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Bad Oldesloe

20 Jahre "Blauer Elefant" in Bargteheide

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Feierten 20 Jahre Qualitätssiegel Blauer Elefant(v.l.): Christian Zainhofer (Vizepräsident DKSB Bundesverband), Ingo Loeding (Geschäftsführer, DKSB Stormarn), Birgitt Zabel (1.Vorsitzende, DKSB Stormarn), Hans-Werner Harmuth (Kreispräsident und Schirmherr des Deutschen Kinderschutzbundes), Michael Sarach (Bürgermeister Stadt Ahrensburg) Foto: Gesa Gaedecke/DKSB

Feierten 20 Jahre Qualitätssiegel Blauer Elefant(v.l.): Christian Zainhofer (Vizepräsident DKSB Bundesverband), Ingo Loeding (Geschäftsführer, DKSB Stormarn), Birgitt Zabel (1.Vorsitzende, DKSB Stormarn), Hans-Werner Harmuth (Kreispräsident und Schirmherr des Deutschen Kinderschutzbundes), Michael Sarach (Bürgermeister Stadt Ahrensburg)
Foto: Gesa Gaedecke/DKSB

Bargteheide – Das ist ein besonderes Jubiläum für die Mitglieder des Deutschen Kinderschutzbundes Stormarn (DKSB). Am 18. Februar 1997 bekam das Kinderhaus Bargteheide als erste Familienhilfe-Einrichtung im Kinderschutzbund das Qualitätssiegel „Blauer Elefant“. Folgerichtig findet die Jubiläumskonferenz der mittlerweile 35 bundes deutschen Kinderhäuser Blauer Elefant im Kreis Stormarn statt.

„Vor 20 Jahren hat sich der Deutsche Kinderschutzbund entschieden, all seine Erfahrungen in der Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern durch die Arbeit der Kinderhäuser mit einem Qualitätssiegel zusammenzufassen. Wir haben damit einen wichtigen Standard für gute Kinderschutzarbeit in der ganzen Bundesrepublik geschaffen, der sich stark an der fachlichen Vorarbeit unserer Kinderhausarbeit im Kreisverband orientiert hat“, erzählt Birgitt Zabel, erste Vorsitzende des DKSB.

„Das Besondere am Kinderhaus Blauer Elefant ist, dass es konsequent an den Bedürfnissen der Eltern und Kinder ausgerichtet ist“, erläutert Ingo Loeding, Geschäftsführer des DKSB. „Wenn Kinder, Jugendliche oder Eltern nach Hilfe suchen, sind sie bei uns erst mal richtig. Und wir versuchen auch, das passende Angebot für sie unmittelbar zur Verfügung zu stellen. Wir nennen das: Alle Hilfe aus einer Hand und unter einem Dach.“

„An unseren Standorten in Ahrensburg, Bad Oldesloe und Bargteheide kennt fast jeder Erwachsene und jedes Kind den Blauen Elefanten“, meint Birgitt Zabel. „Das Logo auf unserem Haus und unseren Fahrzeugen steht für wirksame Hilfe auch in schwierigen Lebenssituationen. Aber die wenigsten wissen, dass es sich dabei auch um ein Qualitätssiegel handelt, das überprüft wird und alle drei Jahre neu beantragt werden muss.“

Ingo Loeding ergänzt: „Inzwischen treffen wir regelmäßig Erwachsene, die als Kind selbst unser Haus besucht haben und die daran sehr gute Erinnerungen haben. Ich glaube, wir können sagen, dass die Kinderhäuser Blauer Elefant helfen, Kinder glücklich zu machen.“

Von Dienstag bis Mittwoch kamen Vertreter der 35 Kinderhäuser Blauer Elefant aus ganz Deutschland in Ahrensburg und Bargteheide auf Einladung des Bundesverbandes des DKSB zusammen. Auf der Konferenz wurden Erfahrungen ausgetauscht und die Weichen für die weitere Entwicklung der Blauen Elefanten besprochen. Dabei ging es um fachliche Themen genauso wie um Fragen des Marketings oder sozialpolitischer Entwicklungen. Zum zweiten Mal fand dieses jährliche Treffen im Kreis Stormarn statt. Auch die bundesweit erste Konferenz der Blauen Elefanten im Jahr 1998 fand in Bargteheide statt.

