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Sport

Reinbek: Die besondere Faschingsturnparty

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Foto: TSV Reinbek/Hfr

Foto: TSV Reinbek/Hfr

Reinbek – Auch in diesem Jahr war die Faschingsparty der TSV Reinbek wieder gut besucht. Am 28. Februar trafen kleine Prinzessinnen, wilde Piraten und harte Superhelden friedlich aufeinander, um gemeinsam in der bunt geschmückten Uwe-Plog Halle zu feiern und Spaß zu haben.

Die rund 150 Gäste, zumeist aktive Turnkinder aus den TSV Gruppen, deren Geschwister und Freunde nutzen den aufgebauten Turnparcours und die Hüpfburg des E-Werks ausgiebig. Die Feier begann traditionell mit einer Polonaise durch die Halle.

Danach verteilten sich die Kinder auf die Geräte und wurden von den Übungsleiterinnen und Helferinnen aus der Turnabteilung bei ihren Klettertouren unterstützt. Ein Dutzend Stationen luden zum Klettern, Schaukeln, Rutschen, Hüpfen und Balancieren ein.

Besonders beliebt waren neben der Hüpfburg der Apfelbaum und die Wackelbrücke. Während die Jüngeren schon vor Erschöpfung gerötete Wangen hatten, ging der Nachmittag für einige Kinder viel zu schnell vorbei. Schon im nächsten Jahr wird es eine Fortsetzung geben mit vielen neuen Ideen und alle freuen sich schon auf ein Wiedersehen.

Die TSV Reinbek dankt der Turnabteilung, ihren Übungsleiterinnen und HelferInnen für die Organisation und Ausrichtung. Der bunte Nachmittag mit Spiel, Sport und Spaß endete wieder mit dem schon traditionellen „Kammellewerfen“.

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Sport

Kreisliga-Turnerinnen in der Aufstiegsrelegation

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Das Team des TSV Trittau II
Emma Jandtke, Finja Malerius, Ronja Rischke,
Finnja Sammain
Foto: Biemann/hfr

Glinde/Trittau – Beim letzten Turnwettkampf der Kreisliga Süd-Ost siegte diesmal der TSV Glinde (Sophie Platzer, Hanna Jepsen, Melina Blicke, Sara Martins-Alber, Jarla Bliß und Antonia Dietrich) mit 144,40 Punkten vor dem TSV Trittau (Emma Jandtke, Finja Malerius, Finnja Samain und Ronja Rischke) mit 142,05 Punkten. Insgesamt setzte sich damit der TSV Glinde an die Spitze gefolgt vom TSV Trittau.

SV Großhansdorf III
Juli Wiese, Jule Maxeiner, Linda Steuber,
Jil Steuber.
Foto: Biemann/hfr

Diese beiden Mannschaften werden Ende Dezember zum Relegationswettkampf nach Schenefeld fahren, um sich dort für die Bezirksliga, die auf Landesebene ausgetragen wird, zu qualifizieren. Desweiteren nahmen aus Stormarn 2 Mannschaften des SV Großhansdorf teil. SVG 3 mit Jule Maxeiner, Jil und Linda Steuber sowie Juli Wiese erreichte den 5. Platz mit 137,20 Punkten und wurde im Endklassement viertbeste Mannschaft.

Der SVG 4 mit Sarah Brinkmann, Isabell Fölsch, Jonna Wiese, Annika Estedt und Filipa Schneider schaffte den 8. Platz (119,75 Punkte) und platzierte sich damit auf dem 9. Rang von insgesamt 10 Mannschaften.

In der Einzelwertung siegte Ronja Rischke mit 50,00 Punkten vor Sophie Platzer (49,40 Punkte) und Stella Bülow (49,30 Punkte).

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Sport

TSV Reinbek: Nele Golomb schwimmt zum Landestitel

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Nele Golomb mit ihrer Goldmedaille.
Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek/Kiel – In Kiel trafen sich am 4./5. November Schwimmerinnen und Schwimmer aus 24 Vereinen zu den Schleswig-Holsteinischen Kurzbahnmeisterschaften. Mit einem kleinen Team von vier Aktiven war auch die TSV Reinbek vertreten. Erfolgreichste Reinbekerin war Nele Golomb. Sie wurde Schleswig-Holsteinische Jahrgangsmeisterin im Jahrgang 2004 über 100m Schmetterling in 1:09,35 min.

In einem großartigen Rennen verbesserte sie ihre bisherige persönliche Bestzeit deutlich und wurde dafür mit Gold belohnt. Auch auf der doppelten Distanz, 200m Schmetterling machte Nele einen großen Leistungssprung und gewann die Bronzemedaille.

Medaillen gab es auch für Roman Bukowiecki. Roman wurde Vizejahrgangsmeister im Jahrgang 2001 über 200m Rücken in 2:19,04 min. Für ihn war dies ebenfalls ein persönlicher Rekord. Zwei weitere Medaillen holte er über 100m Rücken und 100m Brust. Hier gewann er jeweils Bronze.

Bronze ging auch an Maximilian Krull. Obwohl die Vorbereitungsphase auf diese Meisterschaften für Maximilian nicht optimal verlief, wurde er Dritter in der offenen Wertungsklasse über 50m Freistil.

Tjark Lindh, Jg. 2001, verpasste eine Medaille nur knapp. Gleich zweimal – über 100m und 200m Brust – belegte er Platz vier. Dennoch war es auch für ihn eine erfolgreiche Meisterschaft, da er jeden seiner Starts mit persönlicher Bestleistung beendete. Das Fazit der Trainerin Birgit Krebs für diese Meisterschaften lautete: „Kleines Team mit großartigen Leistungen.“

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Bad Oldesloe

Verbandsliga: VfL Oldesloe zerlegt WSV Tangstedt 4:1

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Lukas Schacht jubelt nach seinem 1:0
Foto: SL

Bad Oldesloe – Überraschend deutlich hat der aktuell formstarke VfL Oldesloe in der Fußballverbandsliga im Stormarnderby den wenig überzeugenden WSV Tangstedt geschlagen. Während die Oldesloer defensiv gut standen und kaum Chancen der favorisierten Gäste zuließen, kam der WSV lange Zeit gar nicht ins Spiel. 

Tangstedt – das von vielen Fußballanhängern auf Grund der Qualität des Kaders zu den Aufstiegsfavoriten in die Landesliga gezählt wird – wirkte unkonzentriert und überrascht vom forschen Auftreten der Platzherren.  Ganz anders die Heimelf von Coach Marius Kuhlke. Mit einer vor allem kollektiv guten und starken Willensleistung konnte man gegen die individuell stärker besetzten Tangstedter über die komplett Spieldauer überzeugen. 

Lukas Schacht (24.) und Patrick Espe (37.) sorgten für die verdiente Pausenführung. In der zweiten Hälfte kam der WSV besser ins Spiel, entfaltete ab der 60 Minute immer mehr Druck und traf zum zwischenzeitlich durchaus auch verdienten 1:2 (75.) durch Leon Neumann. Doch die vor allem als Mannschaft geschlossener auftretenden Oldesloer ließen sich davon nicht verunsichern. Erneut Schacht (82.) und erneut Espe (82.) stellten auf 4:1 für die Kreisstadt-Elf.  

Der VfL Oldesloe verschafft sich damit weiter einen guten Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Der WSV hingegen steckt in einer Mini-Krise. Der von manchen Fans erwartete Durchmarsch in die Landesliga wird mit nun vier Niederlagen aus den ersten 15 Spielen unwahrscheinlicher. 

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