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Norddeutschland

Nach bundesweiter Fahndung: Mumaßlicher Kindesmörder (19) verhaftet

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Marcel H wurde gefasst Foto: Polizei/hfr

Marcel H wurde gefasst
Foto: Polizei/hfr

Herne – Am 6. März gegen 20.30 Uhr kam es zu einem tragischen Einsatz an der Fleithestraße in Herne (Nordrhein-Westfalen). Dort wurde im Kellerbereich eines Hauses der Leichnam eines 9-jährigen Jungen gefunden.

In diesem Zusammenhang dauern Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen nach dem 19-jährigen Tatverdächtigen Marcel H. 

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurde in Herne eine Person in einem Imbiss in Dortmund festgenommen. Die Person hatte sich selbst bei der Polizei gemeldet und gab an der gesuchte Täter zu sein. Die Identität wird derzeit geprüft.

Die Person machte einen Hinweis auf eine brennende Wohnung. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. In der Wohnung fanden die Beamten zwei Leichen.

 

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Hamburg

Hamburg: Fahndung nach Überfall auf Bekleidungsdiscounter

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Foto: Polizei Hamburg

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten Mann, der unter Vorhalt eines Messers am 13. April versuchte, zwei Mitarbeiterinnen (44, 51) eines Bekleidungsgeschäfts auszurauben. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt LKA 144 geführt.

Nach den bisherigen Ermittlungen führten die zwei Mitarbeiterinnen des Bekleidungsgeschäfts einen Kassenwechsel durch, als der Täter das Geschäft betrat. Er bedrohte die beiden mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Die 51-jährige Angestellte verweigerte dies und schloss hierauf die Kassenschublade. Daraufhin flüchtete der Täter ohne Beute mit einem Fahrrad in Richtung stadteinwärts.

Eine Sofortfahndung mit insgesamt sechs Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung des Täters.

Dieser kann wie folgt beschrieben werden: – männlich – ca. 180 cm groß – 35 – 45 Jahre alt – helle Hautfarbe – blaue Augen – grauer Kapuzenpullover – rot/graue Jacke – hellblaue Jeans – flüchtete mit einem Fahrrad

Die Ermittler konnten Fotos des Tatverdächtigen sichern und die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim zuständigen Ermittlungsrichter einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.

Hinweise bitte an das Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040/4286-56789.

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Kreis Segeberg

Polizei Bad Segeberg warnt vor gefälschten Mahnschreiben

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Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Gestern haben zwei Bürger aus dem Großraum Bad Segeberg bei der Kriminalpolizei Strafanzeige erstattet, da sie Schreiben mit unberechtigten Zahlungsaufforderungen erhalten haben.

„Diese Masche ist der Polizei hinlänglich bekannt. In diesem Fall fordert ein angeblich in Hamburg ansässiges Inkassounternehmen im Auftrag von Gewinnspiel- und Zeitschriftenverlagen ausstehende Forderungen im hohen dreistelligen Bereich“, so Polizeisprecher Lars Brockmann.

Tatsächlich haben die Betroffenen in den seltensten Fällen einen derartigen Vertrag geschlossen. Gleichzeitig wird ein deutlich günstigeres Vergleichsangebot unterbreitet.

Sofern die Forderung nicht kurzfristig beglichen würde, droht das Unternehmen mit der Zwangsvollstreckung, Pfändung von Rentenansprüchen oder einer SCHUFA-Meldung.

Die auf dem beigefügten Überweisungsträger eingetragene IBAN verfügt hier über die Länderkennung für Rumänien.

Bisher haben die Ermittler lediglich von zwei derartigen Schreiben Kenntnis erlangt, gehen allerdings davon aus, dass eine wesentlich größere Anzahl zugestellt worden sein dürfte.

Wer sich sicher ist, dass es sich um unberechtigte Forderungen handelt, sollte sich an die Polizei wenden. Weiterhin bieten die Verbraucherzentralen Beratung und Muster für Widerrufsschreiben an.

Vorsicht ist auch bei der „Hotline-Nummer“, in diesem Fall mit britischer Vorwahl, geboten – hier kann sich eine weitere Kostenfalle verbergen.

Potentielle Betrugsopfer melden sich bitte bei der Kriminalpolizeistelle in Bad Segeberg unter 04551 8840.

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Der Kreis

Pfingsten: Staureiches Wochenende erwartet

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Autobahnstau
Symbolfoto: Bildagentur Zoonar GmbH/Shutterstock.com

Schleswig-Holstein/Hamburg – Das Wetter könnte laut Prognose sonnig und gut werden und das Wochenende ist verlängert. Traditionell ist das Pfingswochenende nicht nur bei gutem Wetter eines der staureichsten im Jahr. In vergangenen Jahr lag der Pfingsfreitag nicht nur bei uns im Norden sogar auf Platz zwei der Staustatistik des kompletten Jahres.

Wer aus Schleswig-Holstein oder Hamburg in den Kurzurlaub fahren möchte, muss sich auf der A1 und A7 auf so manche Baustelle und daher sicherlich auch auf Staus einstellen. Hinzu kommt der Verkehr aus den anderen Bundesländern. Man sollte daher seine Fahrt genau planen und genug Zeit einkalkulieren. 

Natürlich wird es auch in Richtung Ost- und Nordsee vor allem aus dem Süden Deutschlands Anreiseverkehr geben. Da in mehreren Bundesländern auch Dienstag noch schulfrei ist, könnte es zu einem Rückreiseverkehr am Dienstag kommen, der auch in der Metropolregion Hamburg zu spüren sein dürfte, wenn Autofahrer von der Autobahn auf die Nebenstrecken ausweichen. 

„Egal, ob nach Norden oder Süden: Am Wochenende ist die Staugefahr auf allen deutschen Autobahnen in allen Richtungen groß. Autofahrer fast aller Bundesländer sind jetzt unterwegs, sei es für ein verlängertes Pfingstwochenende wie zum Beispiel in Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen, wo nach dem Pfingstmontag, 21. Mai, noch ein Tag schulfrei ist, oder für einen Urlaub wie zum Beispiel. in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die beiden südlichen Bundesländer starten in zweiwöchige, Nordrhein-Westfalen in einwöchige Ferien“, lautet die ADAC Stauprognose.

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