Bad Oldesloe

Fahrrad-Highways in der Metropolregion: Oldesloe will mitmachen

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So könnten die Radschnellwege aussehen. Foto: orange edge / Metropolregion Hamburg

Bad Oldesloe – Ein Fahrrad-Highway könnte Pendlern in Zukunft den Arbeitsweg von Bad Oldesloe nach Hamburg erleichtern. Die Kreisstadt bewirbt sich um die Aufnahme in eine Machbarkeitsstudie der Metropolregion Hamburg. Das hat der Hauptausschuss auf Antrag der Grünen einstimmig beschlossen.

Die Metropolregion Hamburg plant die Erschließung des Umlandes mit sogenannten Radschnellwegen. Bislang endet der in der Studie berücksichtigte „Fahrrad-Highway“ Richtung Nordosten jedoch in Ahrensburg. „Eine Verlängerung in die Stormarner Kreisstadt ist dringend geboten, damit Pendlern die Fahrzeit nach Hamburg verkürzt wird“, sagt Wilfried Janson von den Grünen. Durch das Projekt könne auch der ökologische Tourismus gefördert werden.

Stadt muss 2000 Pendler nachweisen

Wie wahrscheinlich die Aufnahme Oldesloes in die konkreten Planungen ist, bleibt abzuwarten. Teilnehmende Städte müssen nachweisen, dass täglich 2000 Pendler die Strecke mit dem Fahrrad nutzen würden.

Die Metropolregion Hamburg will mit ihrer Potenzialanalyse für Radschnellwege einen Beitrag zur Förderung des Radverkehrs leisten und setzt einen ersten wichtigen Schritt, um das Pendeln mit dem Rad auch über längere Distanzen im Stadt-Umland-Bereich attraktiv zu gestalten.

Metropolregion investiert eine Million Euro in Studie

Mit knapp einer Millionen Euro unterstützt die Metropolregion Hamburg die Untersuchung der Umsetzbarkeit von regionalen Radschnellwegen.

Anfang April wurde der europaweite Teilnahmewettbewerb für die Umsetzung der acht Machbarkeitsstudien veröffentlicht.

Büros bzw. Agenturen sind bereits aufgefordert, sich zu bewerben. Danach werden geeignete Bewerber zur Abgabe von Angeboten aufgefordert, so dass das Ausschreibungsverfahren voraussichtlich im Spätsommer abgeschlossen werden kann.

Damit wird ein Meilenstein für die zukunftsfähige Weiterentwicklung des Radverkehrs in der Metropolregion Hamburg gesetzt. Die Büros sollen unter anderem machbare Trassen inklusive Umsetzungskonzepten sowie regionale Planungs- und Gestaltungsleitlinien erarbeiten. Auch die Erstellung eines regionalen Kommunikationskonzepts gehört dazu. Damit werden wichtige Voraussetzungen für den späteren Bau von Radschnellwegen geschaffen. Mit ersten Zwischenergebnissen ist voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 zu rechnen.

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Bad Oldesloe

Oase veranstaltet Wahlprognose-Wettbewerb

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Foto: Mehrgenerationenhaus Oase/Hfr

Bad Oldesloe – Auch die Bad Oldesloer Bevölkerung wählt am 6. Mai die zukünftigen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bad Oldesloe.

„Es hört sich vielleicht unspektakulär an, ist aber eine der wichtigsten Entscheidungen, die von Bürgern getroffen werden können, um demokratisch am Wohnort, quasi vor der Haustür, Veränderungen, Verbesserungen oder Vereinfachungen zu erwirken“, heißt es aus dem Mehrgenerationenhaus Oase.

„Da die Entscheidungen in der kommunalen Politik schneller sichtbar werden, haben die Bürgerinnen und Bürger eine direkte Chance, in ihrer Stadt den politischen Kurs mit zu bestimmen.

