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Trittau

Weiterer Vizetitel für Stormarner Turnerinnen

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 Sofia Freire Mendes Foto: Biemann/hfr

Sofia Freire Mendes
Foto: Biemann/hfr

Großhansdorf – Beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia am 21. Februar heimsten Stormarner Schülerinnen einen weiteren Landesvizetitel, diesmal im Wettkampf 3 Gerätturnen (Jg 2002-2005) ein.

Die Mädchenmannschaft des Gymnasiums Trittau mit: Anna Jandtke, Nele und Selina Julian, Finnja Samain und Ronja Rischke landete mit 202 Punkten hinter dem Gymnasium Schenefeld (205 Punkte) auf dem Silbermedaillenplatz. „Das Ziel, den Titel zu gewinnen und damit die Fahrkarte zum Bundesfinale in Berlin zu bekommen, hat leider nicht ganz geklappt, dennoch waren die Mädels mit Wettkampf zufrieden.Am Balken hatten sie viele Stürze, ohne Sturz hätte es vielleicht gereicht“, resümiert die begleitende Lehrerin nach dem Wettkampf. „Allerdings hatten die Schenefelder Turnerinnen auch Stürze am Balken. Es ist doch nicht so einfach auf dem 10 cm breiten Gerät die Nerven zu behalten.“

Das Team aus Trittau Foto: Biemann/hfr

Das Team aus Trittau
Foto: Biemann/hfr

Die Schülerinnen des ausrichtenden Emil von Behring Gymnasiums aus Großhansdorf (Emma Biemann, Sofia Freire Mendes, Fiona Repky, Lisa Mitzkus und Esther Lympius) freuten sich über den 6. Platz (185,65 Punkte). Die Anne Frank Schule (Kara Kieling, Mira Pöhlsen, Emily Ruß, Anna Schmidt, Emily Schwarz) aus Bargteheide erreichte mit 171,65 Punkten den 12. Rang und die Hahnheide Schule Trittau (Antonia Dietrich, Kiara Pieper, Joée Schliebenow, Stina Schermer und Lea Weber) mit 167 Punkten den 13. Rang.

Bei diesem Turnwettkampf wird an den vier olympischen Geräten: Sprung, Stufenbarren, Schwebebaken und Boden geturnt. Die Mädchen können sich eine eigene Kür zusammenstellen, die aus mindestens 6 Elementen besteht. Dabei gibt es, außer am Sprung 5 Kompositionsanforderungen. Am Schwebebalken sind das z.B.: Ein Gleichgewichtselement (z.B. Standwaage), eine gymnastische Sprungverbindung (z.B. Pferdchensprung, Strecksprung), eine ½ Drehung auf einem Bein, ein akrobatisches Element (z.B. Rad) und ein Abgang aus der nationalen Elementeliste (z.B. Handstandüberschlag).

„Für die Turnerinnen ist diese Wettkampfart toll, jede kann das turnen, was sie am besten kann“, erklärt Organisatorin Eike Biemann, „das Bewerten dauert allerdings etwas länger, als bei Pflichtübungen.“

Insgesamt waren 15 Mannschaften aus Schleswig-Holstein zu diesem Landesfinale angetreten. Der Kreis Stormarn stellte mit 4 Mannschaften die meisten Teilnehmer.

In der Einzelwertung kamen unter die Top Ten kamen:

Emma Biemann ( 5. Platz, 51,20 Punkte), Nele Julian (6. Platz, 51,05 Punkte), Anna Jandtke (7. Platz, 50,85 Punkte), Sofia Freire Mendes (10. Platz, 50,45 Punkte)

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Trittau

Raiffeisenbank: Bilanzsumme erstmals über 700 Millionen Euro

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Die Vorstandsmitglieder der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln Heiko Ernst (re.) und Kai Schubert freuen sich trotz Ausnahmejahr über ein gutes Ergebnis. Foto: Anders/herzogtum-hirekt.de

Trittau – Das Jahr 2017 war ein weiteres Ausnahmejahr als Folge der Finanz- und Staatenkrise 2008/2009. Die Europäische Zentralbank hat ihre Zinspolitik der Negativzinsen konsequent fortgeführt und beeinflusst damit ganz wesentlich die Geschäftsentwicklung der Banken und deren Ergebnisse. Durch den größer werdenden Ertragsdruck bei allen Banken, nehmen die Margen im Wettbewerb weiter ab und der Risikoappetit weiter zu.

„Wir haben ein gutes Jahr gehabt“, stellt Vorstandsmitglied Kai Schubert fest. Befragt zu den Erfolgsfaktoren des Hauses muss er nicht lange überlegen: „Unser auf Stabilität und Nachhaltigkeit ausgerichtetes Geschäftsmodell wird von der Kundschaft geschätzt und honoriert. Wir sind sehr eng mit der Region verbunden und stehen zu unserer Verantwortung für die hier lebenden und arbeitenden Menschen.“ Im traditionellen Jahrespressegespräch im Trittauer Verwaltungssitz blickte Schubert gemeinsam mit seinem Kollegen Heiko Ernst, auf das Jahr 2017 zurück.

