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Leben in Stormarn

Hier bekommen Jugendliche Einblick in die Bundespolitik

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Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen). Foto: hfr

Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen). Foto: hfr

Berlin – Aus ganz Deutschland haben beim diesjährigen Planspiel „Jugend und Parlament“ erneut über 300 Jugendliche die Möglichkeit, für vier Tage in die Arbeitswelt von Parlamentariern einzutauchen.

Auf dem Programm stehen neben Fraktionssitzungen und Ausschusssitzungen auch Plenarsitzungen, um über fiktive Gesetzesentwürfe zu beraten und zu entscheiden.
Dr. Konstantin von Notz, Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, ruft interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 17 und 20 Jahren dazu auf, sich an dem Planspiel „Jugend und Parlament“ im Deutschen Bundestag zu beteiligen.

„Jugend und Parlament bietet eine hervorragende Gelegenheit, einen Einblick in das Politikgeschehen zu bekommen, Fragen zu stellen und zusammen eigene Konzepte und Ideen einzubringen“, sagt von Notz. „Junge Menschen sind in der Lage, einen ganz eigenen Blickwinkel in politische Debatten einzubringen. Diesen Input brauchen wir heutzutage mehr denn je.“

„Jugend und Parlament“ beginnt am Samstag, dem 27. Mai und endet am Dienstag, dem 30. Mai 2017. Für eine Bewerberin oder einen Bewerber übernimmt der Deutsche Bundestag die Kosten für Anfahrt und Unterkunft während des Planspiels.

Bewerbungen können per Mail an das Wahlkreisbüro unter konstantin.notz.wk@bundestag.de bis zum 25. März 2017 eingereicht werden.

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Bad Oldesloe

Neunter Band der Erfolgsreihe: Noch mehr Oldesloer Geschichte(n) und Bilder

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Fußballmannschaft des VfL Oldesloe im Jahr 1957
Foto: von Hausen Verlag/hfr

Bad Oldesloe – Dass das Ende des Jahres näher kommt, sieht man in der Kreisstadt nicht nur am Kalender oder daran, dass es früher dunkel wird. Fans der Buchreihe „Bad Oldesloe in alten Bildern“ merken spätestens mit dem Start der Vorbestellungsphase der neuen Bände, dass wieder ein Jahr vorbei ist.

Auch in diesem Jahr bringt der Verlag von Hausen einen neuen Band heraus. Für den  9. Band der erfolgreichen Buchreihe hat der Verlag wieder viele interessante Artikel und Bilder aus der Bevölkerung erhalten. „Mein Vater hat von seinem ehemaligen Chef Otto Schüthe Vieles von der ehemaligen Pferderennbahn erzählt bekommen. Doch unsere treuen Leser dürfen sich auf noch vieles mehr freuen“, so Nico v. Hausen.

Der Kirchenraum der Neuapostolischen Kirche hinter der Tankstelle von Hermann Douebler in der Hamburger Straße im Jahre 1952.
Foto: Von Hausen Verlag/hfr

Auch die neuapostolische Gemeinde in Bad Oldesloe wird  Inhalt des Buches sein. Insbesondere ihr markantes Kirchengebäude auf dem Eckgrundstück Bahnhofstraße 13 / Weinhude dürfte sehr vielen Oldesloern bekannt sein, liegt es doch sehr innenstadtnah und für etliche Bahnreisende nahezu unübersehbar auf deren Weg von und zum Bahnhof. „Wenigen jedoch wird die Entstehungsgeschichte und frühe Entwicklung mit dazugehörenden alten Bildern aus Bad Oldesloe geläufig sein“, so von Hausen.

Natürlich möchte der Verlag aber noch nicht alles verraten. Denn Vorfreude und Spannung ist ja bekanntlich die größte Freude. 

Tradition verpflichtet und deswegen hat der Verlag auch in diesem Jahr den Vorzugspreis bei Vorbestellungen beibehalten. Man spart  bei der Vorbestellung wieder 5 Euro und unterstützt zugleich das Projekt durch diesen gesicherten ersten Verkauf. Statt 19,80 Euro bekommt man es für 14,80 Euro. Vorbestellen kann man „Bad Oldesloe in alten Bildern Band 9“ ab sofort in Bad Oldesloe beim Verlag unter 0 45 31 / 18 10 58, in der Buchhandlung Willfang, im Preisparadies, beim Buchservice Rehme und im Schreibwarengeschäft Pareibo. 

 

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Ahrensburg

DRK und Ahrensburger Firma mit gemeinsamer Aktion

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ill Quint (DRK-Blutspendedienst), Ina Feil und Katja Wrase aus der Personalabteilung der Firma ACER Computer GmbH.
Foto: DRK Blutspendendienst/hfr

Ahrensburg – Insgesamt 49 Blutspenderinnen und –spender kamen zur Premiere einer gemeinschaftlichen Blutspendeaktion von DRK und der Ahrensburger Firma ACER Computer GmbH. Früh füllten sich die zur Blutspendezentrale umgebauten Räume im Meetingbereich des Technologieunternehmens im Ahrensburger Gewerbegebiet am Kornkamp mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Gelegenheit zur Blutspende direkt an ihrem Arbeitsplatz nutzen wollten.

