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Kultur

Ahrensburg: Kammerorchester tritt mit Solocellist auf

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Das Ahrensburger Kammerorchster Foto:hfr

Das Ahrensburger Kammerorchster
Foto:hfr

Ahrensburg – Das Ahrensburger Kammerorchester bestreitet traditionell im Februar ein Konzert in der Abonnementsreihe des Vereins Theater und Musik in Ahrensburg e. V., so auch in diesem Jahr, und zwar am Samstag, 18. Februar, 20 Uhr im Eduard-Söring-Saal, Waldstraße 14.

 

Zu Gast bei dem Ensemble ist der Solocellist der Komischen Oper Berlin, Felix Nickel, in Ahrensburg kein Unbekannter, ist er doch hier aufgewachsen und schon häufig aufgetreten. Schon als Schüler und Mitglied des Ahrensburger Jugendorchesters trat der begabte Cellist hervor, dann kehrte er nach dem Studium bei so renommierten Professoren wie Bernhard Gmelin (Hamburg), Hans Christian Schweiker (Aachen) und Paul Katz (Boston) als Mitglied des gefeierten Kuss Quartetts auf das Podium des Eduard-Söring-Saals zurück. Seit 2009 ist Felix Nickel Solocellist im Orchester der Komischen Oper Berlin

Auf dem Programm steht Robert Schumanns Konzert für Violoncello a-moll op. 129, dessen cantable und virtuose Elemente dem Solisten eine freie Entfaltung ermöglichen. Schumann fand zu Lebzeiten keinen Interpreten für sein Werk, erst elf Jahre nach seinem Tod wurde es aufgeführt. Be- rühmt ist die Einspielung von Pablo Casals im Exil im Jahre 1953 in Prades.

Das Ahrensburger Kammerorchester spielt unter der Leitung seines langjährigen Dirigenten Prof. Frank Löhr eingangs von Claude Debussy „ Pièce symphonique“ und nach der Pause die berühmte Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 von Wolfgang Amadeus Mozart.

Der Vorverkauf für das Konzert hat begonnen, Karten zu 17 bis 26 Euro gibt es an den Theaterkassen in Ahrensburg, Große Straße 15a, und Bargteheide, Rathausstraße 25, Restkarten an der Abendkasse.

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Bad Oldesloe

Zwingenberger-Konzert im KuB ausverkauft

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Axel Zwingenberger. Foto: hfr

Bad Oldesloe – Axel Zwingenberger ist ein Garant für großartigen rollenden Boogie Woogie und einfühlsamen Blues. Er war es, der zusammen mit Vince Weber, Georg Möller und Martin Pyrker den Boogie Woogie in den siebziger Jahren in Deutschland wieder populär machte. Im Jahr seines 45 jährigen Bühnenjubiläums gastiert Zwingenberger im KuB.

Wie das Oldesloer Veranstaltungshaus jetzt mitteilt, sind alle Karten für das Konzert am heutigen Sonnabend mittlerweile ausverkauft!

Singen tut er niemals, er spielt ausschließlich Klavier, aber wie. Dem Zauber seiner Musik kann man sich kaum entziehen, wenn er kräftig in die Tasten langt und die Bässe des Flügels zum Schwingen bringt, wenn die rechte Hand über den Diskant trillert und perlt. Axel Zwingenberger hat die Musik seiner amerikanischen Idole in sich aufgesogen und angereichert mit eigenen Ideen und Klängen so sehr zu seinem eigenen Ausdruck gemacht, dass er selbst zum Vorbild einer ganzen Pianistengeneration wurde.

Musiker aus aller Welt lieben es, mit Axel Zwingenberger zu musizieren: Der große Lionel Hampton mit seiner Bigband hat ihn beispielsweise zu einer Europatournee eingeladen. Big Joe Turner, der geniale Bluesshouter, hat mit ihm mehrere Alben eingespielt. Eines davon erhielt den Deutschen Schallplattenpreis. Charlie Watts, das Rhythmusherz der Rolling Stones, hat eine Band mit ihm gegründet, sie touren seit Jahren als „The ABC&D of Boogie Woogie“ gemeinsam mit Ben Waters und Dave Green durch Europa und auch die USA. Mit Lila Ammons, der gefühlvollen Sängerin und Enkelin seines Vorbilds Albert Ammons, tritt er regelmäßig bei Konzerten und Festivals von Europa bis Südamerika auf. Zwingenbergers erste gemeinsame CD mit seinem japanischen Meisterschüler Keito Seito „The Joy of Boogie Woogie“ ist 2012 in Japan erschienen.

Und doch gilt das Hauptaugenmerk des 60 Jahre alten Hamburgers dem solistischen Pianospiel. Gerne unverstärkt an einem großen Konzertflügel, brilliert Axel Zwingenberger ohne Hilfe von Mikrofonen und Effekten. Zwingenberger stellt sich dem Publikum pur und unverfälscht und lässt seine Musik wirken.

