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Ammersbek

Gero Storjohann besucht größten Arbeitgeber in Ammersbek

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Christoph Kern, Dirk Dingfelder und Gero Storjohann MdB. Foto: hfr

Christoph Kern, Dirk Dingfelder und Gero Storjohann MdB. Foto: hfr

Ammersbek – Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann besuchte gemeinsam mit Ammersbeks CDU-Vorsitzendem Bernd A. Sutter und Uwe Möllnitz vom Wirtschaftsrat Stormarn die Firma D+H Mechatronic AG in Ammersbek.

Die Vorstände und Mitinhaber Dirk Dingfelder und Christoph Kern gaben gemeinsam mit Mirko Matenia, dem kaufmännischen Leiter und Chef der Personalabteilung den Politikern einen Einblick in die Produktpalette und Firmenphilosophie des Familienunternehmens.

Bei dem Firmenbesuch konnten der Bundes- und die Kommunalpolitiker wichtige Informationen aus der Praxis für ihr politisches Handeln erfahren. „Es wäre ratsam, wenn die Verwaltungen und sonstigen Bauherren bei der Planung die Brandschutz-Profis mit ihrem Fachwissen frühzeitig einbinden. Das würde Zeit und Geld sparen“, ist einer der Wünsche von Dirk Dingfelder nach dem Firmenrundgang.

Der weltweit führende Lösungsanbieter für Rauchabzug und innovative Lüftungssysteme hat als größter Arbeitgeber für Ammersbek eine besondere wirtschaftliche und soziale Bedeutung. Allein in Ammersbek gibt es 20 Ausbildungsplätze.

D+H hat sich kontinuierlich vom innovativen Produktanbieter für Rauchabzug zum ganzheitlichen Systemanbieter für Rauchabzug- und komfortable Lüftungslösungen entwickelt. Und das zunehmend auch in der digitalen Welt.

Heute setzt D+H mit hochpräzisen Antriebs- und Steuerungstechnologien für Rauchabzug und natürliche Lüftung seit rund 50 Jahren richtungsweisende Impulse im Markt – und das mit einem in der Branche einzigartigen Service- und Vertriebsnetz aus ca. 130 leistungsstarken Partnern in über 50 Ländern.

Grundpfeiler des weltweiten Erfolges des familiengeführten Unternehmens ist das Plus an Qualität und Know-how sowie verantwortungsvolles Handeln  jedes einzelnen in dem Bewusstsein, das D+H Produkte Leben retten. Dabei bewahrt sich die D+H Gruppe den Mut, neue Wege zu gehen und für inspirierende Ideen offen zu sein.

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Kultur

Über die Verhältnisse: Politisches Kabarett in Ammersbek

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Kabarettist Frank Lüdecke. Foto: Derdehmel-Urbschat

Ammersbek – Die Veranstaltungsreihe des Ammersbeker Kulturkreises für das 2. Halbjahr 2017 startet mit einem Politischen Kabarett – mit Frank Lüdecke und seinem neuen Programm „Über die Verhältnisse“.

Und da macht sich u. a. folgende Gedanken: Könnten sich noch mehr Menschen in Deutschland ehrenamtlich engagieren, wenn es bezahlt würde? Bedeutet Chancengleichheit, dass der Langsamste die Reisegeschwindigkeit aller bestimmt? Sind die staatlichen Schulen die AOK des Bildungswesens? Heißt es noch „Familie“ oder bereits „WhatsApp-Gruppe“? Und was ist heute politischer: Wählen gehen? oder: Äpfel aus der Region kaufen?

Frank Lüdecke redet über die Verhältnisse und wirft einen vergnüglichen Blick in die Seele zivilisationsgestresster Mitteleuropäer. Das Digitale, die Demokratie, Europa — all das kann Spuren von Pointen enthalten. Und jede Menge Hoffnung. Denn bei allen Schwierigkeiten sollten wir nicht vergessen: Es ist doch für alle noch genug Schaum auf dem Cappuccino! Lüdeckes politisches Kabarett macht Anleihen bei der Philosophie, verwendet Musik und lehnt Originalität und Unabhängigkeit nicht von vornherein ab. „Über die Verhältnisse“ ist hintersinniges Kabarett und trotzdem witzig und unterhaltsam. Nein, das muss kein Gegensatz sein!