Das Mehrgenerationenhaus Familienzentrum Oase wünscht sich aufgeschlossene Wahlberechtigte und möchte mit einer kleinen Aktion einen motivierenden Beitrag zur Erhöhung der Wahlbeteiligung in Bad Oldesloe leisten“, so das Oase-Team.

Alle interessierten Einwohner(innen) – wahlberechtigt oder nicht- sind ins Mehrgenerationenhaus Familienzentrum Oase, Ratzeburger Straße 20, eingeladen, eine Wahlprognose abzugeben und etwas zu gewinnen- 

Wer am besten Voraus geschaut hat und am nächsten am Wahlergebnis liegt, bekommt als Auszeichnung ein Familienfrühstück mit allem Drum und Dran in der Oase ausgerichtet.

Vorgefertigte Zettel für diesen Zweck liegen in der Oase von Montag bis Freitag von 8 bis 14 Uhr aus und können in diesem Zeitraum bis einschließlich 4.Mai auch abgegeben werden.

 

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Bad Oldesloe

Travestie de Luxe: Das NostalChique kommt nach Bad Oldesloe

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NostalChique in Bad Oldesloe

Bad Oldesloe – Vom 4. bis 6. Mai 2018 gastiert die Chansonette und Comedienne Hertha Ottilie van Amsterdam mit ihrem rollenden Theater vor dem Kultur- und Bildungszentrum (KuB) Bad Oldesloe.

In ihrem alten Zirkuswagen, umgebaut zum kleinen, luxuriösen Cabaret-Theater, singt und plaudert sich die Diva an drei Abenden durch ihre neue Solo-Show „Ich bin ein Männertraum“.

Die Wucht auf Highheels wickelt ihr Publikum mit pointierter Comedy und live gesungenen Chansons im Nu um den Finger. Nicht nur Männer, Diäten und Champagner sind die großen Themen ihrer neuen Solo-Show „Ich bin ein Männertraum“. Hertha Ottilie van Amsterdam ist ein Gesamtkunstwerk. Die Diva bietet gepflegte Abendunterhaltung, die die Lachmuskeln strapaziert, und erinnert augenzwinkernd an die alten Zeiten, als das Cabaret noch ein Ort des Verruchten und Verbotenen war.

„Travestie ist die Kunst der vollendeten Verwandlung und ein Spiel mit der Verwirrung“, sagt der niederländische Schauspieler und Musiker Reinier Haenen, der diese Kunst in Perfektion beherrscht. Mit dem Aufblühen des Cabaret- und Revue-Theaters in den frühen 1920er-Jahren sah man auch erste Travestie-Künstlerinnen auf der Bühne. Sie kokettierten mit Anzüglichkeiten und den verbotenen Gelüsten des Publikums und boten spielerische, leichte Unterhaltung.

Das NostalChique, das kleine Theater im zehn Meter langen Zirkuswagen, knüpft nahtlos an die alten Zeiten an. Es ist ein waschechtes Cabaret- & Revue-Theater mit Platz für 36 Gäste, das die stilvolle Eleganz des Folies Bergère mit dem leicht Frivolen des Moulin Rouge vereint. Der alte Hellmich-Reisewagen wurde dafür von Grund auf restauriert und verfügt nun über alle Ingredienzen für einen bezaubernd amüsanten Abend – samt Champagner, Kronleuchter, Goldbrokat und schweren roten Samtgardinen. Und natürlich einer Bühne für die charmante Chansonette Hertha Ottilie van Amsterdam.

Termine: Freitag, 4. Mai 2018, 20 Uhr / Samstag, 5. Mai 2018, 20 Uhr / Sonntag, 6. Mai 2018, 17 Uhr

Tickets sind online und in der Stadtinfo (04531/504-199) in Bad Oldesloe für 15,50 Euro (ermäßigt 13,50 Euro) erhältlich. Kurzentschlossene können auch an der Abendkasse am Theaterwagen ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn Tickets für 18,50 Euro (ermäßigt 16,50 Euro) erwerben.

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