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Kultur

Kindermaskerade beim SV Preußen Reinfeld

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Foto: SV Preußen Reinfeld/hfr

Reinfeld – Die große Preußenmaskerade in Reinfeld ist Geschichte. Die Tradition des Kinderkarnevals geht weiter. Am Sonntag, 4. Februar, lädt der SV Preußen Reinfeld zur „Kindermaskerade in der Sporthalle der KGS“.

In der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr können die kleinen Prinzessen, Feen, Cowboys und Piraten wieder ausgiebig spielen, tanzen und sich nach Herzenslust austoben. Für Musik und Unterhaltung sorgt wieder der Reinfelder DJ Frank Naujoks.

In der bunt geschmückten Sporthalle werden zahlreiche ehrenamtliche Helfer dafür sorgen, dass auch die Eltern und Großeltern bei Kaffee und Kuchen einen schönen und entspannten Nachmittag verleben können.

Dazu gibt es einen Auftritt der Kindertanzgruppen im SVP: Die „Tanzmäuse“ (vier bis sechs Jahre) und „Dancekids“ (sechs bis achte Jahre) haben ihren ersten Auftritt auf großer Bühne und geben einen Einblick in ihr tänzerisches Können.

Ein Highlight soll die Verlosung von zahlreichen Preisen – die Dank der Unterstützung örtlicher und überörtlicher Firmen – zusammengetragen werden konnten.

Der Festausschuss des SV Preußen Reinfeld bedankt sich bei allen Förderern, insbesondere beim Opel-Autohaus C. Vick, ohne deren Engagement die Durchführung der Veranstaltung nicht möglich wäre.

Der Eintritt für alle Gäste, „die über den Tisch gucken können“, beträgt drei Euro. Einlass ist ab 14.00 Uhr.

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Bad Oldesloe

Große Nachfrage: Stormarnfilm-DVD jetzt wieder erhältlich

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Das Cover der beliebten Stormarnfilm-DVD
Foto: Frackmann/hfr

Bad Oldesloe – Da war die Kreiskultur-Abteilung rund um Tanja Lüthje und Daniela Frackmann selbst  ein wenig überrascht : Die DVD des ersten Dokumentarfilms über Stormarn erfährt eine sehr große Nachfrage und war innerhalb kürzester Zeit vergriffen.

Bestellungen werden allerdings weiter entgegengenommen, denn die Neuauflage ist bereits unterwegs und wird ab Donnerstag, 18. Januar sowohl in der Stadtinfo im KuB – Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe als auch über die Kreiskulturabteilung wieder erhältlich sein.

„Wir freuen uns über die große Nachfrage, denn mit einem Ausverkauf in rund drei Wochen haben wir nicht gerechnet. Nach vielen positiven Rückmeldungen und nicht abreißenden Bestellungen war schnell klar, dass wir eine zweite Auflage bestellen“, so Daniela Frackmann vom Kulturmarketing des Kreises.

Der erste Dokumentarfilm über Stormarn entstand als eines der Leitprojekte des 150jährigen Kreisjubiläums. Im September feierte der Film „Stormarn – gestern, heute, morgen“ dann auf der Kinoleinwand bei den Stormarner Filmtagen seine Premiere.

Filmemacher und Regisseur Rolf Schwarz arbeitete rund ein Jahr lang an Konzept, Drehbuch, Film- und Schnittarbeiten. Das knapp einstündige Ergebnis stieß bisher auf viel positive Resonanz und Begeisterung. Als abwechslungsreich, kurzweilig, mit betont hochwertigen Bildern und Kamerafahrten sowie als gute Übersicht der vielen Facetten des Landkreises wurde die Doku von Premierenbesuchern beschrieben.

In Form einer filmischen Collage zeigt die Doku viele Facetten Stormarns: leuchtende Rapsfelder, Schlösser, Museen und Kulturzentren werden neben öffentlichen, kulturellen und sozialen Einrichtungen und Vereinen schlaglichtartig beleuchtet.

Doch „stormarn – gestern, heute, morgen“ bleibt bei weitem nicht nur an landschaftlichen oder kulturellen Aspekten des Landkreises haften. Vielmehr eröffnen sich im Laufe der 52-minütigen Dokumentation persönliche Geschichten und Aspekte der eigentlichen Hauptdarsteller des Films: die Menschen, die im Kreis leben, arbeiten oder sich ehrenamtlich engagieren. Der Spannungsbogen reicht von der Flüchtlingshilfe, über die Wirtschaftsförderung, die lokale Kultur- und Musikszene bis hin zum Heimatbund. „stormarn – gestern, heute, morgen“ ist ein Kaleidoskop aus Geschichten aus dem Kreis Stormarn.

Die DVD ist in der Stadtinfo im Kultur- und Bildungszentrum, Beer-Yaacov-Weg 1, Bad Oldesloe für 10 Euro erhältlich. Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 10 bis 16 Uhr

und Do: 10 bis 18 Uhr. Auch über die Kreiskulturabteilung kann die DVD portofrei bestellt werden: kultur@kreis-stormarn.de.

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