shutterstock.com (Symbolfoto)
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Lübeck/Hamburg – Am 03.03. gegen 00.20 Uhr musste eine betrunkener Heranwachsender nach seiner Festnahme mit einem Rettungswagen zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus verbracht werden.

Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei betätigte der Beschuldigte zuvor in einer fahrenden Regionalbahn auf der Fahrt von Lübeck nach Hamburg grundlos die Notbremse. Der Triebfahrzeugführer des Zuges entdeckte den jungen Mann bei einer Nachschau an der Nothilfeeinrichtung und informierte daraufhin die Einsatzzentrale der Bundespolizei. Bei Einfahrt des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof übergaben DB-Mitarbeiter den 19-Jährigen an eine Streife der Bundespolizei.

Am Bahnsteig reagierte der junge Mann umgehend äußerst aggressiv und beleidigte die eingesetzten Bundespolizisten. Im weiteren Verlauf bedrohte der Beschuldigte die Streifenbeamten und verletzte einen Polizeibeamten an der Nase (blutende Kratzwunde).

Der Beschuldigte wurde daraufhin gefesselt dem Bundespolizeirevier zugeführt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,68 Promille. Eine Ärztin kontrollierte die Gewahrsamsfähigkeit des Beschuldigten; eine Ausnüchterung in einer Zelle auf der Wache war nicht möglich. Der deutsche Staatsangehörige wurde daraufhin mit einem Rettungswagen zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus verbracht.

Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren (Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung, Missbrauch von Nothilfeeinrichtungen)eingeleitet.

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