Frank Lüdecke gehört seit Jahren zur ersten Riege des deutschen Kabaretts. Er wurde mehrfach ausgezeichnet: 2009 mit dem Deutschen Kabarettpreis, 2010 bekam er den Bayerischer Kabarettpreis und 2011 den Deutschen Kleinkunstpreis. Viele Jahre war er Mitglied beim „Scheibenwischer“. Er war Hauptautor für Dieter Hallervorden und Künstlerischer Leiter der „Distel“ in Berlin, er schreibt satirische Theaterstücke und Kolumnen.

„Über die Verhältnisse – Politisches Kabarett“ am Sonnabend, 9. September, um 20 Uhr im Ammersbeker Pferdestall. Tickets kosten 19 Euro im Vorverkauf (Augenoptiker Sichtbar, Georg-Sasse-Straße 11) und 16 Euro an der Abendkasse.

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Ammersbek

Ammersbek: SPD lädt zum Kabarett

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Das TriTop Kabarett
Foto: Hfr

Ammersbek – Zur bevorstehenden Bundestagswahl am 24. September wird unter Einladung der Ammersbeker SPD und ihrem Kandidaten zur Wahl in den deutschen Bundestag ,Alexander Wagner, das TriTop Kabarett am 1. September um 20:00 Uhr unter dem Titel „Merkel to go…“ im Pferdestall (Am Gutshof 1, 22949 Ammersbek) für 90-minütige kabarettistische politische Satire sorgen.

Der Eintritt ist frei und der Einlass beginnt um 19:30 Uhr.

Das Tritop Kabarett von Kurt Pump, Till Weber und Jens von Häfen ist „ein prononciert norddeutsches Ensemble, das mit viel Freude und mannigfaltigem Gesang zwischen Politkabarett und Volkstheater oszilliert“, versprechen die Veranstalter.

 

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Ammersbek

Neue Landesregierung stoppt Schließungen kleiner Polizeiwachen

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Polizist auf Fußstreife. Symbolfoto: stormarnlive.de

Ammersbek – Es gibt noch Hoffnung für die kleinen Polizeiwachen in Stormarn: Die neue Landesregierung hat die Schließungen kleinerer Standorte gestoppt. Akut bedroht waren bislang die Wachen in Ammersbek und Hoisbüttel. Andere sind bereits geschlossen worden.

Laut dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, FDP und Grünen soll eine Standort- und Bedarfsanalyse ermitteln, „ob und wo die Eröffnung neuer oder die Wiedereröffnung bereits geschlossener Dienststellen geboten ist.“

Nach dem Konzept der Vorgängerregierung sollten im Kreis Stormarn mehrere Wachen geschlossen werden. Ein-Mann-Stationen in Bargfeld-Stegen und Mollhagen wurden bereits Anfang des Jahres aufgelöst, die Polizeistation in Oststeinbek bereits im Sommer 2016. Nach einer Neubewertung besteht die Chance, dass die Station wieder besetzt wird.

In Bargfeld-Stegen und Mollhagen dürfte es wohl bei der Entscheidung bleiben. Wachen, die nur mit einem Polizisten besetzt sind, sind selbst in den Augen der Polizeiführung nicht mehr zeitgemäß.

Weitaus umstrittener ist die Schließung der Ammersbeker Wache, in der fünf bis sechs Polizisten eingesetzt sind. „Ammersbek hat knapp 10.000 Einwohner und wächst weiter, dann braucht man auch eine Polizeistation“, sagte der Ammersbeker Polizist Volker Brüggen dem Hamburger Abendblatt.

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