Etwas Gutes tun und Patienten in der Region unterstützen, das war für alle die Motivation dafür, sich insgesamt eine Stunde Zeit zu nehmen und einen halben Liter ihres kostbaren Lebenssaftes abzugeben.

Initiiert und perfekt vorbereitet wurde die Gemeinschaftsaktion von DRK und ACER von Ina Feil, die in der Personalabteilung des Computerherstellers tätig ist und auch Sportevents in ihrem Unternehmen organisiert. Die Idee, den Mitarbeitern während ihrer Arbeitszeit die Möglichkeit zur Blutspende zu geben, wurde von der Geschäftsleitung sofort unterstützt und auch seitens der Belegschaft wurde großes Interesse signalisiert, sich an der Spendeaktion zu beteiligen.

Ina Feil rührte die Werbetrommel nicht nur unter ihren Kollegen, sondern sie lud auch Angestellte umliegender Unternehmen ein, an der Aktion teilzunehmen. Und das mit Erfolg: 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des benachbarten Schreibwarenherstellers edding trugen ebenfalls zum Erfolg des Blutspendetages bei.

Als Initiatorin ging Feil selbstverständlich mit gutem Beispiel voran: Sie war eine von 29 Neuspenderinnen und Neuspendern dieses Tages in Ahrensburg. „Ich hoffe natürlich, dass alle Kollegen, die heute Blut gespendet haben, ihre Erfahrung weitergeben und dass sich die Teilnehmerzahl bei einem nächsten Firmen-Spendetermin dann noch potenzieren wird“, so Feil.

Till Quint vom DRK-Blutspendedienst würde sich freuen, auch im kommenden Jahr wieder bei ACER zu Gast sein zu dürfen. Das Gewerbegebiet am Kornkamp könnte so zu einem weiteren wichtigen Ahrensburger Blutspendestandort werden.

Termine und Informationen zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das jeweilige Bundesland  anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).

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Bad Oldesloe

Bundestagsabgeordner Storjohann kämpft für A21-Lärmschutz

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Storjohann mit Mönchen beim Ortstermin.
Foto: Büro Storjohann

Nütschau – In der Nähe des Kloster Nütschaus ist es nicht so leise, wie es passend wäre. Viel mehr lautet das Urteil von Passanten oft. „Lautes Klappern statt himmlischer Ruhe“. Noch hat der Störfaktor zwar keine sprichwörtlichen biblischen Ausmaße angenommen. Doch mittlerweile stören sich auch immer mehr Gäste der Benediktinermönche in dem Travenbrücker Ortsteil an der Geräuschkulisse.Der Grund dafür ist, dass eine baufällige Lärmschutzwand nicht mehr so ihren Dienst verrichtet, wie vorgesehen.

Eigentlich sollen sie den Verkehrslärm absorbieren, doch nicht richtig verankerte Lärmschutzwandelemente verursachen stattdessen sogar zusätzlichen Lärm an der A21. Insbesondere die Ruhe des Klosters Nütschau wird empfindlich gestört.

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) konnte sich nun erfolgreich im Kieler Verkehrsministerium für eine rasche Instandsetzung der baufälligen Lärmschutzwand einsetzen.

Bruder Johannes und Bruder Benedikt zwischen Kloster- und Schallschutzmauer. Foto: Fischer

„Bei der gemeinsamen Ortsbegehung mit den Benediktinerbrüdern des Klosters Nütschau im August wurde schnell klar, dass die Lärmschutzwand in ihrem jetzigen Zustand nicht mehr ihren Zweck erfüllt und dringend saniert werden muss“, berichtet der Wahlkreisabgeordnete Storjohann.

„Da die klappernden Lärmschutzwandelemente lediglich neu fixiert werden müssen, um eine spürbare Entlastung herbeizuführen, kann eine Instandsetzung der Lärmschutzwand relativ schnell und ohne großen finanziellen Aufwand erfolgen“, erklärt Storjohann weiter.

Dieser Argumentation konnte sich auch nicht der von Gero Storjohann angerufene schleswig-holsteinische Verkehrsminister Buchholz (FDP) entziehen.

Der Minister sagte Storjohann nun eine zeitnahe Realisierung der Reparaturmaßnahmen zu. Außerdem solle der Lärmschutz an der A21 in diesem Bereich mittelfristig noch einmal durch den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) überprüft werden.

Storjohann freut sich über die positive Antwort aus dem Kieler Verkehrsministerium: „Ich bin zuversichtlich, dass die Sanierungsmaßnahmen nun rasch umgesetzt werden und sich die Lärmsituation vor-Ort deutlich entspannt. Es ist wichtig für die Region, dass das Kloster Nütschau mit seinem Bildungs- und Tagungshaus, das pro Jahr etwa 22.000 Übernachtungen verzeichnet, ein Ort der inneren Einkehr und Stille bleibt

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