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Polizei-Panne: Schlüssel für Asservatenkammer unter Blumentopf versteckt?

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Schlüssel unter Blumentopf (Symbolbild)

Kiel – Waffen, Drogen, Beweisstücke: Der Inhalt einer Asservatenkammer der Polizei sollte nicht in falsche Hände geraten. Aber glücklicherweise hat ja auch nicht jeder Zugriff zu den brisanten Gegenständen – oder?!
Nun – beim LKA 21 in Kiel könnte über acht Jahre möglicherweise jeder Zutritt gehabt haben, der vom Schlüsselversteck wusste.

Dabei handelte es sich Medienberichten zufolge um einen Blumentopf…

Acht Jahre lang soll der Schlüssel zur Asservatenkammer unter einer Pflanze versteckt gewesen sein. Das berichtet die BILD. Ein Sprecher des Landeskriminalamtes bestätigte das nicht, gab allerdings an, dass die Verwahrung der Asservate „anhand der durch Erlass vorgegebenen Regelungen überprüft und aktualisiert“ wurde.“ Das soll wohl in etwa so viel heißen, wie: Der Schlüssel wird nun anders aufbewahrt. Na hoffentlich…

Der Aufbewahrungsort wurde „geleaked“ nachdem sich bei Abholung zwei Hells Angels über das Fehlen von Ansteck-Pins an Ihren Kutten beschwerten, die zuvor von der Polizei beschlagnahmt und in der Asservatenkammer aufbewahrt wurden.

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Mordverdächtiger gesucht: Leiche in Reinbek gefunden

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Foto: Polizei/hfr

Reinbek – Am gestrigen Donnerstag (17.08.) wurde ein 65-jähriger Mann in Reinbek tot aufgefunden. Die ersten Ermittlungen deuten auf ein Tötungsdelikt hin. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Lübecker Mordkommission haben ihre Arbeit in diesem Fall aufgenommen. Die Ermittler werden insbesondere von der Lübecker Spurensicherung und dem Landeskriminalamt Schleswig-Holstein – Kompetenzteam digitale Spuren- unterstützt. Die Gerichtsmedizin war noch am Abend am Tatort; der Leichnam wurde nach Lübeck gefahren und wird obduziert.

Foto. Polizei / hfr

Dringend tatverdächtig ist der 31-jährige Felix Behmeleit. Er ist 189 cm, von hagerer Statur und hat mittelblonde, leicht verfilzte Haare. Zuletzt hat er folgende Bekleidung getragen: einen dunkelfarbenen Nadelstreifenanzug, schwarzes T-Shirt, Hausschuhe oder Slipper, eine sogenannte Bauchtasche. Der Tatverdächtige hat eine blaue Sporttasche.

Er wird als psychisch sehr labil und hochgradig aggressiv eingeschätzt.

WARNUNG: „Bitte vermeiden Sie direkten Kontakt zu dem Gesuchten und informieren Sie die Polizei über 110“, vermeldet die Polizei.

Zu dem Tatgeschehen wird nach Hinweisen gefragt. Wer hat am gestrigen Donnerstag in der  Stemwarder Straße auffällige Personen beobachtet, oder hat gegebenenfalls Anhalter im Nahbereich mitgenommen und dort abgesetzt. Hinweise hierzu bitte an die Kriminalpolizei in Lübeck unter 0451-1310 oder jede andere Polizeidienststelle.

Weitere Ermittlungsstände können zum jetzigen Zeitpunkt aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht werden. Wir bitten um Verständnis.

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Hamburg

Hamburg: Suche nach dem Mörder von Alex Osei

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Am vergangenen Sonnabend (12. August) ist der 51-jährige Alex Osei tot in seiner Wohnung in Hamburg Hamm aufgefunden worden. Die Mordkommission (LKA 41) führt die Ermittlungen.

Da Bekannte den 51-Jährigen nicht erreichen konnten, wandten sie sich an dessen Vermieter, welcher seinerseits eine Überprüfung der Wohnung veranlasste. Dabei wurde der 51-Jährige tot aufgefunden, woraufhin die Polizei verständigt wurde.

Foto: Polizei Hamburg

Da der 51-Jährige aufgrund mehrerer Messerstichverletzungen verstorben ist, hat die Mordkommission die weitere Sachbearbeitung übernommen.

Im Rahmen der ersten Ermittlungen hat sich ein Tatverdacht gegen den Mitbewohner und Landsmann des Getöteten ergeben. Dieser wurde am Sonntagmorgen vorläufig festgenommen. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen wurde er wieder entlassen, da sich der dringende Tatverdacht nicht erhärten ließ.

Die Ermittlungen der Mordkommission, insbesondere auch zum Todeszeitpunkt und dem Hintergrund der Tat, dauern an.

Das letzte Lebenszeichen des Getöteten, der in seinem Umfeld auch unter dem Namen Alex Ofori bekannt war, stammt aus den Nachmittagsstunden des 07.08.2017.

Die Ermittler fragen:

– Wer hat nach dem 07.08.2017 noch Kontakt zu Alex Osei gehabt?

– Wer hat im Vorfeld der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht?

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Bad Oldesloe

Verbrauchergemeinschaft besuchte die „Elphi“

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Teilnehmer der Konzerthausführung
Foto: Waltraut Broschinsky

Bad Oldesloe/Hamburg – Die Verbrauchergemeinschaft Stormarn war wieder unterwegs. Dieses Mal war die neue Hambruger Elbphilharmonie das Ziel. 30 Teilnehmer hatten die Gelegenheit die Elbphilharmonie ganz intim von innen zu erleben. Die Gästeführerin informierte die Zuhörer ausführlich von der ursprünglichen Idee, im ehemaligen Kaispeicher einen kleinen Konzertsaal zu bauen, bis zur endgültigen Umsetzung mit drei Konzertsälen, Gastronomie,  einem Hotel von der 6. bis zur 20. Etage, und Wohnungen.

Zuerst ging es über die 82 m lange Rolltreppe, Tube genannt, hinauf zum ersten Panoramafenster. Von dort ging es direkt weiter über eine kleine Rolltreppe in die 8. Etage, der Plaza, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier befinden sich auch die Treppenhäuser für den großen und kleinen Konzertsaal.

Auf die Frage nach der Reinigung der Fassade  erklärte die Gästeführerin, dass die Fensterputzer sich an dafür oberhalb des Daches vorgesehenen Haltevorrichtungen abseilen, was aus Sicherheitsgründen aber nur von Mai bis Oktober durchgeführt werden darf.

„Der Höhepunkt war der Besuch in der 13. Etage, mit Zutritt in den Großen Saal, in dem gerade an der Orgel geprobt wurde. So bekam die Gruppe einen Eindruck von der einzigartigen Akustik. Im Anschluss erfolgte noch ein Spaziergang zum Besuch des Zollmuseums und eine Schifffahrt auf der Elbe bei herrlichem Sommerwetter, was zum Gelingen des Programms beitrug“, berichten die Organisatoren von der Verbrauchergemeinschaft.

Da die Nachfrage zu dieser Veranstaltung sehr groß war, wird die Verbrauchergemeinschaft  weitere Termine zur Konzerthausführung in Hamburg anfragen.

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