern einige interessante Zahlen.

So gibt es 25 aktive Feuerwehrfrauen und -männer, die 2017 zu 12 Einsätzen gerufen wurden. Garagenbrände, Überflutungen, Sturmschäden, Beseitigen von Tierkadavern, Umsiedeln von Wespennestern und Personensuchen gehörten zu den vielfältigen Aufgaben.

Regelmäßige Übungseinheiten um für Gefahrensituationen gut gerüstet zu sein, gehören dazu. Das Feuerwehrfahrzeug wurde 59-mal bewegt und fuhr über 1.000 Kilometer. In der Jugendfeuerwehr Havighorst sind 20 aktive Kinder, davon neun aus Rehhorst, die für die Aufgaben in der Feuerwehr herangeführt werden.

Die seid einiger Zeit laufende Mitgliederwerbung trägt Früchte. In 2017 konnten fünf neue Mitglieder aufgenommen werden.

Die Freiwillige Feuerwehr hat vielfältige, interessante Aufgaben und die Kameradschaft unter den Mitgliedern sind ein wichtiger Bestandteil guter Zusammenarbeit.

Jan Heidtmann wurde zum Gerätewart gewählt. Mario Schulz wurde als aktives Mitglied in die FF Rehhorst aufgenommen und gleichzeitig als stellvertretender Gerätewart nominiert. Stephanie Skudza wurde für weitere sechs Jahre als Kassenwartin verpflichtet und Ann-Katrin Heßeling übernimmt das Amt der Kassenprüferin.

Besonders geehrt wurde Walter Griephan für 60 Jahre, Friedrich Wilhelm Löwe für 50 Jahre und Hans-Werner Vagt für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FF Rehhorst. Erfreulich ist auch, dass die FF Rehhorst durch vier Einwohner der Gemeinde Rehhorst direkt gesponsert werden.

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