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Ahrensburg

Beratungstag in Rahlstedt: Sparkasse Holstein gibt Existenzgründern Starthilfe

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Nikolas Tschirch und seine Beraterin Katja Schomburg, Mitarbeiterin im StartUp-Center der Sparkasse Holstein. Foto: hfr

Nikolas Tschirch und seine Beraterin Katja Schomburg, Mitarbeiterin im StartUp-Center der Sparkasse Holstein. Foto: hfr

Hamburg/Ahrensburg – Den Start in die Selbstständigkeit richtig vorbereiten: Sparkasse Holstein lädt am 14. März zum Beratungstag für Existenzgründer in Hamburg Rahlstedt ein.

„Dass ich einmal in die beruflichen Fußstapfen meiner Mutter trete, war so gar nicht geplant“, sagt Nikolas Tschirch, Inhaber des Spielwarengeschäftes Ollefant in Ahrensburg und eigentlich gelernter Tischler. „Aber nach meiner handwerklichen Lehre wollte ich mich auch im kaufmännischen Bereich noch weiterbilden. Also habe ich eine zweite Ausbildung im Geschäft meiner Mutter begonnen.“

Über zehn Jahre ist das nun her, die Lehrjahre inzwischen lange beendet. Doch bis heute ist Nikolas Tschirch dem Ollefant treu geblieben. „Ich habe schon während der Ausbildung gemerkt, wie viel Freude mir die Arbeit dort macht. Dass ich das Geschäft einmal übernehmen werde, stand daher dann relativ früh fest“, so der Jung-Unternehmer. Am 1. Oktober 2016 war es schließlich so weit – ein großer Schritt für Nikolas Tschirch. Begleitet wurde er dabei vom StartUp-Center der Sparkasse Holstein.

Die berufliche Selbstständigkeit sollte gut geplant sein

„Ob man nun eine neue Idee an den Start bringt oder ein bestehendes Geschäft übernimmt – der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit ist immer eine große Veränderung. Das sollte gut geplant sein“, erläutert Torben Schop, Leiter des StartUp-Centers der Sparkasse Holstein.

Für alle Interessieren bietet das Kreditinstitut daher am 14. März 2017 wieder einen Beratungstag für Existenzgründer in seiner Filiale in Hamburg Rahlstedt (Rahlstedter Bahnhofstraße 9) an.

Von 14 bis 18 Uhr beraten die Existenzgründungsexperten der Sparkasse Holstein an diesem Tag rund um das Thema Gründung. Dabei ist es egal, ob man sich nur erste Tipps holen möchte oder bereits eine konkrete Geschäftsidee entwickelt hat.

„Wir möchten es Gründungsinteressierten einfach machen, ihre Fragen zu beantworten und die für sie passenden Möglichkeiten kennenzulernen. Mit dem Beratungstag bieten wir ihnen die Möglichkeit, sich unverbindlich bei unseren Spezialisten zu informieren. So bekommen sie mehr Sicherheit für ihre Entscheidungen“, erläutert Schop.

Eine Anmeldung zum Beratungstag ist nicht erforderlich. Wer möchte, kann aber unter der Telefonnummer 04531/508-75621 oder auf der Seite www.sparkasse-holstein.de/existenzgruendung einen Beratungstermin vereinbaren.

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Familie und Freizeit

„Engagiert in Ahrensburg“: Hier finden Ahrensburger ihr Ehrenamt

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Organisatoren des Projekt „Engagierte Stadt“. Foto: hfr

Ahrensburg – Die AWO sucht Menschen, die sich bei dem Projekt „Engagierte Stadt“ ehrenamtlich einbringen. Bei der Veranstaltung „Ich mache mit! Engagiert in Ahrensburg“ (7.  Oktober) stellen sich verschiedene Vereine und Organisationen vor.

In sechs Themenräumen („Was tut mir gut?“, „Rund ums Leben“, „Kinder, Jugend & Familie“, „Natur & Umwelt“, „Migration & Integration“, „Sport, Freizeit & Kultur“) und mit einem abwechslungsreichen Programm laden mehr als 30 Organisationen die Bürgerinnen und Bürger zu Begegnungen in das Peter-Rantzau-Haus ein.

Besucherinnen und Besucher haben außerdem die Möglichkeit zu einem kostenlosen Schnupperkurs „Einfach einmal Loslassen – wie geht „Das“ denn?“. Ulrike Fürniß (Klangtherapeutin) und Ingeborg Schwalbe (Yogalehrein) bieten um 11:30 Uhr und 13:30 Uhr Interessierten die Chance das Thema „Achtsamkeit“ einmal von einer anderen Seite kennenzulernen.

Darüber hinaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf abwechslungsreiches asiatisches Fingerfood von VIVA, ein leckeren Suppen- und Kuchenangebot aus dem Peter-Rantzau-Haus und alkoholfreie Cocktails vom Stadt-Jugendring mit „Jim`s Bar freuen.

Bürgermeister Michael Sarach, der Schirmherr der Engagierten Stadt, hat sein Kommen für 13.30 Uhr angesagt und wird sich vor Ort von der Vielfalt und dem Ideenreichtum der Organisationen überzeugen.

