Foto: Mord am Mikro/hfr
Foto: Mord am Mikro/hfr

Ahrensburg – Kein Aprilscherz: Nach Gastspielen in diversen Städte, wie zum Beispiel im KuB in Bad Oldesloe, kehrt die Ahrensburger Musicalproduktion „Mord am Mikro“ am 1. April zurück in die Heimatstadt.

Wer das Stück noch nicht gesehen hat, fragt sich vielleicht: „Worum geht es bei „Mord am Mikro“ überhaupt? Zum Inhalt: Hamburg in den 1950er Jahren. Die Stadt lebt in Angst und Schrecken. Wer ist der ominöse Mörder, der auf St. Pauli sein Unwesen treibt? Und wen wird es als Nächstes treffen? Nur einer kann hier helfen: der altverdiente Oberkommissar Hallig, der für seine Ermittlungen auch noch den jungen, ambitionierten Kollegen Ingo Stolz an die Seite bekommt. Beide Ermittler der Hamburger Mordkommission bewegen sich auf rätselhaften Spuren zwischen Hafen, St. Pauli, Bonzenvillen und Behörden in einer hanseatischen Schattenwelt voller Gier, Korruption, Lust und Rache.

Mit Hilfe des Publikums untersucht Kriminaloberkommissar Hallig eine Reihe von Morden auf dem Kiez und trifft dabei auf eine hanseatische Schattenwelt voller Gier, Korruption, Lust und Rache. Die dazu begleitenden Lieder, die allesamt von Mord und Totschlag erzählen, stammen u.a. von Falco, Tom Jones, Bob Marley, Boney M. und Michael Jackson.

Auf der Bühne im Ahrensburger Alfred Rust Saal zu sehen sein werden: Marko Formanek, Hauke Wendt, Torben Widdermann, Sascha Rotermund.

Der Termin:

Sonnabend, 1. April 2017, 20 Uhr, Alfred-Rust-Festsaal, Ahrensburg

Karten für 24-35€ unter 04102/20 46 072 oder www.musicals-ahrensburg.de

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