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Hamburg

Tänzerinnen (44, 59) zocken 22-Jährigen in Table-Dance-Bar ab!

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Symbolfoto: Blueskyimage/shutterstock

Symbolfoto: Blueskyimage/shutterstock

Hamburg – Ein 22-Jähriger wurde Dienstag Nachmittag Opfer einer räuberischen Erpressung durch Angestellte einer Table-Dance-Bar.

Der 22-Jährige hielt sich gestern Nachmittag in einer Table-Dance-Bar auf. Er beobachtete die dortigen Darbietungen und konsumierte dabei Getränke.

Zwei Tänzerinnen (44, 59) gesellten sich zu ihm und bekamen von einer Bardame (43) Getränke gebracht. Im weiteren Verlauf entstand ein Streit, da der 22-Jährige die Getränkekosten der beiden Tänzerinnen übernehmen sollte.

Es ging dabei um eine Rechnung in Höhe von etwa 1.100 Euro!

Aus der Geldbörse des 22-Jährigen, der sich weigerte, die Rechnung zu begleichen, entnahm die Bardame kurzerhand 300 Euro und die EC-Karte. Auch nahm sie das Handy des 22-Jährigen an sich.

Unter Androhung von Gewalt hat der 22-Jährige letztlich seine PIN-Nummer in ein ihm von der 44-jährigen Tänzerin vorgelegtes EC-Karten-Lesegerät eingegeben, wodurch eine Abbuchung von weiteren etwa 800 Euro ausgelöst wurde. Danach bekam der 22-Jährige seine EC-Karte und sein Handy zurück.

Am Polizeikommissariat 15 erstattete der 22-Jährige Strafanzeige. Er begab sich mit Polizeibeamten zurück in die Table-Dance-Bar und erkannte dort die Tänzerinnen und die Bardame wieder.

Die 44-jährige Tänzerin und die 43-jährige Bardame wurden daraufhin von den Polizeibeamten als Hauptverdächtige vorläufig festgenommen. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurden beide wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

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1 Comment

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  1. Phil

    16. März 2017 at 20:34

    Was meinen sie mit keinen Haftgründen? Hat der Arme sein Geld wiederbekommen?

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Hamburg

Auto kontrolliert: Zoll entdeckt 3,5 Kilo Heroin in Geheimversteck

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Bild 1 von 7

Foto: Zoll

Hamburg – Rund 3,5 Kilogramm Heroin konnten Hamburger Zöllner im Rahmen einer Routinekontrolle in einem Pkw sicherstellen.

Beim Blick in den Kofferraum des niederländischen Fahrzeuges fiel den Beamten eine nachträglich eingeschweißte Trennwand zum Fahrgastraum auf. Nach einer intensiven Suche zum Zugang hinter diese Trennwand entdeckten sie einen kleinen versteckten Knopf an der rechten Seite des Fahrersitzes.

Dieser Knopf löste einen Mechanismus aus, der dann die Tarnwand öffnete. Dieser listig angebrachte Mechanismus funktionierte nur leider nicht, so dass die Zöllner sich den Zugriff zum Versteck durch die Beseitigung der Rücksitzwand verschaffen mussten.

Zum Vorschein kamen sechs hart gepresste, in Plastik eingewickelte 500 Gramm-Blöcke des gefährlichen Rauschgiftes Heroin. Zusätzliche 500 Gramm wurden in zwei Plastiktüten entdeckt.

Zuvor hatten die Kollegen sich den Pkw auf der Autobahn A1 für eine Kontrolle ausgewählt. Die Kontrolle des Autos und des Fahrzeugführers fand auf dem Zollgelände an der Zweibrückenstraße statt.

„Meinen Kollegen erzählte der Fahrer, dass er das Fahrzeug an einem Treffpunkt in Hamburg gegen ein anderes Fahrzeug tauschen solle, um damit dann in die Niederlande zurückzukehren“, sagt Udo Storch, Pressesprecher des Hauptzollamtes Hamburg-Hafen.

Dem Beschuldigten wird nunmehr vorgeworfen gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben. Der neunundvierzigjährige arbeitslose Niederländer wurde vorläufig festgenommen. Aufgrund der großen Menge an geschmuggeltem Rauschgift erwartet ihn eine empfindliche Strafe. Das sichergestellte Heroin hat einen Straßenverkaufswert von rund 100.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg übernommen.

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Hamburg

Polizei fahndet nach Welpenmörder

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Erschlagener Hundewelpe
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Beamte des Polizeikommissariates 44 haben bereits am 11.08.2017 einen schwer verletzten Hundewelpen übergeben bekommen, welcher nach kurzer Zeit seinen Verletzungen erlag. Die Fachdienststelle der Wasserschutzpolizei für Umwelt- und Tierdelikte (WSP 51) führt die Ermittlungen.

Ein Anwohner fand einen verletzten Hundewelpen vor einem Mülltonnenverschlag im Hof seines Hauses in Hamburg-Wilhelmsburg und brachte den Terriermischling zum Polizeikommissariat 44.

Die Polizeibeamten setzten den Tierschutzverein Süderstraße in Kenntnis, welcher das Tier noch am selben Tag in Obhut nahm. Trotz umgehender veterinärmedizinischer Behandlung verstarb die kleine Hündin.

Eine im Institut für Hygiene und Umwelt durchgeführte Sektion ergab, dass der Welpe aufgrund massiver Hinverletzungen infolge von stumpfer Gewalteinwirkung mit einem harten Gegenstand verstorben ist.

Die Hündin kann wie folgt beschrieben werden:

– ca. zwei Monate alt – schwarz-braunes Fell, vermutlich

Terrier-Mischling – ca. 15 cm groß – kupierte Rute

Zeugen, die möglicherweise gesehen haben, wie der Hund an den Müllcontainern abgelegt wurde oder Hinweise zum Hundehalter geben können werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 040/4286-5678 zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Zwei 23-Jährige verletzten mehrere Männer

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Bundespolizisen im Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof.
Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Am 8. September 2017 gegen 21:45 Uhr konnten zwei tatverdächtige Frauen am Hamburger Hauptbahnhof nach einer vorangegangenen gefährlichen Körperverletzung festgenommen werden.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatten die beiden 23 Jahre alten Frauen einen 37-jährigen Mann am Eingang Fischerturm mit einem Messer und einem Schlagring attackiert. Der Mann wurde durch mindestens einen Schlag im Gesicht getroffen und erlitt eine blutende Wunde.

Zwei zunächst unbeteiligte Männer (43 und 48) bemerkten die Situation und wollten schlichtend eingreifen. Daraufhin wurden auch diese durch die Frauen mit einem Schlagring und Pfefferspray angegriffen. Die Männer erlitten hierdurch Reizungen der Augen und mussten durch eine Rettungswagenbesatzung behandelt werden.

Die tatverdächtigen Frauen konnten zunächst flüchten, wurden aber kurze Zeit später im Hamburger Hauptbahnhof durch Bundespolizisten festgenommen. Sie wurden dem Revier am Hauptbahnhof zugeführt. Bei der Durchsuchung wurde ein Schlagring, ein Messer und Pfefferspray aufgefunden. Bei beiden Frauen wurde ein Atemalkoholwert von über 1 Promille festgestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Frauen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Polizei Hamburg. An den Fahndungsmaßnahmen waren auch Streifenwagen der Polizei Hamburg beteiligt.

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