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Hamburg

Betrunkener stürzt auf S-Bahngleise: Stromschlag!

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Foto: Bundespolizei

Foto: Bundespolizei

Hamburg – Ein betrunkener Mann ist am Sonnabend in Berlnier Tor auf die S-Bahngleise gestürzt. Der 41-Jährige erhielt an den Stromschienen einen elektrischen Schlag. Die Schwere der Verletzungen ist derzeit nicht bekannt.

Das Unglück ereignete sich am Sonnabend gegen 18.35 Uhr. Nach dem Stromschlag wurde der Mann von mehreren Passanten aus dem Gleisbett gezogen. Der deutsche Staatsangehörige wurde vor Ort ärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Bundespolizisten waren zur Unfallaufnahme vor Ort; über Verletzungen können bislang keine Auskünfte gegeben werden.

Aus aktuellem Anlass warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen.

Oftmals bringen sich Menschen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst in Lebensgefahr, sondern gefährden durch ihr Verhalten auch andere Personen (Retter, Triebfahrzeugführer, Fahrgäste).

In diesem Fall hatten die Retter und der Verunfallte offensichtlich einen „Schutzengel“. Nur 20 Sekunden nachdem der Mann auf den Bahnsteig verbracht wurde fuhr eine S-Bahn in den S-Bahnhaltepunkt ein.

Hamburg

Hamburg: Teenager helfen bei Ladendiebverfolgung

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Hamburger Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Beamte des Polizeikommissariats 47 haben am Montagnachmittag einen 45-jährigen Russen vorläufig festgenommen, dem ein Ladendiebstahl in einem Warenhaus vorgeworfen wird.

Eine Mitarbeiterin des Warenhauses bemerkte den Tatverdächtigen, als dieser mit einem prall gefüllten Rucksack fluchtartig das Geschäft verließ, und machte durch laute Rufe auf ihn aufmerksam. Diese Rufe alarmierten drei junge „Nachwuchsdetektive“ im Alter von 14, 14 und 13 Jahren, die sich zufällig vor dem Geschäft befanden.

Die Jungen erfassten sofort die Situation. Zwei von ihnen (13,14) begaben sich umgehend zum nahegelegenen Polizeikommissariat 47 und meldeten den Vorfall, der Dritte (14) verfolgte zu Fuß und mit sicherem Abstand den Flüchtigen.

Die Besatzung eines sofort zur Fahndung eingesetzten Funkstreifenwagens wurde durch den jungen Zeugen in der Bauernweide auf den Tatverdächtigen hingewiesen, der es sich inzwischen auf einer Grünfläche gemütlich gemacht hatte.

Die Polizeibeamten nahmen den Mann vorläufig fest, brachten ihn zum Polizeikommissariat 47 und stellten das mutmaßliche Diebesgut aus dem Rucksack (9 Packungen Tiefkühllachs, 3 Paar Socken, Gesamtwert ca. 120 Euro) sicher. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Die drei „Nachwuchsdetektive“ wurden von den eingesetzten Polizeibeamten für ihr umsichtiges Verhalten und die schnelle Reaktion ausdrücklich gelobt.

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Hamburg

Hamburg: Vermisster Liam Colgan tot im Hafenbecken gefunden

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Nachdem ein Zeuge heute Morgen die Polizei verständigt hatte, begaben sich mehrere Funkstreifenwagen zu einem Hafenbecken in der Hafencity. Durch die Feuerwehr wurde dort schließlich ein im Wasser treibender Leichnam geborgen.

Der Leichnam wurde zum Zwecke einer Untersuchung ins Institut für Rechtsmedizin transportiert.

Die Identität des Toten ist zwar noch nicht abschließend geklärt, es gibt aber erste Anhaltspunkte dafür, dass es sich dabei um den Vermissten Schotten Liam Colgan handeln könnte.

Der 29-Jährige Cogan war nach eine Feier auf der Reeperbahn verschwunden. Freunde, Verwandte und viele Hamburger suchten in der Stadt und online nach Colgan.

Die Polizei Hamburg steht bereits in Kontakt mit dessen Familie. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch zur Todesursache, dauern an. Der Lucie Blackman Trust ( der über vermisste Briten informiert und sich bei der Suche nach ihnen engagiert ) bestätigte mittlerweile, dass Corgan tot aufgefunden wurde. Sein Führerschein sei in der Kleidung gefunden worden. Die Kleidung passte außerdem zu der, die er am Abend seines Verschwindens trug. Die Polizei Hamburg wartet noch die offizielle Identifikation ab.

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Hamburg

26-Jährige in St. Pauli niedergestochen: Mordkommission ermittelt

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Hamburger Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine 26-jährige Frau ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden in Hamburg St. Pauli lebensgefährlich verletzt aufgefunden worden. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugen wurden auf eine Frau aufmerksam, die sich zwischen zwei in einem Parkstreifen abgestellten Fahrzeugen abstützte und kurze Zeit später zusammenbrach. Daraufhin verständigten sie die Rettungskräfte.

Nach den bisherigen Erkenntnissen erlitt die Frau eine Kopfverletzung und eine stark blutende, lebensgefährliche Messerstichverletzung im linken Oberschenkel. Sie musste reanimiert werden und wurde in einem Krankenhaus notoperiert. Die Frau befindet sich derzeit in intensivmedizinischer Behandlung und ist nicht ansprechbar.

Kurz bevor sie zwischen den Fahrzeugen zusammenbrach, hatte die Geschädigte dort offenbar Kontakt zu zwei Männern. Ob diese im Zusammenhang mit der Tat stehen, ist derzeit unklar.

Die Ermittlungen der Mordkommission zum Tathergang und den Hintergründen dauern an.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben, Hinweise auf den oder die Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

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