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Region

Nach bundesweiter Fahndung: Mumaßlicher Kindesmörder (19) verhaftet

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Marcel H wurde gefasst Foto: Polizei/hfr

Marcel H wurde gefasst
Foto: Polizei/hfr

Herne – Am 6. März gegen 20.30 Uhr kam es zu einem tragischen Einsatz an der Fleithestraße in Herne (Nordrhein-Westfalen). Dort wurde im Kellerbereich eines Hauses der Leichnam eines 9-jährigen Jungen gefunden.

In diesem Zusammenhang dauern Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen nach dem 19-jährigen Tatverdächtigen Marcel H. 

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurde in Herne eine Person in einem Imbiss in Dortmund festgenommen. Die Person hatte sich selbst bei der Polizei gemeldet und gab an der gesuchte Täter zu sein. Die Identität wird derzeit geprüft.

Die Person machte einen Hinweis auf eine brennende Wohnung. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. In der Wohnung fanden die Beamten zwei Leichen.

 

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Der Kreis

Innenministerium: „Aufenthalte im Freien meiden“

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Unwettereinsatz des THW
Archivfoto: THW SH /HH/MV

Stormarn – Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein hat am späten Nachmittag eine Warnmeldung für ganz Schleswig-Holstein herausgegeben.

„Achtung es folgt eine amtliche Gefahreninformation des Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration.
Aufgrund der Wetterlage mit stellenweise auftretenden orkanartigen Böen wird die Bevölkerung gebeten nach Möglichkeit zu Hause
zu bleiben und Aufenthalte im Freien zu meiden.

Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.“

lautet der Warnhinweis.

Der Deutsche Wetterdienst warnt für Stormarn vor starken Orkanböen:

„Es treten schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) und 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit orkanartigen Böen bis 115 km/h (32m/s, 63kn, Bft 11) gerechnet werden“

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Lübeck

Wanderer angegriffen: Hornissen lösen Polizeieinsatz aus

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Verteidigten ihr Nest gegen Wanderer: Hornissen in Lübeck. Foto: Polizei

Lübeck – An einem Wanderweg in der Nähe der Ratzeburger Straße in Lübeck wurden Passanten von Hornissen angegriffen. Spaziergänger riefen die Polizei.

Gegen 08:30 Uhr wurden die Beamten des 4. Polizeireviers Lübeck zu dem Wanderweg geschickt, der am Funkturm in ein nahegelegenes Waldstück führt. Dort seien Passanten von Hornissen angegriffen worden. In einem an dem Wanderweg gelegenen Baum konnte in einer Aushöhlung das Hornissennest ausfindig gemacht werden.

Bei der hierzulande geschützten Art handelt es sich um sogenannte Faltenwespen, deren bewohnte Nester nur unter strengen Auflagen entfernt werden dürfen. Um zu vermeiden, dass jemand den Insekten versehentlich zu nahe kommt, wurde in Absprache mit dem zuständigen Landesamt die nähere Umgebung mit einem Absperrband markiert.

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Kultur

Blockiert und ausgesperrt: YouTube löscht rechtsradikale Musikvideos

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Foto: Polizei-Beratung/hfr

Norderstedt – „Nach einem Hinweis der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) auf insgesamt 112 YouTube-Seiten mit indizierten Inhalten hat die YouTube LLC die betreffenden Inhalte für den deutschen Markt gesperrt“, teilte die MA HSH am Mittwoch mit.  

Bei den gesperrten Videos handelt es sich um unzulässige und jugendgefährdende Musikvideos, die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert worden waren und der rechten Musikszene zuzuordnen sind.

Das freie Zugänglichmachen dieser Inhalte verstößt gegen Vorschriften des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV).

Im Rahmen ihrer Programmbeobachtung hatte die Medienanstalt systematisch die Veröffentlichung indizierter Musik überprüft. Thomas Fuchs, Direktor der MA HSH: „Die schnelle Reaktion von YouTube auf den Hinweis der MA HSH ist ein Beleg dafür, dass eine konstruktive und verantwortungsbewusste Zusammenarbeit im Sinne eines effektiven Jugendmedienschutzes möglich ist.“

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