Ergebnis- und Bilanzentwicklung

„Unsere Bank konnte sich gut behaupten und ein Betriebsergebnis erzielen, das etwa in Höhe des Vorjahresergebnisses liegt. Aus diesem Ergebnis ist eine gute Eigenkapitaldotierung möglich.“ Für die rund 16.000 Mitglieder hatte das Vorstandsduo deshalb gute Nachrichten parat: „Unser Betriebsergebnis ermöglichen es uns eine attraktive Dividende in Vorjahreshöhe auszuschütten.“

Und in der Tat: Sämtliche 2017er-Zahlen der Bank können sich sehen lassen. In allen Bereichen seien leicht Zuwächse zu verzeichnen. Was Schubert und seinen Vorstandskollege besonders freut: Bei den Kundeneinlagen konnte die Bank zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2017 fast 490 Millionen Euro verzeichnen. Die Bilanzsumme übertraf erstmalig das Volumen von 700 Millionen Euro (717 Mio. Euro).

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Trittau

Stadtwerke planen Gigabit-Internet in Großensee

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Symbolfoto: Stormarnlive.de

Großensee – Internet in Lichtgeschwindigkeit ist rund um Großensee bereits in den Gemeinden Kuddewörde, Rausdorf, Brunsbek und Braak verfügbar. In den Gemeinden Trittau, Lütjensee und Hoisdorf ist das Gigabitnetz in Bau. Und in Grönwohld läuft parallel die Vertragsabschlussphase für die kostenlosen Gigabitanschlüsse.

Großensee selbst kann zukünftig auch ans Glasfasernetz angeschlossen werden, sofern sich ausreichend Großenseer für einen Anschluss entscheiden. Für den Ausbau wird eine Mindestanschlussquote i. H. Von 35 Prozent vorausgesetzt. Wenn genügend Anträge bis zur Frist am 2. März 2018 vorliegen, kann Großensee ausgebaut werden.

Am Dienstag, den 9. Januar um 19.30 Uhr informieren die Vereinigte Stadtwerke Media GmbH (VS Media) mit einer Präsentation im Dörphus, Hamburger Straße 11 über das Projekt. Am Dienstag, den 23. Januar und am Dienstag, 6. Februar, beraten Vertreter der VS Media jeweils von 17 bis 20 Uhr zum Glasfaserausbau im Dörpshus.

Der Anschluss an das Gigabitnetz der VS Media, mit Glasfaser bis in das Haus, ist für Kunden kostenlos, sofern ein Auftrag für mindestens einen der Dienste Telefon, Fernsehen oder Internet gebucht wird. Standardleistung für das Internet ist 200 Mbit/s (symmetrisch). Für Gewerbekunden gibt es attraktive Basisprodukte und individuell angepasste Angebote.

Weitere Infos zum Ausbau in Großensee, zu den Geschwindigkeiten und Preisen sind unter www.vereinigte-stadtwerke.de/media (Großensee) zu finden. Hier können Interessierte auch online einen Vertrag abschließen.

Die VS Media ist eine Tochter der Vereinigte Stadtwerke GmbH (Ratzeburg, Mölln Bad Oldesloe). Aktuell haben sich mehr als 35.000 Kunden für den Breitbandausbau durch die VS Media entschieden. Angeschlossen und in Betrieb, sind gut 27.000 Nutzer. In den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn sind mehr als 200 Gemeinden, Ortschaften und Städteteile gebaut und größtenteils in Betrieb. Seit dem Beginn des Breitbandausbaus 2009, hat die VS Media etwa 90 Millionen Euro in die Region investiert und ist inzwischen einer der größten FTTH (Fibre To The Home) Anbieter in Schleswig-Holstein.

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Trittau

Hamfelder Gespräch der CDU Trittau mit Norbert Brackmann

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Norbert Brackmann MdB. Foto: hfr

Hamfelde – Der Ortsverband der CDU in Trittau lädt zu ihrem 54. Hamfelder Gespräch am Donnerstag, 28. Dezember, in den Gasthof Waldeslust (Dorfstraße 6 in Hamfelde) ein. Zu Gast wird der CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Brackmann sein. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Nach dem traditionellen Grünkohlessen wird Norbert Brackmann, der bei der Bundestagswahl am 24. September zum dritten Mal in Folge für die CDU ein Direktmandat im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd gewann, von seiner Arbeit in Berlin berichten und über aktuelle Fragen wie zum Beispiel die Herausforderungen der Regierungsbildung im Bund diskutieren.

Anmeldungen bitte bis zum 27. Dezember bei Ulf Zingelmann, dem Ortsvorsitzenden der CDU Trittau (Telefon: 0171-4358432,  Mail: ulfzingelmann@web.de), oder seinem Stellvertreter Harald Martens (Telefon: 0172-4008959).

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