Als Stelzenclown wird Matthias Horsch am Sonnabend, 7. Oktober, in der Innenstadt – Rathaus, Markt, Große Straße, Rondeel (ca. 10.45 bis 11.15 Uhr und 12.15 bis 12.45 Uhr) – für einen Besuch von „Ich mache mit! Engagiert in Ahrensburg“ werben.

Das Programm:

  • 10:15 Comedy-Zaubershow mit Matthias Horsch
  • 10.45 1. Kindertanzgruppe SSC Hagen
  • 11:15 Karatevorführung KAN-YOH
  • 12:00 Ahrensburger US Line Dancer
  • 12.30 Pause
  • 13.00 Sketch der Niederdeutschen Bühne Ahrensburg
  • 13:30 De Verdreihten Överpedders SSC Hagern
  • 14:00 2. Kindertanzgruppe SSC Hagen
  • 14.30 Kinder-Theaterprojekt der AWO „Hort am Schloss“ (Ausschnitt)
  • 15:00 Comedy-Zaubershow M. Horsch

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Ahrensburg

Auf Drogen: Corolla-Fahrer liefert sich Verfolgungsfahrt mit der Polizei

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Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ahrensburg – Eine Polizeistreife wollte am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr in Ahrensburg einen Toyota Corolla anhalten. Doch der Fahrer gab Gas.

Der Fahrer missachtete die Anhaltezeichen und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Zwischenzeitlich beschleunigte er innerhalb der geschlossenen Ortschaft bis ca. 100 km/h, trotz eingeschaltetem Haltesignal inklusive Blaulicht und Yelp-Signal.

Im Bereich Bogenstraße stieg der Fahrer bei jetzt Schrittgeschwindigkeit aus, den Toyota Corolla ließ er durch einen Knick auf ein angrenzendes Feld weiterrollen. Der sich alleine im Fahrzeug befindliche Fahrer versuchte anschließend zu Fuß zu flüchten, konnte aber nach kurzer Verfolgung durch die eingesetzten Beamten festgenommen werden.

Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 36 Jahre alten Mann aus Hamburg. Aufgrund leichter Verletzungen wurde dieser zunächst von einer hinzugerufenen RTW-Besatzung untersucht und anschließend dem Gewahrsam des PR Ahrensburg zugeführt.

Da der Verdacht bestand, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem war der 36-jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Ferner konnte bei dem Tatverdächtigen ein Paket mit einer weißen Substanz sichergestellt werden, bei der es sich vermutlich um Heroin in einer Menge von einem Gramm handeln dürfte. Der Tatverdächtige wurde nach erfolgter Personalienfeststellung entlassen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

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Familie und Freizeit

Ahrensburg: Wenn Brecht auf Jazz trifft

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Ahrensburg –  Miles Davis und Duke Ellington zählen zu den einflussreichsten Jazzmusikern des 20. Jahrhunderts. Ein gutes halbes Jahrhundert nach deren Glanzzeiten beweisen Schüler des Eric-Kandel-Gymnasiums Ahrensburg, dass Jazz-Musik noch lange nicht der Vergangenheit angehört.

Denn dann heißt es wieder „Jugend macht Programm“ und zwar in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19) unter der Leitung von Anke Meier. Am Freitag, 29. September, ab 19.30 Uhr bietet der Förderverein St. Johannes Nachwuchstalenten aus Ahrensburg eine Bühne. Diese entsteht direkt vor dem Altar und auch eine besondere Akustik ist im Kirchsaal garantiert.

Cornelius Krüger (l.) und Pascal Jarchow werden gemeinsam mit ihrem Ensemble bekannte und selbstkomponierte Jazz-Stücke in der St. Johanneskirche präsentieren
Foto: privat/hfr

Aber damit nicht genug: Neben Musik wird es auch szenische Darstellungen von einem Gedicht des deutschen Dramatiker Bertolt Brecht geben, die sich den Themen Flucht und Krieg widmen.

Für den nötigen Swing des Abends sorgt eine Jazz-Combo unter der Leitung von den Schülern Cornelius Krüger (Trompete und Flügelhorn) und Pascal Jarchow (E-Bass). Gespielt werden Eigenkompositionen und Arrangements zu bekannten Standards wie „In A Mellow Tone“ von Duke Ellington.

Beide spielen bereits seit mehreren Jahren in der Big-Band des Eric-Kandel-Gymnasiums. Für das Konzert in der St. Johanneskirche haben sie sich außerdem mit fünf weiteren Musikern (Tenor-Saxophon, Posaune, E- Gitarre, Piano und Schlagzeug) zusammengetan.

Eine besondere Mischung wird dem Abend durch den Theaterkurs der Oberstufe gegeben. Sie führen eine szenische Gestaltung des Gedichtes „Kinderkreuzzug“ von Brecht auf. Der deutsche Dramatiker schrieb dieses Gedicht während seiner Zeit im Exil in den USA.

In dem Werk wird Bezug auf den Polenfeldzug von 1939 genommen. Brecht beschreibt eine Gruppe von Kindern, die ihre Eltern verloren haben und auf der Suche nach einem friedlichen Land durch das zerstörte Polen irren – thematisch weiterhin hochaktuell.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

 

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